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  • Zu weich - oder nur unter den falschen Menschen?

    Diskussion · 16 Beiträge · 21 Gefällt mir · 799 Aufrufe

    Manchmal fühlt sich das Leben an, als würde man ohne Schutz durch eine raue Welt gehen — Worte, Erwartungen, Konflikte oder auch Nähe können tiefer treffen, als man es selbst versteht.

     

    Im Alltag, im Beruf, in Freundschaften — und ja, auch beim Dating — scheint es Menschen zu geben, die alles einfach wegstecken. Und andere, die Zwischentöne, Stimmungen und Distanz sofort spüren.

     

    👉 Wird man wirklich „zu weich“ — oder ist man nur nicht am richtigen Platz oder bei den richtigen Menschen?

     

    👉 Wann ist Sensibilität eine Stärke — und wann wird sie zur Belastung?

     

    👉 Wie geht ihr damit um, ohne hart oder gleichgültig zu werden?

     

    Teilt eure Erfahrungen, Perspektiven oder Erkenntnisse.

     

    Kein Richtig oder Falsch — nur echte Einblicke.

     

    Thomas Kissing 

     

    Ein Like oder Kommentar zeigt mir, ob euch solche Themen interessieren. Ich starte hier regelmäßig neue Diskussionen – wer mag, kann mir gern folgen.

    22.02.26, 20:31

Beiträge

  • 24.02.26, 10:05

     

    Waldgeist:

    Ich glaube, dass Sensibilität stark vom eigenen Selbstbewusstsein abhängt ! 

    Wer in sich gefestigt ist, bleibt feinfühlig, ohne sich ständig verletzt zu fühlen.

    Vielleicht geht es weniger darum, härter zu werden ,  sondern innerlich stabiler 🙋‍♂️


     

    Hm, so habe ich das noch nicht gesehen. Aber das ist ein ganz interessanter Aspekt. Danke für den Input, Waldgeist. 

  • 24.02.26, 06:53

     

    Matthias:

    Thomas, ich weiß ehrlich nicht so richtig wie ich das Thema hier verstehen soll oder was Du aussagen möchtest? Sprichst Du jetzt "Hochsensibilität" an? ... oder sprichst Du "nur" von hart und weich? 

    Ist mir auch nach mehrmaligen lesen nicht so wirklich klar. 

     

    Ich gehöre zu den 20 % der MitMenschen, die definitiv hochsensibel sind, wobei mir der "deutsche" Begriff nicht gefällt, weil "Sensibilität" oft mit "weinerlich" oder "empfindlich" recht negativ besetzt ist. 

    Mir gefällt da der englische Begriff "HSP" = "Highly Sensitive Person" besser, denn "empfindsam" ist da treffender. 

     

    Wann ist Sensibilität eine Stärke — und wann wird sie zur Belastung?

    Klingt im Umkehrschluss für mich, dass "sensibil" zu sein, immer noch überwiegend als Schwäche wahrgenommen wird. Daher fühlen sich HSPler auch oft wie Aliens auf einem fremden Planeten, denn viele wollen dir einreden empfindsamer zu sein, wäre übertrieben oder "falsch". 

     

    Sensibilität ist IMMER eine Stärke!!! Egal was das Umfeld sagt, mehr zu fühlen und wahrzunehmen KANN nur Richtig sein. 

    Es gibt HSPler, welche die vielen Reize nicht verarbeiten können. Dann wird es zu Belastung. 

    Eine Belastung wird es auch, wenn das Umfeld (Partner, Familie...) diese Reizschwelle immer wieder betonen und dich klein reden! ... vor allem wenn Du selbst noch nicht deine Hochsensibilität herausgefunden hast. Dann denkst du nämlich mit Dir stimmt was nicht oder du bist ein einsamer Alien auf einem fremden Planeten (weshalb die Suizid Gefahr bei HSPlern deutlich größer ist). 

     

    Jeder der mal einen Hund hat, ihn mal eine halbe Stunde sein Futter erschnüffeln lassen und dann sieht wie platt er danach ist... oder mit dem Hund mal eine andere Region erkundet... wie kaputt der Hund am Ende des Tages ist. Dann hat man eine Vorstellung wie "Reize" auf einen HSPler wirken. 

     

    In einer Beziehung ist Sensibiltität gold wert. Allein schon beim Sex etwas zu machen und die Reaktion zu fühlen und darauf zu reagieren... ist für beide Seiten vor Vorteil. 

     

    Wie geht ihr damit um, ohne hart oder gleichgültig zu werden?

    JEDER sollte so bleiben wie er ist, solange er sich so annimmt wie man ist. 

    Eine Anpassung weil das Umfeld es anders will ist immer im "außen" leben, d.h. ich richte mich nach dem Good-Will der Außenwelt. Ich passe mich an, um anderen zu gefallen. Das ist falsch! 

     

    Wenn man seine HSPler Seite entdeckt hat, kann man sich über Literatur/Podcast etc. weiterbilden und dann andere aufklären. Wenn ich weiß warum mein gegenüber anders tickt, kann ich ihn besser verstehen. Verständnis und Toleranz ist im Endeffekt am Ende Sensibilität und die braucht es für Liebe, denn Sensibiltität ist Wärme. Härte kann nie Wärme sein, sondern ist immer kühl und distanziert. 

     

    => Daher bleibt alle weich und sensibel und lasst euch von keinem Einreden ihr müsstet härter und gleichgültiger werden! 

    Danke Matthias für deinen sehr auf den Punkt gebrachten Kommentar. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  • 23.02.26, 12:14

    Wenn ich mich gut kenne und meine Wahrheit ausspreche dann ziehe ich auch die gleichen Menschen an und die anderen werden akzeptiert...Wir sind halt alle verschieden und das ist gut so💫

  • 23.02.26, 12:02 - Zuletzt bearbeitet 23.02.26, 12:11.

    Danke Thomas... für ein weiteres klasse & nachdenkenswertes Thema inkl. interessanter Kommentare.👌🏻

     

  • 23.02.26, 11:12

    Thomas, ich weiß ehrlich nicht so richtig wie ich das Thema hier verstehen soll oder was Du aussagen möchtest? Sprichst Du jetzt "Hochsensibilität" an? ... oder sprichst Du "nur" von hart und weich? 

    Ist mir auch nach mehrmaligen lesen nicht so wirklich klar. 

     

    Ich gehöre zu den 20 % der MitMenschen, die definitiv hochsensibel sind, wobei mir der "deutsche" Begriff nicht gefällt, weil "Sensibilität" oft mit "weinerlich" oder "empfindlich" recht negativ besetzt ist. 

    Mir gefällt da der englische Begriff "HSP" = "Highly Sensitive Person" besser, denn "empfindsam" ist da treffender. 

     

    Wann ist Sensibilität eine Stärke — und wann wird sie zur Belastung?

    Klingt im Umkehrschluss für mich, dass "sensibil" zu sein, immer noch überwiegend als Schwäche wahrgenommen wird. Daher fühlen sich HSPler auch oft wie Aliens auf einem fremden Planeten, denn viele wollen dir einreden empfindsamer zu sein, wäre übertrieben oder "falsch". 

     

    Sensibilität ist IMMER eine Stärke!!! Egal was das Umfeld sagt, mehr zu fühlen und wahrzunehmen KANN nur Richtig sein. 

    Es gibt HSPler, welche die vielen Reize nicht verarbeiten können. Dann wird es zu Belastung. 

    Eine Belastung wird es auch, wenn das Umfeld (Partner, Familie...) diese Reizschwelle immer wieder betonen und dich klein reden! ... vor allem wenn Du selbst noch nicht deine Hochsensibilität herausgefunden hast. Dann denkst du nämlich mit Dir stimmt was nicht oder du bist ein einsamer Alien auf einem fremden Planeten (weshalb die Suizid Gefahr bei HSPlern deutlich größer ist). 

     

    Jeder der mal einen Hund hat, ihn mal eine halbe Stunde sein Futter erschnüffeln lassen und dann sieht wie platt er danach ist... oder mit dem Hund mal eine andere Region erkundet... wie kaputt der Hund am Ende des Tages ist. Dann hat man eine Vorstellung wie "Reize" auf einen HSPler wirken. 

     

    In einer Beziehung ist Sensibiltität gold wert. Allein schon beim Sex etwas zu machen und die Reaktion zu fühlen und darauf zu reagieren... ist für beide Seiten vor Vorteil. 

     

    Wie geht ihr damit um, ohne hart oder gleichgültig zu werden?

    JEDER sollte so bleiben wie er ist, solange er sich so annimmt wie man ist. 

    Eine Anpassung weil das Umfeld es anders will ist immer im "außen" leben, d.h. ich richte mich nach dem Good-Will der Außenwelt. Ich passe mich an, um anderen zu gefallen. Das ist falsch! 

     

    Wenn man seine HSPler Seite entdeckt hat, kann man sich über Literatur/Podcast etc. weiterbilden und dann andere aufklären. Wenn ich weiß warum mein gegenüber anders tickt, kann ich ihn besser verstehen. Verständnis und Toleranz ist im Endeffekt am Ende Sensibilität und die braucht es für Liebe, denn Sensibiltität ist Wärme. Härte kann nie Wärme sein, sondern ist immer kühl und distanziert. 

     

    => Daher bleibt alle weich und sensibel und lasst euch von keinem Einreden ihr müsstet härter und gleichgültiger werden! 

  • 23.02.26, 09:43

     

    CarenMaria:

    @Thomas 
    Vielen Dank! Erneut ein interessantes Diskussionsfeld ähnlich zu dem Thema von letzter Woche 😉

     

    persönliches Statement:

    Weich wird oft mit schwach verwechselt. Hart wird oft mit stark verwechselt.

     

    Gefühle zeigen in unserer Gesellschaft braucht Mut.😇

     

    Gefühle unterdrücken braucht Kontrolle.😎

     

    Vielleicht geht es nicht um weich oder hart, sondern um 
    bewusst ❗️oder unbewusst ❗️
    Menschliche Interaktion ist generell eine Herausforderung für jede und jeden für uns.

     

    Was ist mit sensitiven Menschen?
    Sensitivität bedeutet nicht immer nur eine besondere „Gabe“ zu haben, sondern kann auch „Stress“ bedeuten.
    Stress für den sensitiven Menschen, der viel viel mehr wahrnimmt als andere und meist diese Wahrnehmung alleine verarbeitet.
    Wenn sensitive Menschen aufeinander treffen dann kann es hier zu einer unfassbar schönen und befriedigenden Begegnung kommen. „Endlich versteht und nimmt dein Gegenüber genauso wahr“
    Diese Begegnungen sind jedoch sehr selten.
    Viele Menschen sind sensitiv ohne es zu „verstehen oder zu wissen“. Sie lassen die Sensitivität nicht zu….

     

    Warum?

     

    Abtrainiert durch die Erziehung? Durch die Welt da draußen?

     

    Wer hat das Recht zu sagen: 
    „Jetzt stell dich nicht so an“
    „Musst du jetzt wieder heulen?“
    „Hey du bist ein Mann, heul nicht“
    „Steh deinen Mann“
    „Typisch Frau, wieder so emotional“
    „Übertreib nicht“

    Also ehrlich😳

     

    Das ist unterirdisch!

     

    Also
    Lacht wenn euch nach Lachen ist🤣
    Weint verdammt noch mal, wenn euch danach ist
    Schreit wenn es raus muss
    Liebt wenn ihr liebt ❤️ und zwar intensiv


    Steht einfach zu euren Gefühlen

     

    Ihr seid genau richtig wie ihr seid!
    Wir sind genau richtig wie wir sind!


    Carpe vitam🙏💫

     

     

    Dem kann ich mich voll und ganz anschliessen🍀😊🍀

  • 23.02.26, 09:39

    @Thomas 
    Vielen Dank! Erneut ein interessantes Diskussionsfeld ähnlich zu dem Thema von letzter Woche 😉

     

    persönliches Statement:

    Weich wird oft mit schwach verwechselt. Hart wird oft mit stark verwechselt.

     

    Gefühle zeigen in unserer Gesellschaft braucht Mut.😇

     

    Gefühle unterdrücken braucht Kontrolle.😎

     

    Vielleicht geht es nicht um weich oder hart, sondern um 
    bewusst ❗️oder unbewusst ❗️
    Menschliche Interaktion ist generell eine Herausforderung für jede und jeden für uns.

     

    Was ist mit sensitiven Menschen?
    Sensitivität bedeutet nicht immer nur eine besondere „Gabe“ zu haben, sondern kann auch „Stress“ bedeuten.
    Stress für den sensitiven Menschen, der viel viel mehr wahrnimmt als andere und meist diese Wahrnehmung alleine verarbeitet.
    Wenn sensitive Menschen aufeinander treffen dann kann es hier zu einer unfassbar schönen und befriedigenden Begegnung kommen. „Endlich versteht und nimmt dein Gegenüber genauso wahr“
    Diese Begegnungen sind jedoch sehr selten.
    Viele Menschen sind sensitiv ohne es zu „verstehen oder zu wissen“. Sie lassen die Sensitivität nicht zu….

     

    Warum?

     

    Abtrainiert durch die Erziehung? Durch die Welt da draußen?

     

    Wer hat das Recht zu sagen: 
    „Jetzt stell dich nicht so an“
    „Musst du jetzt wieder heulen?“
    „Hey du bist ein Mann, heul nicht“
    „Steh deinen Mann“
    „Typisch Frau, wieder so emotional“
    „Übertreib nicht“

    Also ehrlich😳

     

    Das ist unterirdisch!

     

    Also
    Lacht wenn euch nach Lachen ist🤣
    Weint verdammt noch mal, wenn euch danach ist
    Schreit wenn es raus muss
    Liebt wenn ihr liebt ❤️ und zwar intensiv


    Steht einfach zu euren Gefühlen

     

    Ihr seid genau richtig wie ihr seid!
    Wir sind genau richtig wie wir sind!


    Carpe vitam🙏💫

     

     

  • Das ist ein sehr schönes Thema.

     

    Sensibilität ist meines Erachtens immer eine Stärke. Wir sind alles spirituelle Menschen und Dank unserer Sensibilität hören wir die Botschaften zwischen den Zeilen und Tönen, den Bildern und Reden. Sie ist schlichtweg überlebenswichtig.

     

    Lernen mit ihr richtig umzugehen, bedeutet erwachsen zu werden. Wenn ich das nicht schaffe, bleibt mir nur noch der Rückzug, was taktisch richtig sein, aber auf die Dauer auch eine Niederlage bedeuten kann. 

    Die Herausforderungen des Lebens sind hier, damit wir an ihnen wachsen können, darum bringt uns das Leben immer wieder an Punkte, die uns einen Rückzug nicht erlauben. Dann werden wir geteert und gefedert und kommen mit einem neuen farbigeren Federkleid aus diesem Prozess heraus, und vielleicht hat es jemand tatsächlich geschafft meine Kanten und Ecken zu schleifen, was mich am Ende meiner Tage zu einem wunderschönen Edelstein machen kann.

    Aber die Sensibilität und Verletzbarkeit zu bewahren wird sich jedenfalls lohnen. Ein berühmter Mann hat einmal gesagt: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder ...

  • 23.02.26, 08:06
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ines wieder gelöscht.
  • 23.02.26, 07:31

    Mir stellt sich immer wieder die Frage, warum man überhaupt zu jemanden sagt: "Du bist zu sensibel" oder "Sei nicht immer so emotional /Du musst härter werden / Du darfst das nicht so an dich ran lassen"... 

    welche Motivationen stecken dahinter? 

     

    Ich selber sehe meine Sensibilität als Stärke - verliere mich aber durch solche Sätze auch manchmal in Selbstzweifel, bis ich mich dann selbst reguliere und sage, auch Menschen wie mich muss und darf es geben. Ich will gar nicht hart, abgestumpft oder gleichgültig sein. Zudem fühle ich viel mehr Leichtigkeit in einer Kommunikation wenn Emotionen oder Sensibilität mit einfließen.

     

    Klar kann man sagen, suche dir Menschen, die zu dir und deiner Sensibilität passen - das geht aber nie so ganz, wenn es den Job oder die Familie betrifft.

    Da wird es zur Belastung weil man sich und seine Sensibilität schützen möchte. Man fängt an, sich zu rechtfertigen, zu verschließen und kommt in eine Art Teufelskreis weil plötzlich ist man diejenige die zu still ist, sich nicht einbringt oder nach außen hin arrogant wirkt. 

    "Man kann dich sehr schlecht lesen ", auch eine Aussage, die ich schon gehört hab und darüber den Kopf schütteln musste. Weil ich mir denke, wie offen soll man noch kommunizieren. 

  • 23.02.26, 05:51

    Heutzutage gibt es für alles Schubladen mit dem Titel: "hart", "weich","arrogant".....

    Bist Du hart, wird es oft mit etwas positivem,wie Selbstbewußtsein und Durchsetzungsvermögen gleichgesetzt. Die weiche Sensibilität eher mit Schwäche.

     

    Da die wenigsten Schwäche zeigen können bzw. wollen, tragen viele Masken aus Selbstschutz oder Unsicherheit. Wenn es im Vertauen authentischer wird, funktioniert unter Umständen die Kommunikation im zwischenmenschlichen nicht mehr, da die Schubladen sich plötzlich verändern.

     

    Das Beste ist womöglich sich immer wieder bewußt selbst zu hinterfragen inweit man sich selbst und mit seiner Umgebung wohl fühlt.

     

     Die richtigen Menschen bleiben und zeigen, wo man zu 100% angenommen wird, ohne Bedingungen, da die Kommunikation unverfälscht ist, klar,offen und ohne einschränkende Zurechtweisungen.

  • 22.02.26, 23:36

     

    Berni:

    Man ist nie zu weich. Nur eventuell umgeben von A.löchern. Wichtig ist, dies nicht allzu lange versuchen zu negieren, schönzureden oder bei sich selbst die Schuld zu suchen. In Freundschaften wie Beziehungen. Schnell das Weite suchen, wenn man nicht geachtet, gewertschätzt oder blöd gemacht wird (neumodisch: gaslighting). Alles Zeitverschwendung. Eigene Lebenszeit, die einem Niemand mehr wiederbringt. Der daraus resultierende fast Selbsthass nach der Erkenntnis-ist das eigentlich Schwerste zu heilen. Das Wissen war längst da, das Handeln kam verzögert. 


    ich gebe dir soweit recht ,nur schwierig wird es im familiären Umfeld und im beruflichen ! Dort kann man sich die Menschen leider nicht aussuchen und selektieren !  

  • 22.02.26, 23:19

    Man ist nie zu weich. Nur eventuell umgeben von A.löchern. Wichtig ist, dies nicht allzu lange versuchen zu negieren, schönzureden oder bei sich selbst die Schuld zu suchen. In Freundschaften wie Beziehungen. Schnell das Weite suchen, wenn man nicht geachtet, gewertschätzt oder blöd gemacht wird (neumodisch: gaslighting). Alles Zeitverschwendung. Eigene Lebenszeit, die einem Niemand mehr wiederbringt. Der daraus resultierende fast Selbsthass nach der Erkenntnis-ist das eigentlich Schwerste zu heilen. Das Wissen war längst da, das Handeln kam verzögert. 

  • 22.02.26, 23:16

    Ich glaube, dass Sensibilität stark vom eigenen Selbstbewusstsein abhängt ! 

    Wer in sich gefestigt ist, bleibt feinfühlig, ohne sich ständig verletzt zu fühlen.

    Vielleicht geht es weniger darum, härter zu werden ,  sondern innerlich stabiler 🙋‍♂️


     

  • 22.02.26, 22:27

    Ja, Thomas, Butter bei die Fische: Geht es darum, dass man mal einen Tag hat an dem man "dünnhäutig" ist und daher tiefer getroffen, andere Menschen hingegen scheinbar alles wegstecken ? Oder geht es um Menschen, die Stimmungen und Zwischentöne wahrnehmen können (empathisch/sensibel sind) und wie man mit dieser Sensibilität umgeht? 

  • 22.02.26, 22:03

    Kannst du den Zusammenhang zwischen der Einleitung und der ersten Frage erklären, Thomas? Ich verstehe diesen nicht. 

    „Wird man wirklich zu weich...? ”

    Von was zu weich werden? 

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