Viele kennen das:
Man bekommt endlich den Job, von dem man lange geträumt hat. Besseres Gehalt, neue Chancen, ein Neuanfang. Oder man lernt einen Menschen kennen, bei dem man denkt: „Genau das habe ich mir immer gewünscht.“
Am Anfang fühlt sich alles richtig an. Fast zu richtig.
Und trotzdem gibt es manchmal diese kleinen Momente ganz am Anfang:
ein komisches Bauchgefühl
eine Bemerkung, die irritiert
eine Situation, die nicht ganz passt
Aber man sagt sich:
Ach, das wird schon.
Das legt sich bestimmt.
Ich will mir das jetzt nicht kaputtdenken.
Und dann – Wochen oder Monate später – merkt man:
Genau dort hat es eigentlich angefangen.
Warum übergehen wir solche Signale so oft?
Warum halten wir an einem Traum fest, obwohl sich innerlich schon etwas meldet?
Und kennt ihr das Gefühl, dass man manchmal schon früh spürt, dass etwas nicht stimmt – es aber trotzdem nicht sehen will?
Mich würde interessieren:
Habt ihr so etwas schon erlebt? 🤔
Thomas Kissing
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