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Beiträge

  • 31.01.26, 10:21

    Bei den Jungen ist es Freiheit, bei den Alten Einsamkeit.

  • 31.01.26, 09:01

     

    Karin:

    Nun, zu wenig sind sie nicht nur zu weit verstreut…..

    Ok, du meinst also den ganz spontanen Austausch direkt von Mensch zu Mensch. Ja, da nutzen auch die Freundinnen nichts. Da braucht es zumindest eine WG, wo man sich nicht aus dem Weg geht.

    Ich selber bin solchen spontanen Austausch überhaupt nicht gewohnt und brauche ihn auch nicht - schweigsamer Mann eben, aus Gewohnheit.

  • 30.01.26, 19:26

     

    Mandi:

     

    Karin:

    höchstens etwas Wehmut, wenn ich gerne etwas Teilen möchte und es für mich alleine behalten muss….

    Das klingt nach zu wenigen wirklich passenden Freundinnen.

    Dieses Bedürfnis ist bei mir abgedeckt.

    Nun, zu wenig sind sie nicht nur zu weit verstreut…..

  • 30.01.26, 17:26

     

    Karin:

    höchstens etwas Wehmut, wenn ich gerne etwas Teilen möchte und es für mich alleine behalten muss….

    Das klingt nach zu wenigen wirklich passenden Freundinnen.

    Dieses Bedürfnis ist bei mir abgedeckt.

  • 30.01.26, 17:05 - Zuletzt bearbeitet 30.01.26, 17:06.

    Behagliche Egozeit?
    Metime extended?

    Friedliche nachdenkzeit?

    Selbstpflegezeit?

    Ruhe?

    Freiheit ist etwas zu hoch gegriffen, da ist ja noch das Einkommen zu generieren, die Rechnungen die bezahlt werden müssen

    Einsamkeit nein, das empfinde ich nie, höchstens etwas Wehmut, wenn ich gerne etwas Teilen möchte und es für mich alleine behalten muss….

     

  • „Am Ende ist es nicht die Angst vor dem Alleinsein, es ist die Angst allein zu sein.“

     

  • 30.01.26, 15:40

    Allein sein.

    Manche mögen es,  manche nicht.

    🙂

  • 30.01.26, 14:23
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 30.01.26, 14:21

    Schoko für die Unfreundlichen wäre der nächste Schritt.

  • 30.01.26, 14:15
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 30.01.26, 13:31

    Weder noch. Für mich ist es einsame Freiheit.

  • 30.01.26, 10:49

    Im Sommer die Freiheit und im Winter die Einsamkeit. 😉

  • 30.01.26, 10:45 - Zuletzt bearbeitet 30.01.26, 11:15.

    Es  kann beides sein. Die gleiche Situation kann sich an einem Tag wie Freiheit anfühlen und am nächsten wie Einsamkeit ,  das liegt weniger an den Umständen,  als an der subjektiven Empfindung ! 
    außerdem wurde über das Thema Einsamkeit versus alleine leben schon mehrmals diskutiert und es ändert sich auch nichts daran mit dem Zitat von Bukowski 🙋‍♂️


     

  • 30.01.26, 10:17

    Freiheit ... denn "Einseimkeit" ist ein innerliches Gefühl und wird von vielen mit "allein sein"  (Zustand) verwechselt. Ich kann in einer glücklichen Fernbeziehung alleine sein oder in einem gemeinsamen Haushalt in einer Partnerschaft mich einsam fühlen. 

     

    (Ich bin gerade in einer glücklichen Beziehung, fühl mich dort aber auch "frei". Beziehung muss nicht gleichzeitig "eingesperrt" "unflexibel" etc. heißen... nur als Randbemerkung.)

     

    Man muss aber auch die Hintergründe von Charles Bukowski zu obigen Zitat kennen, denn er wuchs in Armut auf, hatte einen gewalttätigen Vater und starke Akne, die ihn sozial isolierte. 

     

    Sehr interssant finde ich seinen Spruch: 

    „Die Menschen sind seltsam: Sie wollen alles ändern, aber sich selbst nicht.“

    ... was sehr gut die Gesellschaft heute widerspiegelt. 

  • 30.01.26, 10:09

    Im Moment - für mich - definitiv Freiheit 🤓

     

    (da ich mich in der s.g. Partnerschaft einsamer, gestresster und "verpflichtet" gefühlt habe)

     

    Allein - aber nicht einsam 🤗 - ich denke das muss man auch mögen und es tut mir sehr gut!

  • 30.01.26, 09:24
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Wolfgang wieder gelöscht.
  • 30.01.26, 08:51

    Freiheit.           

  •  

    Sommerkind:

    Ich würde sagen eine Zeit lang ist es ganz gut, wenn es länger andauert würde etwas fehlen. Die Mischung ist perfekt - Zeiten des Alleinseins und Partnerschaft.

    Genau so sehe ich das auch. Einen Menschen an der Seite zu haben, der für mich da ist, mich aber in meinen Freiheiten nicht einschränkt. Damit meine ich Freiheiten im Rahmen einer Partnerschaft, für die ich mich bewusst entschieden habe. Dann sind Kompromisse kein Verzicht, sondern eine Selbstverständlichkeit. 

    Ich fahre z. B  öfter für ein paar Tage in eine interessante Stadt oder Gegend, weil ich das für mich brauche. Einfach mal raus, etwas Abstand, wieder erden....mir tut das sehr gut, auch beruflich. 

    Das muss mein Partner natürlich mittragen. 

    Es ist ein Geben und Nehmen, inmitten ganz viel miteinander. 

  • 30.01.26, 06:23 - Zuletzt bearbeitet 30.01.26, 06:24.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Sommerkind wieder gelöscht.
  • 30.01.26, 05:36

    Ist Freiheit die Abwesenheit des Anderen,oder zeigt sich Einsamkeit erst im Wunsch nach ihm?

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