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  • Mut zur Veränderung - Warum fällt uns Veränderung so schwer?

    Diskussion · 61 Beiträge · 4 Gefällt mir · 656 Aufrufe

    Viele Menschen spüren, dass sie in ihrem Leben gern etwas ändern würden. Eine Arbeit, die sie nicht erfüllt. Eine Entscheidung, die sie schon lange aufschieben. Einen Traum, den sie nie begonnen haben.


    Was hält uns wirklich zurück? Ist es Angst vor Fehlern, Angst vor der Meinung anderer oder einfach Gewohnheit?


    Wenn du morgen wüsstest, dass nichts schiefgehen kann und dich niemand verurteilt:

    Was würdest du in deinem Leben als Erstes ändern?


    Ich bin gespannt auf eure Gedanken.


     

    Gestern, 01:10

Beiträge

  • Gestern, 18:50

     

    Siena:

     

    Der Arbeotsmarkt nimmt diesen Mensche Chancen. 

    Genauer gesagt: Menschen nehmen Menschen Chancen. Ob einer von diesen Menschen darin überhaupt Platz finden möchte oder kann und es erfüllend ist, wäre ein wichtiger Punkt zu klären.  

     

    Und er verliert wertvolle Ressource  und Kompetenze dadurch . Zum Beispie können Hochsensitiv Scanner die ich auch zu begabten zähle wahnsinni effektiv funktionieren......und gerade in Krisensituationen in absolute Funtionsmodus gehen .

    Es sind Kompetenzen die es darin weniger braucht. Sonst wäre die Wahrscheinlichkeit auch höher, dass es funktioniert :)

     

    Ich vermute ein hoher Anteil der Menschen ist zu sehr in einem Funktionsmodus, der wiederum wenig Raum für andere Wege lässt. 

     

    Ich dachte eigentlich auch immer das wir in einer Gesellschaft leben wollen die Chancen gibt und Kompetenzen und gute Arbeitsbkräfte fördern will, als Beispiel. 

    Es passiert aber nicht. 

    Die Unternehmen und die Politik und Gesellschaft hat noch nicht kapiert das sie gnadenlos an diesen Menschen vorbei schrammt ,auf die Sie angewiesen ist, meine Erfahrung. 

    Das hat eine dysfunktionale Gesellschaft an sich. Sie schrammt praktisch an den meisten, wenn nicht allen vorbei. Denn letztlich leben wir auf dem selben Planeten. 

     

    Und das unser Arbeitsleben so nicht mehr funktioniert, sieht man immer mehr... 

    Mir ist kein Zeitpunkt bekannt wo es funktionert hat. 

  • Gestern, 18:15

    Warum fällt uns Veränderung so schwer......weil das Gewohnte Sicherheit bietet und jede Veränderung ist ein Schritt ins Ungewisse. Den wagt man halt erst wenn die Unzufriedenheit groß genug ist. 

  • Gestern, 17:32

     

    Alberto:

    Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt.

    Sich anzupassen liegt in der Natur des Lebens. Wie auch bei Tieren und Pflanzen. Dooferweise können wir uns auch an negativere Veränderungen anpassen (obwohl eine positive möglich wäre) und sie als "Standard, normal", sogar als "gut" ansehen. 

     

    Lena: 

    Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Das in der Werbung ist eher etwas im Außen, was sich leicht abschätzen lässt. 

     

    Wie funktioniert das, dass ein Mensch selbst unter widrigsten Umständen die Kraft und den Willen findet, etwas zu verändern, während andere trotz günstiger Bedingungen still verharren?

    Das dürfte ein Zusammenwirken von mehreren Faktoren sein. Der jeweiligen Entwicklungsebene, eventueller Prägung und Erfahrungen, Einflüsse von außen, Vorstellungsvermögen usw. 

    Hey Alberto ,

     

    Es gibt Menschen die in der Lage sind sich auf positive Veränderungen zu fokussieren. 

    Und das negative Ausblenden oder sich darübe keine Gedanken mache, die mit Ängsten bei Veränderungen umgehen und arbeiten können und dennoch positive Veränderungen umsetzten wollen!

    Und es auch machen .

    Sie streben danach. 

    Ich als Beispiel.

    Und ich kenne andere Menschen.......

    Ich weiß das es diese Menschen gibt .

    Das Menschen grundsätzlich anpassungsfähig sind glaube ich auch ....

    Aber die wenigsten nutzen das !

     

    Und ja es prägen einen sicherlich viele Dinge, es ist aber  dennoch möglic  etwas an sich und Dingen positiv zu ändern. 

    Das hat viel mit Willen und innerer Fokussierung zu tun .

    Mit einem inneren Entscheiden dazu ,daran zu  arbeiten und Ressourcen zu aktivieren und zu mobilisieren 

    Und das geht!

     

    Und meine Erfahrung,  viele Menschen die eher rational sind und sich emotional nicht so gut managen können oder gar nicht. 

    Durchschauen Werbung nicht so gut oder haben keine Lust darauf Sie zu durchschauen (?)

    Ich erlebe Werbung als ziemlich emotional. 

    Ich bin in der Lage das auszublenden.....( ich lasse mich davon nicht beeinflussen)

     

    Ich beobachte Werbung oft amüsiert oder genervt. 

    Und denke mir weg damit .....

    😆

     

    Grüße Siena 

  • Gestern, 17:17

    Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt.

    Sich anzupassen liegt in der Natur des Lebens. Wie auch bei Tieren und Pflanzen. Dooferweise können wir uns auch an negativere Veränderungen anpassen (obwohl eine positive möglich wäre) und sie als "Standard, normal", sogar als "gut" ansehen. 

     

    Lena: 

    Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Das in der Werbung ist eher etwas im Außen, was sich leicht abschätzen lässt. 

     

    Wie funktioniert das, dass ein Mensch selbst unter widrigsten Umständen die Kraft und den Willen findet, etwas zu verändern, während andere trotz günstiger Bedingungen still verharren?

    Das dürfte ein Zusammenwirken von mehreren Faktoren sein. Der jeweiligen Entwicklungsebene, eventueller Prägung und Erfahrungen, Einflüsse von außen, Vorstellungsvermögen usw. 

  • Gestern, 17:04

     

    Lena:

    Vielen Dank für eure Antworten und eure Gedanken zu diesem Thema. Ich finde sie wirklich interessant und sie bringen einen zum Nachdenken.

    Ich lese gerade ein Buch über das Gehirn und darüber, wie es funktioniert. Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt. Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Und trotzdem fällt es uns im eigenen Leben oft schwer, etwas zu verändern. Jemand anderem einen Rat zu geben ist leicht, aber selbst eine Entscheidung zu treffen viel schwerer. Veränderung kann vieles sein. Eine Beziehung überdenken, Gewohnheiten ändern, sich mehr bewegen, ein Buch lesen, malen anfangen, einen Kurs besuchen oder eine neue Sprache lernen. Es können kleine Schritte sein, aber auch große wie ein Jobwechsel oder ein Umzug in ein anderes Land.

    Manche Menschen gehen leicht damit um, andere gar nicht. Vielleicht brauchen wir auch ein Gefühl von Sicherheit und Routine. Wir wissen nämlich vorher nie, ob eine Entscheidung wirklich gut sein wird. Erst später sehen wir es klarer.

    Ich merke bei mir selbst, dass ich früher Veränderungen eher gemieden habe. Mit der Zeit habe ich aber erlebt, dass viele Veränderungen am Ende auch etwas Gutes gebracht haben. Dadurch bin ich offener und mutiger geworden. Trotzdem bleibt oft ein Gefühl dabei. Angst. Die Angst, dass es schlechter wird oder dass man scheitert.

    Oft erlebe ich auch, vielleicht kennt ihr das, dass Menschen lange in Situationen bleiben, die ihnen eigentlich nicht guttun. Nicht weil sie dort glücklich sind, sondern weil sie Angst haben, dass es nach einem Schritt heraus noch schlimmer werden könnte. Man kennt das Alte wenigstens, auch wenn es belastet. Und doch zeigt die Erfahrung häufig, dass gerade dieser Schritt am Ende eine positive Veränderung bringt.

    Interessant ist auch die Frage, warum manche Menschen Veränderungen wollen, erkennen, dass etwas nicht stimmt und trotzdem handeln selbst unter schwierigsten Bedingungen, ohne große Möglichkeiten und es ihnen gelingt, während andere, obwohl sie Optionen hätten, keine Entscheidung treffen. Das ist sicher auch ein Thema für die Psychologie: Wie funktioniert das, dass ein Mensch selbst unter widrigsten Umständen  die Kraft und den Willen findet, etwas zu verändern, während andere trotz günstiger Bedingungen still verharren?

    Hey Lena, 

     

    Dein Text klingt wirklich gut .

    Ich bin da in vielen Teilen bei dir .

    Unf ja vor allem der letzte Abschnitt dem Stimme ich ,total zu.

    Auch aus eigener Erfahrung!

    Und im Austausch mit anderen Menschen !

     

    Es gibt Menschen die merken es stimmt etwas nicht Veränderungen wollen  und trotzdem handeln ,selbst  unter schwierigsten Bedingungen!

     

    Auch hier spreche ich aus Erfahrung. 

     

    Ich finde diesen Abschnitt hast du total gut ausgedrückt .

    Und das wird hoffentlich mal mehr bewusst!

    Und sicher hoffentlich ein Thema auch für Psychologen.

    Die letzte Frage beschäftigt mich schon lange. 

    Ich finde Sie richtig gut und wichtig!

    Ich könnte darüber ganze Berichte aus eigener Erfahrung schreiben und Statments abgeben. 

     

    Danke 

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

     

     

  • Gestern, 17:02 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:02.

     

    Lena:

    Ich lese gerade ein Buch über das Gehirn und darüber, wie es funktioniert. Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt. Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Und trotzdem fällt es uns im eigenen Leben oft schwer, etwas zu verändern. 

    Und deshalb hängen wir auch an den Nachrichtenfeeds wie Junkies. Neuigkeiten - aber im Grunde betreffen sie einen kaum mal.

    Neues im eigenen, ganz persönlichen Leben - das ist eine ganz andere Geschichte und eine Sache der Energiebalance, wie hier schon geschrieben wurde.

    "Aktivierungsenergie" fällt mir hierzu aus der Wissenschaft ein. Ist die mal überwunden, geht die Reaktion rasant von statten. Beim Menschen könnte es ähnlich sein, weshalb wir "gerne" so lange in ungesunden Zuständen verharren. Bis sich genug negative Energie (Frust) angesammelt hat, um eine Reaktion (Veränderung) auszulösen.

    Das war der Konfusius zum 10.2.2026.

  • Gestern, 16:57

     

    Alberto:

    Siena: 

    Und wenn ich z.b an unser Bildungssystem denke, ich als HS Persönlichkeit und Sanner Mensch kann sagen, der Arbeitsmarkt und das Bildungssystem vertun Menschen und Arbeitskräfte die hoch kompetent sind und nimmt vielen Menschen Bildungschancen .

    Ich gehe davon aus, du meinst hochsensible Persönlichkeit. 

     

    Der Lohnarbeitsmarkt ist Bestandteil eines dysfunktionalen, destruktiven Systems, der noch nie (für alle, ganzheitlich) funktioniert hat. Eine (positive) Veränderung darin, bei den Menschen, ist schwer. 

     

    Fühlen, spüren, Achtsamkeit, bewussteres Agieren, erfüllendes Handeln - was ich mit dem Hs Bereich assoziiere - ist damit schwierig kompatibel. 

    Hey Alberto,

     

    Ich meine HS Persönlichkeiten ,Analytisch - intuitive Denkende Menschen  und begabte Mensche wozu ich auch Hochsensitive und hellfühlige  Menschen mit EQ zähle.

    Also diese Mensche  haben Begabungen und hohe Kompetenzen. 

    Und ich kann dir eins sagen ,ich denke ,auch aus Erfahrun  und im Austausc mit anderen  Menschen.....

     

    Der Arbeotsmarkt nimmt diesen Mensche Chancen. 

     

    Bleibt konservativ ,unsouverän.

     

    Und er verliert wertvolle Ressource  und Kompetenze dadurch . 

     

     

    Zum Beispie können Hochsensitiv Scanner die ich auch zu begabten zähle wahnsinni effektiv funktionieren......und gerade in Krisensituationen in absolute Funtionsmodus gehen .

     Diese Menschen haben auch hohe Führungskkompetenzen.

     

    Auch Underschiever.....

    Das gibt es auch als Kombi.

     

    Ich dachte eigentlich auch immer das wir in einer Gesellschaft leben wollen die Chancen gibt und Kompetenzen und gute Arbeitsbkräfte fördern will, als Beispiel. 

    Es passiert aber nicht. 

    Die Unternehmen und die Politik und Gesellschaft hat noch nicht kapiert das sie gnadenlos an diesen Menschen vorbei schrammt ,auf die Sie angewiesen ist, meine Erfahrung. 

    Und es werden Chancen vertan .

    Weil zu wenig Offenheit da ist. 

    Und nicht realisiert wird das Menschen unterschiedlich in Kompetenzen sind .

    Noch .....

     

    HS Persönlichkeiten als Beispiel sind innerlich sehr anpassungsfähig und in der Lage sich emotional sehr gut zu managen .

     

    Das gilt auch für Menschen mit hohem EQ wozu ich Menschen mit HS und sensitive Menschen auch zähle. 

     

    Und das unser Arbeitsleben so nicht mehr funktioniert, sieht man immer mehr und vor allem auch an vielen Jugendlichen die darauf keine Lust mehr haben. 

    Und ich verstehe es .......!

     

    Weil es dysfunktional ist .....

    Und sehr einseitig .

     

    Grüße Siena 

     

  • Gestern, 16:22

    Vielen Dank für eure Antworten und eure Gedanken zu diesem Thema. Ich finde sie wirklich interessant und sie bringen einen zum Nachdenken.

    Ich lese gerade ein Buch über das Gehirn und darüber, wie es funktioniert. Spannend ist, dass viele Forschende sagen, unser Gehirn ist eigentlich gut auf Veränderungen eingestellt. Neues weckt Aufmerksamkeit, Neugier und sogar eine kleine Portion Freude. Deshalb funktioniert Werbung so oft mit dem Wort „neu“. Unser Kopf reagiert sofort darauf.

    Und trotzdem fällt es uns im eigenen Leben oft schwer, etwas zu verändern. Jemand anderem einen Rat zu geben ist leicht, aber selbst eine Entscheidung zu treffen viel schwerer. Veränderung kann vieles sein. Eine Beziehung überdenken, Gewohnheiten ändern, sich mehr bewegen, ein Buch lesen, malen anfangen, einen Kurs besuchen oder eine neue Sprache lernen. Es können kleine Schritte sein, aber auch große wie ein Jobwechsel oder ein Umzug in ein anderes Land.

    Manche Menschen gehen leicht damit um, andere gar nicht. Vielleicht brauchen wir auch ein Gefühl von Sicherheit und Routine. Wir wissen nämlich vorher nie, ob eine Entscheidung wirklich gut sein wird. Erst später sehen wir es klarer.

    Ich merke bei mir selbst, dass ich früher Veränderungen eher gemieden habe. Mit der Zeit habe ich aber erlebt, dass viele Veränderungen am Ende auch etwas Gutes gebracht haben. Dadurch bin ich offener und mutiger geworden. Trotzdem bleibt oft ein Gefühl dabei. Angst. Die Angst, dass es schlechter wird oder dass man scheitert.

    Oft erlebe ich auch, vielleicht kennt ihr das, dass Menschen lange in Situationen bleiben, die ihnen eigentlich nicht guttun. Nicht weil sie dort glücklich sind, sondern weil sie Angst haben, dass es nach einem Schritt heraus noch schlimmer werden könnte. Man kennt das Alte wenigstens, auch wenn es belastet. Und doch zeigt die Erfahrung häufig, dass gerade dieser Schritt am Ende eine positive Veränderung bringt.

    Interessant ist auch die Frage, warum manche Menschen Veränderungen wollen, erkennen, dass etwas nicht stimmt und trotzdem handeln selbst unter schwierigsten Bedingungen, ohne große Möglichkeiten und es ihnen gelingt, während andere, obwohl sie Optionen hätten, keine Entscheidung treffen. Das ist sicher auch ein Thema für die Psychologie: Wie funktioniert das, dass ein Mensch selbst unter widrigsten Umständen  die Kraft und den Willen findet, etwas zu verändern, während andere trotz günstiger Bedingungen still verharren?

  • Gestern, 16:22

    Siena: 

    Und wenn ich z.b an unser Bildungssystem denke, ich als HS Persönlichkeit und Sanner Mensch kann sagen, der Arbeitsmarkt und das Bildungssystem vertun Menschen und Arbeitskräfte die hoch kompetent sind und nimmt vielen Menschen Bildungschancen .

    Ich gehe davon aus, du meinst hochsensible Persönlichkeit. 

     

    Der Lohnarbeitsmarkt ist Bestandteil eines dysfunktionalen, destruktiven Systems, der noch nie (für alle, ganzheitlich) funktioniert hat. Eine (positive) Veränderung darin, bei den Menschen, ist schwer. 

     

    Fühlen, spüren, Achtsamkeit, bewussteres Agieren, erfüllendes Handeln - was ich mit dem Hs Bereich assoziiere - ist damit schwierig kompatibel. 

  • Gestern, 15:19

    Das ist nur die halbe Wahrheit der (emotionalen) Gewalt.

    Die andere Wahrheit ist offenbar auch, dass 32.8% der (Schweizer) Kinder Gewalt gegen ihre Eltern anwenden.

    Was mein Alter betrifft, hätte ich das ganz selbstverständlich auch getan, wäre ich dazu in der Lage gewesen.

    Als ich selber dann Alt genug dazu gewesen bin, hat es der Alte endlich geschafft und hat sich den Rest gegeben, in dem er sich noch ganz zu Tode gesoffen hat.

    Welch eine erleichterung, was für eine Befreiung das war, einfach nur unbeschreiblich gut.

     

  • Gestern, 14:00

    Aktuelle weitere Zahlen.....

    Heutige Nachricht 

    Aktielle Zahl jeder 2 Mensch erfährt emotionale Gewalt. 

    Vor allem in Beziehungen....

    In Deutschland...

     

    Endlich wird so etwas mal angesprochen, vor allem in Nachrichten. 

     

    Ich finde auch hier,da wäre für mich Abwägungsbedarf mehr als klar. 

    Ich persönlich brauche dafür keine Statidtik weil ich das auch so wahrnehmen kann und Erfahrungen.

    Aber dennoch ist es nötig und sinnvoll der Sache ein " Gesicht" zu gehen .

    Ich finde die Zahlen interessant das sehr erschreckend. 

    Überrascht bin ich nicht......

    Grüße Siena 

    Alberto:

    Siena:

     

    Ich finde es auch interessant....

    Wenn es um Technik usw geht  da höre ich oft man muss mit der Zeit gehen....

    Ja ,teilweise absolut. 

    Aber bei Menschlicher Veränderung in zwischen menschlichen Dingen .

    Bei sozial politischen Dingen, ds scheint das für viele nicht so zu sein. 

    Was ich sehr schade und seltsam finde. 

    Bei der Technik lassen sich Vor - und ggf. Nachteile sehr gut abwägen und wir können uns gut darauf einlassen, freuen uns tendenziell darauf. Sie ist primär im Außen und bringt Gewissheit / Sicherheit mit sich. 

     

    Eine menschliche Veränderung ist primär im Innen und emotional komplexer. Eher mit weniger Gewissheit bzw. Sicherheit als bei einem technischen Gerät oder Software, wo sich die Daten klar benennen lassen. Die Strukturen gehen tiefer und eine Auseinandersetzung mit dem Ist - Zustand, den womöglich unangenehmen, belastenden Dingen, der Eigenverantwortung, der Geschichte dahinter usw. stünde an. Das erfordert mitunter Reife und Mut, was bei vielen Menschen wenig ausgeprägt ist. 

    Ja ,stimmt....

    Bei Menschen wie mir die sehr viel wahrnehmen und hellfühlig und sensitiv und analytisc  sind ,verursachen und hinterlassen zwischen menschliche Verhalten und Einflüsse aus unsozialer Politik starke Spuren. Ähnlich messbar wie bei der Technik ....

     

    Und im Leben spürbar weil kein Leben in Würde möglich ist. 

     

    Was eine große Kunst ist damit umzugehen und viel Leistung und innere Suveränität  abverlangt. 

    Das ist durchaus spürbar !

    Da könnte man auch Berichte drüber schreiben. 

     

     

    Aber viele schauen da sehr gerne weg .

    Und wenn ich z.b an unser Bildungssystem denke, ich als HS Persönlichkeit und Sanner Mensch kann sagen, der Arbeitsmarkt und das Bildungssystem vertun Menschen und Arbeitskräfte die hoch kompetent sind und nimmt vielen Menschen Bildungschancen .

     

    Zahlen gibt es hier leider noch zu wenig .

    Da das Thema ist zu wenig  erfasst .

    Hoch und Vielbegabung ca. 1,6- 1,7 Millionen Menschen.

    Da sind Underachiever Erwachsene nicht dabei ....

    Und Menschen mit hohem EQ ....auch nicht. 

    Bei Jugendlichen Underachivern ,die imme mehr  werden 15- 20 % der Jugendlichen....

    wahrscheinlich mehr da die Menschen mit EQ wieder nicht erfasst werden. 

    Das heißt der Arbeitsmarkt verschwender hier Arbeitskräfte ,nimmt Bildungschancen  ( Bildubgsbereich ) nimmt Menschen beide Chancen.....

    Weil weder die Arbeits noch Bildungswelt auf die Kompetenz dieser Menschen zugreift und offen dafür ist noch Bildungs und Plattformen schafft ,als Beispiel .....

    Vielen 

    Jugendlichen fehlt zudem dadurch die Motivation ......

     

    Grüße Siena 

     

     

  • Gestern, 12:48

    Siena:

     

    Ich finde es auch interessant....

    Wenn es um Technik usw geht  da höre ich oft man muss mit der Zeit gehen....

    Ja ,teilweise absolut. 

    Aber bei Menschlicher Veränderung in zwischen menschlichen Dingen .

    Bei sozial politischen Dingen, ds scheint das für viele nicht so zu sein. 

    Was ich sehr schade und seltsam finde. 

    Bei der Technik lassen sich Vor - und ggf. Nachteile sehr gut abwägen und wir können uns gut darauf einlassen, freuen uns tendenziell darauf. Sie ist primär im Außen und bringt Gewissheit / Sicherheit mit sich. 

     

    Eine menschliche Veränderung ist primär im Innen und emotional komplexer. Eher mit weniger Gewissheit bzw. Sicherheit als bei einem technischen Gerät oder Software, wo sich die Daten klar benennen lassen. Die Strukturen gehen tiefer und eine Auseinandersetzung mit dem Ist - Zustand, den womöglich unangenehmen, belastenden Dingen, der Eigenverantwortung, der Geschichte dahinter usw. stünde an. Das erfordert mitunter Reife und Mut, was bei vielen Menschen wenig ausgeprägt ist. 

  • Gestern, 12:28

    Monk: There's an old saying. Don't change anything ever.

    Natalie: That's an old saying?

    Monk: I've been saying that for years.

  • Gestern, 11:46

     

    Tony:

    Jede Veränderung braucht Energie. Wir sind aber darauf konditioniert diese einzusparen. Sie fängt an mit der Hirnleistung und irgendwann müssen wir auch die Hemdsärmel hochkrempeln. Wir machen sie nur wenn wir müssen oder davon überzeugt sind, dass wir nach der Veränderung weniger Energie verbrauchen müssen.

    Hey Tony,

     

    Ja Veränderungen brauchen Energie, stimmt. 

    Wie vieles .......

    Starre ,ungesunde Strukturen können auch sehr viel Energie kosten. 

    Ich erlebe es so ,das das ertragen müssen von ungesunden Dingen und starren Strukturen für mich wesentlich anstrengender ist .

    Und mich aggressiv machen kann. 

     

    Weil es mir auch total wieder strebt ....

    Ich erlebe es als Gift ... ...

    Es gibt auch Menschen die Veränderung und Wachstum brauchen wie Luft zum atmen....

     

    Ich finde es auch eine natürliche Eigenschaft....

    Oder gesund....

    Wenn ich ehrlich bin....

    😊

     

    Ich finde es auch interessant....

    Wenn es um Technik usw geht  da höre ich oft man muss mit der Zeit gehen....

    Ja ,teilweise absolut. 

    Aber bei Menschlicher Veränderung in zwischen menschlichen Dingen .

    Bei sozial politischen Dingen, ds scheint das für viele nicht so zu sein. 

    Was ich sehr schade und seltsam finde. 

    Bzw .....wenn mir persönlich etwas nicht gut tut wird es geändert oder ich muss mich ja mit gewissen Menschen nicht abgeben.

     

    Aber gut ,das darf jeder selbst entscheiden.....

    Beim sozial Staat z.b oder auch organisatorischere Arbeitswelt  sieht es da schon ganz anders aus ,finde ich .

     

    Grüße Siena 

  • Jede Veränderung braucht Energie. Wir sind aber darauf konditioniert diese einzusparen. Sie fängt an mit der Hirnleistung und irgendwann müssen wir auch die Hemdsärmel hochkrempeln. Wir machen sie nur wenn wir müssen oder davon überzeugt sind, dass wir nach der Veränderung weniger Energie verbrauchen müssen.

  • Gestern, 10:29

    Hey Lena ,

     

    Interessantes Thema und wichtig.

     

    Ich bin ein Mensch ich brauche Veränderung und Innovation. 

     

    Ich denke eher innovativ. 

     

    Wenn ich mich nicht Verändern und Situationen anpassen und optimieren könnte würde ich innerlich ersticken und eingehen .

     

    Auch wenn Sie Angst machen. 

    Dennoch tu ich es !

    Aber es kommt sehr auf die Veränderungen an.

    Viele machen mir keine Angst. 

    Ich werde innerlich eher angetrieben.

     

    Mir geht es zum Beispiel so ,wenn Dinge   in Politik und Gesellschaft oder auch im meinem Umfeld  die nicht gut laufen,das ärgert mich oft sehr und ist total anstrengend. 

    Da es viele Dinge, gerade in unserem Sozialstatt gibt die überhaupt nicht funktionieren oder wegen derer viele Menschen kein Würdevolles Leben führen können!

    Was ich persönlich schlimm und sehr frustrierend finde. 

    Leider reden wir darüber viel zu wenig. 

    Und im persönlichen Umfeld wenn Menschen sich nicht darauf einlassen wollen oder können das ich mich verändere oder eine "kranke" Rolle nicht möchte dann verabschiede ich mich persönlich von diesen Menschen oder frebze mich total ab.

    Das ist mir jetzt öfter passiert. 

     

    Mir geht es damit viel besser. 

    Und ich finde Verändeeung und Innovation gehören unbedingt zum Leben. 

    Es gibt ja Menschen die sagen man muss mit der Zeit gehen .

    Ich finde zum Beispiel unser sozialstatt geht überhaupt nicht mit der Zeit. 

    Der ist irgendwo im Mittelalter hängen geblieben. 

    Keine Innovation....

    Ich finde innovative total wichtig und belebend. 

    Auch in zwischen menschlichen Beziehungen. 

    Ich bin kein Mensch von alten, schlecht funktionierenden Strukturen, die auch noch Schaden .

    Ich ersticke da innerlich....und es macht mich wütend. 

     

    Wenn es mir mit etwas nicht gut geht dann ändere ich die Situation. 

    Ganz klar. 

    Und zwar so schnell ,wie möglich wenn möglich. 

    Manchmal geht das leider nicht und das ist für mich innerlich total anstrengend. 

    Das kostet mich totale Energie. 

    Und ich mag das nicht.

    Und mir machen auch Dinge Angst aber ich kann dennoch etwas tun ....

    Ich habe gelernt damit zu arbeiten. 

    Und wenn man mit der Angst geht dann tut das wahnsinnig gut weil man spürt, Aie oft meist überhaupt nicht real sondern nur im Kopf.....

    Und man wird stärker.....

    Und es befreit .

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

  • Gestern, 09:40 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 09:45.

     

    Lena:

    Danke „Sepp“ für deine Offenheit. Das zu schreiben kostet Mut.


     

    Es tut mir leid, dass du so etwas in deiner Familie erleben musstest. Einen Vater kann man sich nicht aussuchen und vieles davon trägt man leider lange mit sich herum. Trotzdem merkt man in deinen Worten auch etwas anderes: du hast für dich erkannt, was dir wirklich wichtig ist und dass du nicht mehr mit allen mithalten willst. Das ist keine Schwäche, sondern eher eine Form von Freiheit.


     

    Vielleicht ist Veränderung manchmal nicht ein neues Leben zu beginnen, sondern innerlich Abstand zu gewinnen und sich selbst zu erlauben, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er ruhiger und kleiner wirkt als bei anderen.


     


     

    Ruhiger, kleiner und besser.

    Jedenfalls habe ich mit Alkoholkonsumenten seit etwa 40 Jahren nichts mehr zu tun und will nie mehr damit zu tun haben.

    Was Alkohol, Drogen usw. bewirken, habe ich zur genüge gesehen.

    Aktuell ist bei uns die grösste Kollektive Alkoholiker und Koma-Säuferparty des Jahres, die Fasnacht im gange, inklusive Wett-Kotzen bei jedem Hauseingang, bei dem ich nicht mithalten will

  • Gestern, 09:16

    Danke „Sepp“ für deine Offenheit. Das zu schreiben kostet Mut.


     

    Es tut mir leid, dass du so etwas in deiner Familie erleben musstest. Einen Vater kann man sich nicht aussuchen und vieles davon trägt man leider lange mit sich herum. Trotzdem merkt man in deinen Worten auch etwas anderes: du hast für dich erkannt, was dir wirklich wichtig ist und dass du nicht mehr mit allen mithalten willst. Das ist keine Schwäche, sondern eher eine Form von Freiheit.


     

    Vielleicht ist Veränderung manchmal nicht ein neues Leben zu beginnen, sondern innerlich Abstand zu gewinnen und sich selbst zu erlauben, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er ruhiger und kleiner wirkt als bei anderen.


     


     

  • Gestern, 05:21

    Was ich als erstes in meinem Leben ändern würde ist, dass ich den Tyrannischen, dem Alkohol verfallenen 'Vater" auswechsle.

    Was mich 'zurückhält" ist auch klar, eine seit Geburt bestehende unheilbare Krankheit, die mich täglich einschränkt und mit niemandem mithalten lässt.

    Angesichts der allgegenwärtigen Habgier nach noch immer viel mehr und das von allem, will ich auch mit niemandem mehr mithalten können, weil ich von allem, alles habe, was ich zum Leben tatsächlich benötige. Mehr war und ist mir nur eine Last, die ich nicht will

  •  

    Alberto:

    Zu den möglichen Gründen: Ängste, wenig Energie, Zeit, andere Prioritätensetzung, mangelndes Wissen, wenig Bewusstsein über Selbstwirksamkeit, erlernte Lebenseinstellung durch Vorerfahrung, wenig Selbstvertrauen- sicherheit, unsere Fähigkeit zur Anpassung (auch widrige Lebensbedingungen), Vermeidung zum Betrachten von Ursachen,... 

     

    Und Gewohntes kann ein Gefühl von Kontrolle / Sicherheit erzeugen, was essenziell ist. Das fällt mir spontan ein. 

    Da hat der Alberto recht.

    Das sollte die Frage vollständig und richtig beantworten.

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