Immer größer, immer schöner, immer besser – klingt vertraut, oder?
Männer pumpen sich im Fitnessstudio auf, sammeln Muskeln, kaufen größere Autos, um „besser“ zu wirken.
Frauen strecken Beine, verlängern Haare, perfektionieren ihr Styling – ebenfalls im Wettstreit um Aufmerksamkeit und Status.
Im Alltag zeigt sich das überall: der Nachbar hat das größere Haus, die Freundin postet den luxuriöseren Urlaub, der Kollege zeigt das neueste Gadget.
Und beim Dating? Da geht es oft nicht mehr um Verbindung oder echte Nähe – sondern darum, wer mehr zu bieten hat, attraktiver wirkt, begehrenswerter ist.
Ist dieses ständige „Höher, Weiter, Besser“ in unserer Natur verankert – oder einfach ein Produkt gesellschaftlicher Erwartungen, Vorurteile und Medienbilder?
Ich will von euch hören:
Wer vergleicht sich ständig – und wer hat genug davon?
Wo spürt ihr das „besser als die anderen“-Prinzip im Alltag oder beim Dating besonders stark?
Gibt es Wege, diesem Vergleichsdruck zu entkommen?
Thomas Kissing
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