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  • Mut zur Veränderung - Warum fällt uns Veränderung so schwer?

    Diskussion · 75 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.103 Aufrufe

    Viele Menschen spüren, dass sie in ihrem Leben gern etwas ändern würden. Eine Arbeit, die sie nicht erfüllt. Eine Entscheidung, die sie schon lange aufschieben. Einen Traum, den sie nie begonnen haben.


    Was hält uns wirklich zurück? Ist es Angst vor Fehlern, Angst vor der Meinung anderer oder einfach Gewohnheit?


    Wenn du morgen wüsstest, dass nichts schiefgehen kann und dich niemand verurteilt:

    Was würdest du in deinem Leben als Erstes ändern?


    Ich bin gespannt auf eure Gedanken.


     

    10.02.26, 01:10

Beiträge

  • 10.02.26, 22:02
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 10.02.26, 21:46

     

    Siena:

    Was hier vielleicht noch gut ist anzumerken......

    Ich persönlich spreche aus eigen gemachten realen Lebenspraktischen  Erfahrungen aus dem Alltag eines Autodidakten und HS Scanner und aus dem Austausch mit anderen Menschen........und Kolegen ,und  sog .Fachpersonal 

    Zudem bin ich Beraterin für Innovative Lebensberatung für Normalsensitive ,Hochsensitive, Empathie und Sexualität......

     

    Fals ich das hier Anheften darf .......

    Siena 

    Guten Abend Siena/Lena,

    was ich Dir sehr ehrlich sagen möchte ist, dass Du hier Deine "Fähigkeiten" mehr als das normale Maß - aber wirklich fast an den letzten User - zu "verkaufen" ersuchtest, und Dich die wenigsten "für voll nehmen" - ich auch nicht!

    Das liegt nicht nur an der Häufigkeit Deiner "Kunde", sondern auch am nicht opportunen breitflächigen Platzieren, sowie im Besonderen an Deiner insuffizienten Schreibweise.  

    Mein ungefragter Rat 🙄:

    -Solltest Du an Legasthenie leiden, so nutze unterstützend eine entsprechende KI.

    -Adressiere Deine "Kunde" nur an User, die DAFÜR "ein offenes Ohr haben".

     

    Dein Vorhaben, beruflich mit Deinen "Fähigkeiten" Fuß fassen zu wollen, ist in höchstem Maße von einem glaubwürdigen und authentischen "Auftritt" abhängig!

    Nichts für Ungut!

    Maresa

     

     

     

  • 10.02.26, 21:46

     

    Mike:

     

    Siena:

     

    Hey Alberto,

     

    Ich habe den Eindruck du verstehst nicht was ich meine. 

     

    Es wurde noch nie ausprobiert weil die Gesellschaft und Politik diese Menschen überhaupt nicht genug wahrnimmt und nicht offen dafür ist. 

     

    Die meisten in der Gesellschaft und in der Politik hat überhaupt keine Vorstellung davon was diese Menschen an Kompetenzen haben, du wirkst auf mich ebenso als hättest du keine Vorstellung davon.

     

    Im übrigen es wäre mir ganz neu das eine Gesellschaft keine Menschen mit Begabungen und Unterschiedlichen Kompetenzen braucht 😆

     

    Die Geschichte und Menscheit ist schon immer,vor und durch Innovationen weiter gekommen und dadurch das sensitive und begabte Menschen, wie z.b Leonardo da Vinci Dinge ersichtlich machen/ etwas Können und in Frage stellen. 

    baumschule: dritte klasse 😆

    Es gibt auch Berichte dazu .

    In Krisensituationen funktional  und hoch funktional, das könnte man an vielen unterschiedlichen Stellen einsetzten .

     

    Darüber gibt es auch Berichte. 

    Ein normal sensitiver und rationaler Mensch hat andere Qualitäten. 

    traue nie einem bericht, den du nicht selbst verfasst hast 🤪

    Viele Rationale und Normalsensitive erlebe ich nicht als in dieser Weise emotional stabil und funktional. 

    was? 

    Es gibt da schon Vergleiche und praktische Erfahrungen wollen die meisten und die Politik bisher nicht sehen und sie sind bisher damit überfordert. 

    Leider .....

    ok, baumschule zweite klasse

    Und wie ,ich nenne es mal Dumm ist ein System das kompetente, hoch funktionale Menschen und Funktionen nicht abruft und einsetzt.......oder unterschiedliche Kompetenzen abruft .....

    Sozusagen Mischkultut oder Disziplinen .....

    wie immer und überall meinst du dich selbst...

    Ich finde wir erleben es schon......

    Auch an den jungen Leuten.....!

     

    Und das ist gut so .

    Weil sie glaube dieses System zerfrisst sich selbst.....

    Und die Menschen darin.......

     

    Grüße Siena 

    mein plädoyer ist beendet 😆

    Hey Mike ,

     

    Ich entnehme deinem Text.....

    Du bedienst dich wahrscheinlich einem Klischee mit der Baumschule ?

     

    Du verstehst  scheinbar nicht das ich mit dem was ich schreibe auch sagen wollte  das ich auch aus  eigenen Erfahrungen spreche. 

     

     

    Und du denkst möglicherweise ich habe den Text schreiben lassen ?

     

    Ich weiß nicht was dein Plädoyer sonst noch will ......

     

    Grüße Siena 

     

  • 10.02.26, 21:34
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 10.02.26, 21:29

     

    Mike:

     

    Siena:

    Was hier vielleicht noch gut ist anzumerken......

    Ich persönlich spreche aus eigen gemachten realen Lebenspraktischen  Erfahrungen aus dem Alltag eines Autodidakten und HS Scanner und aus dem Austausch mit anderen Menschen........und Kolegen ,und  sog .Fachpersonal 

    Zudem bin ich Beraterin für Innovative Lebensberatung für Normalsensitive ,Hochsensitive, Empathie und Sexualität......

     

    Fals ich das hier Anheften darf .......

    Siena 

    ...was ich schon immer nicht wissen wollte...

    desweiteren is in absurdistan eine scheibe brot von einem eckigen teller gefallen, was zu einem windstoss fuhrte, welcher widerum die drehbewegung einer mülltonne ermöglichte. durch die darauf anschliessende flip flop bewegung asynchroner matschmoluküle verschob sich der winkelförmige eiswürfel im teewaaser .....  reich mal einer den 32er putzlappen rüber

    Hey Mike ,

     

    Ah ja .....😅🤪

    Danke für so viel Respekt.......

  • 10.02.26, 21:23
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 10.02.26, 21:21

     

    Alberto:

    Siena: 

    Die meisten in der Gesellschaft und in der Politik hat überhaupt keine Vorstellung davon was diese Menschen an Kompetenzen haben, du wirkst auf mich ebenso als hättest du keine Vorstellung davon.

    In der Annahme darfst du bleiben. Es wird seinen Grund haben weshalb du sie äußern wolltest, noch dazu unbegründet.

     

    Im übrigen es wäre mir ganz neu das eine Gesellschaft keine Menschen mit Begabungen und Unterschiedlichen Kompetenzen braucht 😆

    Hier verzerrst du mehrere Punkte. Auf deine Aussage zum Arbeitsmarkt habe ich geantwortet, nicht Gesellschaft. Ich schrieb ‹weniger›, nicht ‹keine›. Von ungebrauchten unterschiedlichen Kompetenzen war nicht die Rede. Es ist dein erdachtes Konstrukt. 

     

    Wenn du dich mit Menschen austauschen und vielleicht eine positive Veränderung möchtest, ist es wichtig, dass du das Geschriebene auch korrekt verstehst. Je eher man Aussagen falsch versteht bzw. etwas fiktives konstruiert, desto eher kommt man zu falschen Annahmen, Siena. 

    Hey Alberto, 

     

    Ich denke ich verstehe dich .

     

    Ich frage mich allerdings gerade ob du mich verstehst. 

    Es macht für mich nicht den Anschein. 

    Ich habe gerade auch nicht das Gefühl das du mich verstehen willst. 

     

    Du meinst mir nur sagen zu können was ich verstanden haben soll oder nicht .

    Das ist Grenzüberschreitend .

    Ich kann dir nur sagen was ich wahrnehme und was meine Erfahrungen sind. 

    Und ich finde es nicht in Ordnung das du meinst  mir  sagen zu müsse  was ich verstanden haben soll.

    Sprich von dir .

    Ich fände es kontruktiver du würdest mir sagen was du nicht verstehst oder nach vollziehen kannst. 

    Ansonsten werden wir hier wahrscheinlich aneinander vorbei reden ....

    Und ich mag es auch nicht wenn jemand so übergriffig ist weil er meint mir sagen zu müssen.......

    Du solltest bei dir bleiben. 

    Das wird sindt anstrengend und macht nicht viel Sinn.........für mich .

     

    Grüße Siena 

  • 10.02.26, 21:12

    Siena: 

    Die meisten in der Gesellschaft und in der Politik hat überhaupt keine Vorstellung davon was diese Menschen an Kompetenzen haben, du wirkst auf mich ebenso als hättest du keine Vorstellung davon.

    In der Annahme darfst du bleiben. Es wird seinen Grund haben weshalb du sie äußern wolltest, noch dazu unbegründet.

     

    Im übrigen es wäre mir ganz neu das eine Gesellschaft keine Menschen mit Begabungen und Unterschiedlichen Kompetenzen braucht 😆

    Hier verzerrst du mehrere Punkte. Auf deine Aussage zum Arbeitsmarkt habe ich geantwortet, nicht Gesellschaft. Ich schrieb ‹weniger›, nicht ‹keine›. Von ungebrauchten unterschiedlichen Kompetenzen war nicht die Rede. Es ist dein erdachtes Konstrukt. 

     

    Wenn du dich mit Menschen austauschen und vielleicht eine positive Veränderung möchtest, ist es wichtig, dass du das Geschriebene auch korrekt verstehst. Je eher man Aussagen falsch versteht bzw. etwas fiktives konstruiert, desto eher kommt man zu falschen Annahmen, Siena. 

  • 10.02.26, 21:03
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 10.02.26, 21:02

    Was hier vielleicht noch gut ist anzumerken......

    Ich persönlich spreche aus eigen gemachten realen Lebenspraktischen  Erfahrungen aus dem Alltag eines Autodidakten und HS Scanner und aus dem Austausch mit anderen Menschen........und Kolegen ,und  sog .Fachpersonal 

    Zudem bin ich Beraterin für Innovative Lebensberatung für Normalsensitive ,Hochsensitive, Empathie und Sexualität......

     

    Fals ich das hier Anheften darf .......

    Siena 

  • 10.02.26, 20:44

    Hoi Lena

    ich weiss natürlich nicht, wie es anderen geht — ich kann nur beschreiben, wie ich Veränderung persönlich erlebe. Für mich fühlt es sich oft so an, als würde im Alltag ein feiner „Sand“ liegen, der meine Wahrnehmung trübt. All die Routinen, Pflichten und Ablenkungen legen sich wie eine Schicht über das, was ich eigentlich tun oder leben möchte. Dadurch fehlt mir manchmal die Energie, den ersten Schritt zu machen.

    Ich habe für mich festgestellt, dass mir Veränderung leichter fällt, wenn dahinter ein Ziel steht, das mich emotional berührt — etwas, das mich begeistert oder innerlich ruft. Ohne dieses Gefühl bleibt bei mir vieles bloss Theorie.

    Was mir auch hilft, ist mir bewusst Zeit freizumachen, damit eine Idee nicht gleich wieder im Alltagsrauschen verschwindet. Wenn daraus mit der Zeit eine kleine Gewohnheit wird, beginnt etwas Neues zu wachsen.

    Und etwas, das mir immer wieder Mut gibt, ist die Erfahrung, dass Veränderung bei mir tatsächlich möglich ist. Dieses Gefühl der Selbstwirksamkeit — auch wenn es manchmal leise bleibt — gibt mir Zuversicht. Ich merke, dass ich daran Schritt für Schritt wachsen kann.

  • 10.02.26, 20:35 - Zuletzt bearbeitet 10.02.26, 20:44.

    Weil z.B eine vermeintliche Kurzweil zur Sucht wird, sie von den eigentlichen tiefgreifenden Problemen ablenkt, und sie so als geschützter Raum wahrgenommen wird, aus der der Absprung nicht mehr geschafft wird!

    "DIE Selbsttäuschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die Lüge!", wie schon Fjodor Dostojewski sehr trefflich bemerkte!

     

  • 10.02.26, 20:34

     

    Mandi:

    Beim Menschen könnte es ähnlich sein, weshalb wir "gerne" so lange in ungesunden Zuständen verharren. Bis sich genug negative Energie (Frust) angesammelt hat, um eine Reaktion (Veränderung) auszulösen.

    Fragt sich dann in welche Richtung, Mandi 😬

  • 10.02.26, 20:15

     

    Alberto:

     

    Siena:

     

    Der Arbeotsmarkt nimmt diesen Mensche Chancen. 

    Genauer gesagt: Menschen nehmen Menschen Chancen. Ob einer von diesen Menschen darin überhaupt Platz finden möchte oder kann und es erfüllend ist, wäre ein wichtiger Punkt zu klären.  

     

    Und er verliert wertvolle Ressource  und Kompetenze dadurch . Zum Beispie können Hochsensitiv Scanner die ich auch zu begabten zähle wahnsinni effektiv funktionieren......und gerade in Krisensituationen in absolute Funtionsmodus gehen .

    Es sind Kompetenzen die es darin weniger braucht. Sonst wäre die Wahrscheinlichkeit auch höher, dass es funktioniert :)

     

    Ich vermute ein hoher Anteil der Menschen ist zu sehr in einem Funktionsmodus, der wiederum wenig Raum für andere Wege lässt. 

     

    Ich dachte eigentlich auch immer das wir in einer Gesellschaft leben wollen die Chancen gibt und Kompetenzen und gute Arbeitsbkräfte fördern will, als Beispiel. 

    Es passiert aber nicht. 

    Die Unternehmen und die Politik und Gesellschaft hat noch nicht kapiert das sie gnadenlos an diesen Menschen vorbei schrammt ,auf die Sie angewiesen ist, meine Erfahrung. 

    Das hat eine dysfunktionale Gesellschaft an sich. Sie schrammt praktisch an den meisten, wenn nicht allen vorbei. Denn letztlich leben wir auf dem selben Planeten. 

     

    Und das unser Arbeitsleben so nicht mehr funktioniert, sieht man immer mehr... 

    Mir ist kein Zeitpunkt bekannt wo es funktionert hat. 

    Hey Alberto,

     

    Ich habe den Eindruck du verstehst nicht was ich meine. 

     

    Es wurde noch nie ausprobiert weil die Gesellschaft und Politik diese Menschen überhaupt nicht genug wahrnimmt und nicht offen dafür ist. 

     

    Die meisten in der Gesellschaft und in der Politik hat überhaupt keine Vorstellung davon was diese Menschen an Kompetenzen haben, du wirkst auf mich ebenso als hättest du keine Vorstellung davon.

     

    Im übrigen es wäre mir ganz neu das eine Gesellschaft keine Menschen mit Begabungen und Unterschiedlichen Kompetenzen braucht 😆

     

    Die Geschichte und Menscheit ist schon immer,vor und durch Innovationen weiter gekommen und dadurch das sensitive und begabte Menschen, wie z.b Leonardo da Vinci Dinge ersichtlich machen/ etwas Können und in Frage stellen. 

    Es gibt auch Berichte dazu .

    In Krisensituationen funktional  und hoch funktional, das könnte man an vielen unterschiedlichen Stellen einsetzten .

     

    Darüber gibt es auch Berichte. 

    Ein normal sensitiver und rationaler Mensch hat andere Qualitäten. 

     

    Viele Rationale und Normalsensitive erlebe ich nicht als in dieser Weise emotional stabil und funktional. 

    Es gibt da schon Vergleiche und praktische Erfahrungen wollen die meisten und die Politik bisher nicht sehen und sie sind bisher damit überfordert. 

    Leider .....

     

     Lena beschreibt es stellenweise in ihren Text ganz gut .

     

    Ja und disfunktional hat es an sich das es nicht funktioniert. 

    Stimmt .

    Und das ist ungesund und nimmt die Menschen nicht mit die hoch kompetent, komplex und hoch funktional sind. 

    Zudem verliert der Arbeitsmarkt dadurch Chancen.....

    Ich finde das nicht normal. 

    Gesund schon gar nicht. 

    Und ich finde in einer Demokratie sollte Platz für jeden sein ....

    Weil das ist Demokratie. 

    Und wie ,ich nenne es mal Dumm ist ein System das kompetente, hoch funktionale Menschen und Funktionen nicht abruft und einsetzt.......oder unterschiedliche Kompetenzen abruft .....

    Sozusagen Mischkultut oder Disziplinen .....

     

    Ich finde wir erleben es schon......

    Auch an den jungen Leuten.....!

     

    Und das ist gut so .

    Weil sie glaube dieses System zerfrisst sich selbst.....

    Und die Menschen darin.......

     

    Grüße Siena 

  • 10.02.26, 18:50

     

    Siena:

     

    Der Arbeotsmarkt nimmt diesen Mensche Chancen. 

    Genauer gesagt: Menschen nehmen Menschen Chancen. Ob einer von diesen Menschen darin überhaupt Platz finden möchte oder kann und es erfüllend ist, wäre ein wichtiger Punkt zu klären.  

     

    Und er verliert wertvolle Ressource  und Kompetenze dadurch . Zum Beispie können Hochsensitiv Scanner die ich auch zu begabten zähle wahnsinni effektiv funktionieren......und gerade in Krisensituationen in absolute Funtionsmodus gehen .

    Es sind Kompetenzen die es darin weniger braucht. Sonst wäre die Wahrscheinlichkeit auch höher, dass es funktioniert :)

     

    Ich vermute ein hoher Anteil der Menschen ist zu sehr in einem Funktionsmodus, der wiederum wenig Raum für andere Wege lässt. 

     

    Ich dachte eigentlich auch immer das wir in einer Gesellschaft leben wollen die Chancen gibt und Kompetenzen und gute Arbeitsbkräfte fördern will, als Beispiel. 

    Es passiert aber nicht. 

    Die Unternehmen und die Politik und Gesellschaft hat noch nicht kapiert das sie gnadenlos an diesen Menschen vorbei schrammt ,auf die Sie angewiesen ist, meine Erfahrung. 

    Das hat eine dysfunktionale Gesellschaft an sich. Sie schrammt praktisch an den meisten, wenn nicht allen vorbei. Denn letztlich leben wir auf dem selben Planeten. 

     

    Und das unser Arbeitsleben so nicht mehr funktioniert, sieht man immer mehr... 

    Mir ist kein Zeitpunkt bekannt wo es funktionert hat. 

  • 10.02.26, 18:15

    Warum fällt uns Veränderung so schwer......weil das Gewohnte Sicherheit bietet und jede Veränderung ist ein Schritt ins Ungewisse. Den wagt man halt erst wenn die Unzufriedenheit groß genug ist. 

  • 10.02.26, 17:32

     

    Alberto:

    Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt.

    Sich anzupassen liegt in der Natur des Lebens. Wie auch bei Tieren und Pflanzen. Dooferweise können wir uns auch an negativere Veränderungen anpassen (obwohl eine positive möglich wäre) und sie als "Standard, normal", sogar als "gut" ansehen. 

     

    Lena: 

    Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Das in der Werbung ist eher etwas im Außen, was sich leicht abschätzen lässt. 

     

    Wie funktioniert das, dass ein Mensch selbst unter widrigsten Umständen die Kraft und den Willen findet, etwas zu verändern, während andere trotz günstiger Bedingungen still verharren?

    Das dürfte ein Zusammenwirken von mehreren Faktoren sein. Der jeweiligen Entwicklungsebene, eventueller Prägung und Erfahrungen, Einflüsse von außen, Vorstellungsvermögen usw. 

    Hey Alberto ,

     

    Es gibt Menschen die in der Lage sind sich auf positive Veränderungen zu fokussieren. 

    Und das negative Ausblenden oder sich darübe keine Gedanken mache, die mit Ängsten bei Veränderungen umgehen und arbeiten können und dennoch positive Veränderungen umsetzten wollen!

    Und es auch machen .

    Sie streben danach. 

    Ich als Beispiel.

    Und ich kenne andere Menschen.......

    Ich weiß das es diese Menschen gibt .

    Das Menschen grundsätzlich anpassungsfähig sind glaube ich auch ....

    Aber die wenigsten nutzen das !

     

    Und ja es prägen einen sicherlich viele Dinge, es ist aber  dennoch möglic  etwas an sich und Dingen positiv zu ändern. 

    Das hat viel mit Willen und innerer Fokussierung zu tun .

    Mit einem inneren Entscheiden dazu ,daran zu  arbeiten und Ressourcen zu aktivieren und zu mobilisieren 

    Und das geht!

     

    Und meine Erfahrung,  viele Menschen die eher rational sind und sich emotional nicht so gut managen können oder gar nicht. 

    Durchschauen Werbung nicht so gut oder haben keine Lust darauf Sie zu durchschauen (?)

    Ich erlebe Werbung als ziemlich emotional. 

    Ich bin in der Lage das auszublenden.....( ich lasse mich davon nicht beeinflussen)

     

    Ich beobachte Werbung oft amüsiert oder genervt. 

    Und denke mir weg damit .....

    😆

     

    Grüße Siena 

  • 10.02.26, 17:17

    Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt.

    Sich anzupassen liegt in der Natur des Lebens. Wie auch bei Tieren und Pflanzen. Dooferweise können wir uns auch an negativere Veränderungen anpassen (obwohl eine positive möglich wäre) und sie als "Standard, normal", sogar als "gut" ansehen. 

     

    Lena: 

    Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Das in der Werbung ist eher etwas im Außen, was sich leicht abschätzen lässt. 

     

    Wie funktioniert das, dass ein Mensch selbst unter widrigsten Umständen die Kraft und den Willen findet, etwas zu verändern, während andere trotz günstiger Bedingungen still verharren?

    Das dürfte ein Zusammenwirken von mehreren Faktoren sein. Der jeweiligen Entwicklungsebene, eventueller Prägung und Erfahrungen, Einflüsse von außen, Vorstellungsvermögen usw. 

  • 10.02.26, 17:04

     

    Lena:

    Vielen Dank für eure Antworten und eure Gedanken zu diesem Thema. Ich finde sie wirklich interessant und sie bringen einen zum Nachdenken.

    Ich lese gerade ein Buch über das Gehirn und darüber, wie es funktioniert. Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt. Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Und trotzdem fällt es uns im eigenen Leben oft schwer, etwas zu verändern. Jemand anderem einen Rat zu geben ist leicht, aber selbst eine Entscheidung zu treffen viel schwerer. Veränderung kann vieles sein. Eine Beziehung überdenken, Gewohnheiten ändern, sich mehr bewegen, ein Buch lesen, malen anfangen, einen Kurs besuchen oder eine neue Sprache lernen. Es können kleine Schritte sein, aber auch große wie ein Jobwechsel oder ein Umzug in ein anderes Land.

    Manche Menschen gehen leicht damit um, andere gar nicht. Vielleicht brauchen wir auch ein Gefühl von Sicherheit und Routine. Wir wissen nämlich vorher nie, ob eine Entscheidung wirklich gut sein wird. Erst später sehen wir es klarer.

    Ich merke bei mir selbst, dass ich früher Veränderungen eher gemieden habe. Mit der Zeit habe ich aber erlebt, dass viele Veränderungen am Ende auch etwas Gutes gebracht haben. Dadurch bin ich offener und mutiger geworden. Trotzdem bleibt oft ein Gefühl dabei. Angst. Die Angst, dass es schlechter wird oder dass man scheitert.

    Oft erlebe ich auch, vielleicht kennt ihr das, dass Menschen lange in Situationen bleiben, die ihnen eigentlich nicht guttun. Nicht weil sie dort glücklich sind, sondern weil sie Angst haben, dass es nach einem Schritt heraus noch schlimmer werden könnte. Man kennt das Alte wenigstens, auch wenn es belastet. Und doch zeigt die Erfahrung häufig, dass gerade dieser Schritt am Ende eine positive Veränderung bringt.

    Interessant ist auch die Frage, warum manche Menschen Veränderungen wollen, erkennen, dass etwas nicht stimmt und trotzdem handeln selbst unter schwierigsten Bedingungen, ohne große Möglichkeiten und es ihnen gelingt, während andere, obwohl sie Optionen hätten, keine Entscheidung treffen. Das ist sicher auch ein Thema für die Psychologie: Wie funktioniert das, dass ein Mensch selbst unter widrigsten Umständen  die Kraft und den Willen findet, etwas zu verändern, während andere trotz günstiger Bedingungen still verharren?

    Hey Lena, 

     

    Dein Text klingt wirklich gut .

    Ich bin da in vielen Teilen bei dir .

    Unf ja vor allem der letzte Abschnitt dem Stimme ich ,total zu.

    Auch aus eigener Erfahrung!

    Und im Austausch mit anderen Menschen !

     

    Es gibt Menschen die merken es stimmt etwas nicht Veränderungen wollen  und trotzdem handeln ,selbst  unter schwierigsten Bedingungen!

     

    Auch hier spreche ich aus Erfahrung. 

     

    Ich finde diesen Abschnitt hast du total gut ausgedrückt .

    Und das wird hoffentlich mal mehr bewusst!

    Und sicher hoffentlich ein Thema auch für Psychologen.

    Die letzte Frage beschäftigt mich schon lange. 

    Ich finde Sie richtig gut und wichtig!

    Ich könnte darüber ganze Berichte aus eigener Erfahrung schreiben und Statments abgeben. 

     

    Danke 

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

     

     

  • 10.02.26, 17:02 - Zuletzt bearbeitet 10.02.26, 17:02.

     

    Lena:

    Ich lese gerade ein Buch über das Gehirn und darüber, wie es funktioniert. Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt. Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Und trotzdem fällt es uns im eigenen Leben oft schwer, etwas zu verändern. 

    Und deshalb hängen wir auch an den Nachrichtenfeeds wie Junkies. Neuigkeiten - aber im Grunde betreffen sie einen kaum mal.

    Neues im eigenen, ganz persönlichen Leben - das ist eine ganz andere Geschichte und eine Sache der Energiebalance, wie hier schon geschrieben wurde.

    "Aktivierungsenergie" fällt mir hierzu aus der Wissenschaft ein. Ist die mal überwunden, geht die Reaktion rasant von statten. Beim Menschen könnte es ähnlich sein, weshalb wir "gerne" so lange in ungesunden Zuständen verharren. Bis sich genug negative Energie (Frust) angesammelt hat, um eine Reaktion (Veränderung) auszulösen.

    Das war der Konfusius zum 10.2.2026.

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