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  • Was sind die Voraussetzungen für eine gelungene Beziehung?

    Diskussion · 86 Beiträge · 4 Gefällt mir · 1.799 Aufrufe

    Eine Bekannte heiratet demnächst und da entstand eine Diskussion was es braucht, damit eine Beziehung  funktioniert.  Wir stellten fest:

    • die Beziehung darf nicht von anderen Personen (Eltern Freunde) abhängig gemacht werden. Wenn einer der beiden sich noch nicht  von den Eltern abgenabelt hat wird`s schwierig
    • Beruf und Karriere müssen für beide gleich wichtig sein
    • gleiche Vorstellungen wofür das Geld ausgegeben wird
    • gleicher Kinderwunsch

    Was ist eurer Meinung nach am wichtigsten?

     

     

    20.03.26, 23:11

Beiträge

  • 22.03.26, 08:31

     

    Elena:

     

    Nanda:

    Stefan und Elena, ich bin sogar überzeugt, dass es sogar genetisch in jedem Menschen angelegt ist. Ich kenne kein Kind, ausser die mit einem Krankheitsbild, das nicht anspricht auf Romantik ( natürlich nach Kinderart.)

    Das tiefe Sehnen nach etwas... man kann kaum artikulieren, was denn genau- kennen doch die Meisten. Reisefieber, Sehnsucht nach Bestätigung, Träumen- gehört alles in selben Topf. Das ist eine Energie. Manche haben das Eingefroren. Dafür tut die Wirtschaft wirklich einiges. Sie bietet schliesslich zig Ersatzmaterial an.

    Es gibt Träume, welche ein Mensch verwirklichen kann oder auch nicht. Zum Beispiel, jeder kann einige Liebesarten ausleben, aber nicht jeder alle Arten, oder mit allen ersehnten Menschen und nicht auf eine beliebige Weise. Man kann nicht alles erreichen, was man will, wie es uns in Medien/ im sozialen Umfeld vorgegaukelt wird. Genau diese Sehnsüchte werden massiv ausgenutzt.

     

    Ich halte zwar ein gesundes Maß an Realismus für durchaus angebracht, trotzdem ist allein die Fähigkeit, nach etwas zu streben, nach dem man sich sehnt, unglaublich wertvoll. Das gibt so viel positive Energie und Anziehung, die man auch nach außen abstrahlt und dazu noch sehr sympathisch macht. 

    Viele Menschen scheinen das leider verloren zu haben - da wird lieber gejammert und resigniert, schon bei den kleinsten Dingen.

    Wie man letztlich damit umgeht, dass man auch als "Träumer" nicht instrumentalisiert und ausgenutzt wird, da muss natürlich jeder auf sich selbst acht geben - vieles ist aber auch einfach eine Sache des gesunden Menschenverstands.

     

    Und um noch mal den Bogen direkt zur "romantischen Liebe" zu schlagen: ich bin überzeugt, dass potentiell jeder diese finden und erleben kann, wenn wir auch das Wort "ewig" streichen sollten - aber das ist doch auch gar nicht nötig, denn jeder Tag mit diesem Gefühl ist eine Bereicherung.

  • 22.03.26, 01:18

     

    Nanda:

    Stefan und Elena, ich bin sogar überzeugt, dass es sogar genetisch in jedem Menschen angelegt ist. Ich kenne kein Kind, ausser die mit einem Krankheitsbild, das nicht anspricht auf Romantik ( natürlich nach Kinderart.)

    Das tiefe Sehnen nach etwas... man kann kaum artikulieren, was denn genau- kennen doch die Meisten. Reisefieber, Sehnsucht nach Bestätigung, Träumen- gehört alles in selben Topf. Das ist eine Energie. Manche haben das Eingefroren. Dafür tut die Wirtschaft wirklich einiges. Sie bietet schliesslich zig Ersatzmaterial an.

    Es gibt Träume, welche ein Mensch verwirklichen kann oder auch nicht. Zum Beispiel, jeder kann einige Liebesarten ausleben, aber nicht jeder alle Arten, oder mit allen ersehnten Menschen und nicht auf eine beliebige Weise. Man kann nicht alles erreichen, was man will, wie es uns in Medien/ im sozialen Umfeld vorgegaukelt wird. Genau diese Sehnsüchte werden massiv ausgenutzt.

  • 22.03.26, 01:17

    „Ein Mann weiß nicht, was Glück ist, bis er verheiratet ist. Dann ist es zu spät.“ – Frank Sinatra

  • 22.03.26, 00:27 - Zuletzt bearbeitet 22.03.26, 00:34.

    Können sich manche offenbar nicht vorstellen aber ich hatte immer nur Liebesbeziehungen ohne dass ich dem nachjagen musste. Das lässt sich nicht rational erklären und fällt in keine Statistik aber ist doch die beste Voraussetzung für eine Beziehung. Wenn man da harmoniert, kann man alles weitere besprechen. 

  • 21.03.26, 22:05

    Stefan und Elena, ich bin sogar überzeugt, dass es sogar genetisch in jedem Menschen angelegt ist. Ich kenne kein Kind, ausser die mit einem Krankheitsbild, das nicht anspricht auf Romantik ( natürlich nach Kinderart.)

    Das tiefe Sehnen nach etwas... man kann kaum artikulieren, was denn genau- kennen doch die Meisten. Reisefieber, Sehnsucht nach Bestätigung, Träumen- gehört alles in selben Topf. Das ist eine Energie. Manche haben das Eingefroren. Dafür tut die Wirtschaft wirklich einiges. Sie bietet schliesslich zig Ersatzmaterial an.

  • 21.03.26, 21:23

    wenn sie jung, attraktiv, humorvoll-frech -neugierig etc ist, auf das vermögen ihrer eltern zugreifen kann, damit wir uns nur der beziehung-liebe hingeben können, wäre die basis geschaffen.

     

    eine sache habe ich vergessen zu erwähnen, sie soll keine ansprüche - erwartungen an mich stellen/haben, weil mein vermögen wurde vom zoll beschlagnahmt und der adelstitel in deutschland nicht anerkannt. ich arbeite daran.

  • 21.03.26, 20:16

     

    Margit:

    Also ich habe festgestellt, dass sich die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens verändern und dann nicht mehr zusammenpassen, weil sie komplett andere Interessen und Vorlieben haben. Dann ist eine Trennung unvermeidbar. Nur ein Beispiel: Sie lernten sich beim Sporttanzen kennen und verliebten sich. Als sie schwanger wurde und sie heirateten, musste sie wegen dem Kind das Tanzen aufgeben. Er ging komplett anderen Interessen nach und wurde Mitglied eines Schützenvereines. Da das Kind schwer krank war, konnte die Mutter es nicht in Betreuung geben und musste sich komplett auf dessen Pflege konzentrieren. Einige Jahre danach hatte der Mann eine andere und verschwand. Sie reichte die Scheidung ein. 
    Was mir noch aufgefallen ist, selbst wenn in der Theorie die Hobbys und Interessen und die äußeren Umstände wie Wohnort passen, so kann es sein, dass zwar die Optik passt, aber trotzdem die Chemie nicht, wenn einer den anderen nicht riechen kann und sich in dessen Gegenwart unwohl fühlt. Dann bringen alle sachlichen Voraussetzungen nichts. 

    Wenn einer der Partner sensibel ist und der andere nicht, klappt es auch nicht wirklich. 

    Viele sehen die Partnerschaft wie ein Geschäft, er gibt Geborgenheit und sie spielt Hausmütterchen. Das ist aber keine Liebe, sondern eine Geschäftsvereinbarung. 

     

    Das Beispiel mit dem Kind und dem Schützenverein halte ich nicht für unterschiedliche Interessen sondern er hat einfach keine Verantwortung übernommen sondern diese komplett seiner Frau überlassen, sorry.

  • 21.03.26, 19:27

    Hey Marianne,

     

    Auf jeden Fall sollte der Partner sich vom Elternhaus abgenabelt haben aber wenn sich die Eltern mit dem Partner verstehen finde ich das immer sehr vorteilhaft. Das ist  harmonischer und schöner .

     

    Aber das eine hängt mit dem anderen nicht zusammen. 

     

    Ich finde eine Beziehung auf Augenhöhe unabhängig vom Einkommen sehr wichtig. 

    Wohlstand und Karriere sagt nichts über das können eines Menschen aus und nichts über seine inneren Einstellungen und Kompetenzen und den EQ.

     

    Mir wäre EQ sehr wichtig und Humor........

    Offenheit und Lösungsoritierte Lebenseinstellung .

    Und Flowgefühl.

     

    Und ich bin kein Mensch der  Esoterisch ist .

    Ich glaube ein Partner der esoterisch wäre ,wäre nichts für mich. 

     

    Und mir wäre z.b eine offene Beziehung wichtig. 

    Was anderes ist nicht meins .

     

    Dazu braucht es auch Freiraum und Transparenz und Vertrauen. 

     

    Aber das ist für mich sowieso Selbst verständlich, das das gegeben wird. 

     

    Und was ich total wichtig finde, ist guter  Sex und Zärtlichkeit im Alltag .

    Also auch viel Küssen und Prickel Zärtlichkeit.......

     

    Das ist für mich wie ein Lebenselixier !

    Unbedingt......

     

    Grüße Siena 

     

     

  • 21.03.26, 18:28

     

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Ja, ich liege falsch aus deiner Sicht. Aus meiner Sicht stimmt das.

    IMG_0524.jpeg

     

    Die Frage ist doch, gibt es eine Kausalität zwischen der Idealisierung von romantischer Liebe durch Medien, Gesellschaft und eigenem sozialem Umfeld - oft seit frühen Kindheitstagen - und dem Streben nach eben jener. 

     

    Oder ist es einfach ein sehr tief in uns verankertes, natürliches Bedürfnis, über Jahrhunderte verfestigt und epigenetisch schon bei der Geburt an uns weiter gegeben?

     

    Ich als Romantiker glaube einfach lieber an das Letztere 😉

    Das kannst du nie wissen. Wir prägen diese Vorstellungen von unserer Kindheit an ein. Auf alle Fälle die Träume lassen sich besser verkaufen und generieren viel Geld in den Taschen der Pragmatiker.

  • 21.03.26, 18:09

     

    Elena:

     

    Stefan:

     

    Sorry da liegst Du falsch <3

    Ja, ich liege falsch aus deiner Sicht. Aus meiner Sicht stimmt das.

    IMG_0524.jpeg

     

    Die Frage ist doch, gibt es eine Kausalität zwischen der Idealisierung von romantischer Liebe durch Medien, Gesellschaft und eigenem sozialem Umfeld - oft seit frühen Kindheitstagen - und dem Streben nach eben jener. 

     

    Oder ist es einfach ein sehr tief in uns verankertes, natürliches Bedürfnis, über Jahrhunderte verfestigt und epigenetisch schon bei der Geburt an uns weiter gegeben?

     

    Ich als Romantiker glaube einfach lieber an das Letztere 😉

  • 21.03.26, 18:09

     

    Nanda:

    Romantik steckt überall. Der Glaube an eine "heile" Welt half mir schon in der Kindheit. Ohne diesen Glauben wäre ich regelrecht untergegangen. Ich habe in meinem Leben dafür gekämpft- unermüdlich mir Jahr für Jahr Kraft für dieses Ziele geholt. Man kann es sich ein Stück weit selber erschaffen. 

     

    Auch im Kindergarten ist es mir wichtig, solche besinnliche ruhige Momente zu vermitteln: Heile Welt Momente- z. Bsp. ein friedliches Beisammensein in Einigkeit. Meine Meinung ist klar: Man muss es selber erleben, um es überhaupt zu wollen.

    Sonst gäbe es noch mehr Krieg. Solche Momente geben Energie und Kraft.

     

    Die Kraft des Glaubens ist ein essentielles Werkzeug, das auch positiv verwendet werden kann- und sogar Platz hat mit/ bei einer desillusionierten realistischen Weltanschauung. Für mich spielt das Wort Romantik auch da mit.

     

    Und ehrlich: Auch wenn es kitschig ist, auch wenn es extra gemacht wurde- zum Beispiel ein Candellightdinner in einem Restaurant am See- oder ein schönes gedeckter Tisch daheim, ein gemeinsames Betrachten des Sonnenuntergangs, obwohl schon 100 mal gesehen... dass etwas einfach nur die Funktion hat,  nur "schön" zu sein und einem zu berühren- oder Emotionen zu schenken... ich möchte das nicht missen. Man erinnert sich gern zurück und es wärmt mein Herz. Das ist auch sich Gutes tun.

     

    Ich finde den hier geposteten rosa Zettel klasse und die Argumentation hat echt was.

    Aber ich mag Romantik- und das bedeutet nicht sofort einfach nur Kitsch. Der übrigens auch mal toll sein kann... hi hi.

     

    Es geht um das Konzept „romantische Liebe„, wo die Liebe „hierarchisiert„  und die allein der Liebe zwischen Mann und Frau der erste Platz/ Priorität zugeschrieben wird. Dann leben die Menschen ihr Leben vorbei indem sie diesem Ideal nachjagen.

  • 21.03.26, 18:05

     

    Elena:

     

    Stefan:

     

    Rein statistisch gesehen ;)
    Nur weil Du einem Buchautor glaubst, weil er Dinge schreibt, an die Du glauben willst, bleibt das was "Realität" genannt wird unbeinflusst.
    Suche nach "Pragma", im Zusammenhang mit Ehe/Partnerschaft.

     

    Dies war mir bewusst bevor ich dieses Buch las. Ich bin zuversichtlich, dass ich nicht alleine diese Erfahrung gemacht habe. 

    War auch net bös gemeint <3
     

    Screenshot 2026-03-21 180500.jpg
  • 21.03.26, 17:57

     

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Ja, ich liege falsch aus deiner Sicht. Aus meiner Sicht stimmt das.

    IMG_0524.jpeg

    Rein statistisch gesehen ;)
    Nur weil Du einem Buchautor glaubst, weil er Dinge schreibt, an die Du glauben willst, bleibt das was "Realität" genannt wird unbeinflusst.
    Suche nach "Pragma", im Zusammenhang mit Ehe/Partnerschaft.

     

    Dies war mir bewusst bevor ich dieses Buch las. Ich bin zuversichtlich, dass ich nicht alleine diese Erfahrung gemacht habe. 

  • 21.03.26, 17:48

     

    Elena:

     

    Stefan:

     

    Sorry da liegst Du falsch <3

    Ja, ich liege falsch aus deiner Sicht. Aus meiner Sicht stimmt das.

    IMG_0524.jpeg

    Rein statistisch gesehen ;)
    Nur weil Du einem Buchautor glaubst, weil er Dinge schreibt, an die Du glauben willst, bleibt das was "Realität" genannt wird unbeinflusst.
    Suche nach "Pragma", im Zusammenhang mit Ehe/Partnerschaft.

     

  • 21.03.26, 17:47

    Romantik steckt überall. Der Glaube an eine "heile" Welt half mir schon in der Kindheit. Ohne diesen Glauben wäre ich regelrecht untergegangen. Ich habe in meinem Leben dafür gekämpft- unermüdlich mir Jahr für Jahr Kraft für dieses Ziele geholt. Man kann es sich ein Stück weit selber erschaffen. 

     

    Auch im Kindergarten ist es mir wichtig, solche besinnliche ruhige Momente zu vermitteln: Heile Welt Momente- z. Bsp. ein friedliches Beisammensein in Einigkeit. Meine Meinung ist klar: Man muss es selber erleben, um es überhaupt zu wollen.

    Sonst gäbe es noch mehr Krieg. Solche Momente geben Energie und Kraft.

     

    Die Kraft des Glaubens ist ein essentielles Werkzeug, das auch positiv verwendet werden kann- und sogar Platz hat mit/ bei einer desillusionierten realistischen Weltanschauung. Für mich spielt das Wort Romantik auch da mit.

     

    Und ehrlich: Auch wenn es kitschig ist, auch wenn es extra gemacht wurde- zum Beispiel ein Candellightdinner in einem Restaurant am See- oder ein schönes gedeckter Tisch daheim, ein gemeinsames Betrachten des Sonnenuntergangs, obwohl schon 100 mal gesehen... dass etwas einfach nur die Funktion hat,  nur "schön" zu sein und einem zu berühren- oder Emotionen zu schenken... ich möchte das nicht missen. Man erinnert sich gern zurück und es wärmt mein Herz. Das ist auch sich Gutes tun.

     

    Ich finde den hier geposteten rosa Zettel klasse und die Argumentation hat echt was.

    Aber ich mag Romantik- und das bedeutet nicht sofort einfach nur Kitsch. Der übrigens auch mal toll sein kann... hi hi.

     

  • 21.03.26, 17:21

     

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Warum nicht? Die ewige romantische Liebe ist sowieso eine Lüge.

    Sorry da liegst Du falsch <3

    Ja, ich liege falsch aus deiner Sicht. Aus meiner Sicht stimmt das.

    IMG_0524.jpeg
  • 21.03.26, 17:15

     

    Markus:

     

    Stefan:

     

    Sorry da liegst Du falsch <3

    Da Menschen nicht ewig leben, kann es streng genommen keine ewige romantische Liebe zwischen ihnen geben. 🤣

    Wer weiss das schon genau? Der Tod mag nur augenscheinlich, das Ende bedeuten. 

  • 21.03.26, 17:10

     

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Warum nicht? Die ewige romantische Liebe ist sowieso eine Lüge.

    Sorry da liegst Du falsch <3

    Da Menschen nicht ewig leben, kann es streng genommen keine ewige romantische Liebe zwischen ihnen geben. 🤣

  • 21.03.26, 17:08 - Zuletzt bearbeitet 21.03.26, 17:31.

    Respekt 

    Vertrauen 

    gleiche Ziele

    auf selber Augenhöhe sein

    zusammen lachen können

    zusammen schweigen können

    UND

    dem anderen Luft zum Atmen lassen....dh seinen Freiraum

  • 21.03.26, 17:07

     

    Nanda:

    Und: Ich finde das Verurteilen von Partnerschaften, wo sich zwei Personen sich eher arrangieren statt sich zu trennen, nicht in Ordnung. Warum wird das abgewertet? Langjährige Ehen sind in der Regel oft anders. Wenn es für Beide stimmt, so what...

    Ich kenne zwei Personen, die haben sich für das bewusst entschieden und leben seit Jahren zufrieden damit. 

    Wenn man die Ehe beidseitig öffnet und diverse Bedürfnisse im einvernehmen außerhäusig stillt, ist das schon ok. So lange keiner leidet, ist alles gut. Das Positive sollte das Negative überwiegen.

    Offenheit ist auch hier das Zauberwort. Und Vertrauen. Liebe muss keine mehr sein.

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