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Beiträge

  • 17.03.26, 16:28

     

    Sonja:

     

    E.K.:

    Bei den Jungen ist es Freiheit, bei den Alten Einsamkeit.

    ab wann ist man alt?

    Für mich beginnt das Alter, wenn man nicht mehr selbstständig leben kann und auf andere angewiesen ist.

  • 17.03.26, 16:21

     

    Rosita:

     

    Sonja:

     

    ab wann ist man alt?

    Alt machen uns die anderen. diejenigen die nicht verstehen,  dass man auch alleine glücklich und in sich geruht sein kann. 

    Genau, wenn man alleine und zufrieden ist, ist das keine Einsamkeit. Die Frage von Bukowski ging ja bewusst um das Gefühl der Einsamkeit, nicht ums bewusste Alleinsein.

  • 17.03.26, 15:20

     

    Sonja:

     

    E.K.:

    Bei den Jungen ist es Freiheit, bei den Alten Einsamkeit.

    ab wann ist man alt?

    Alt machen uns die anderen. diejenigen die nicht verstehen,  dass man auch alleine glücklich und in sich geruht sein kann. 

  • 17.03.26, 15:01

    also ich bin ein morgenmuffel - nix schlimmer als jemand der mich nach dem guten morgen voll quatscht. abend...... bin ich eh erledigt von der arbeit, da is auch schrecklich wenn jemand nicht weiß, was ein voller kopf ist und man mal zur ruhe kommen muss, damit man abschalten kann und energie tanken. (hab die erfahrung mit unterbeschäftigen männer gemacht denen schon stunden langweilig war, bis ich zur bespaßung (dachten sie) daheim war).

    ich verstehe sowieso menschen nicht, die sagen "mir ist langweilig". 

    einsam......... gibts sicher genug menschen. - ich bin davon verschont mit einsam zu FÜHLEN.

     

    ich sehe es als FRIEDEN und RUHE an....... zum energie tanken.

    freiheit in dem sinne, dass ich keine verpflichtungen mehr nach der arbeit hab ausser mich um mich selber und um meine katzen zu kümmern. 

     

  • 17.03.26, 14:54

     

    E.K.:

    Bei den Jungen ist es Freiheit, bei den Alten Einsamkeit.

    ab wann ist man alt?

  • 02.03.26, 14:47

    Hallo Qasem,

     

    ich bin nicht allein und deshalb kenne ich das nicht. Aber es gab mal eine Zeit, wo ich allein war. 

    Und ich nannte es Einsamkeit. Streckenweise wars auch ok, aber zu Zweit ist alles deutlich anders. 

    Heute kenne ich Menschen, die mir sagen es ist super Single zu sein. Sie genießen es. So ihre Worte. 

    Aber ich nehme es ihnen nicht ab. 

    Für mich haben sie aus der Not ein Tugend gemacht und wenn sie sich in Beziehungen nicht üben, dann werden sie auch irgendwann nicht mehr in der Lage sein eine zu führen. Das ist nicht wie Fahrradfahren. Das ist ein Lernen und (im besten Fall gemeinsam) wachsen. Man muss nicht ständig zusammen hängen, aber es ist (wenn es gut läuft) eine wunderbare, entwicklungsreiche Angelegenheit. 

     

    Für mich gibt es nichts Schöneres als überhaupt der Lage sein eine so tiefe Bindung zu einer Person eingehen zu können. Für Andere gibt es nichts Schöneres als ihre Zuneigung in alle Winde zu zerstreuen, sich hier und da krümmelige Teilersatzbefriedigungen zuzulegen und es sich im Singledasein vermeitlich bequem einzurichten. Das nennen sie dann Freiheit....keine Verpflichtunge usw. Sie verstehen nicht, dass man sich auch in Beziehung durchaus frei fühlen kann. Das man die Dinge, wenn Beide sich bemühen, lieben und aufeinander eingehen, gerne tut. Das fühlt sich dann nicht als "Verpflichtung" an.  

     

    Ich denke dass die Menschen heute um ihre sehr kostbare Bindungsfähigkeit betrogen werden. Aber das merken sie sicher erst im hohen Alter. 

    Es gibt Menschen, die von Anfang an lieber alleine bleiben. Aber auch hier muss man schauen, was ist da in der Vergangenheit eigentlich gelaufen. Manche können wegen irgendwelchen neurologischen Krankheiten nicht. 

    Meiner Erfahrung nach Lügen sich eine Menge Menschen was in die Tasche. Und Medien und unsere Life-Style- Gesellschaft befeuert das auch. 

    Gerade Dinge die so "gehypt" werden sind meist gerade die, wo man sehr genau hinschauen sollte, was das wirklich bedeutet und was es aus Einem schlussendlich macht. 

     

    LG 

    Evangelia 

     

     

     

     

     

     

     

     

  • 13.02.26, 16:55

    Kommt drauf an, was du dir wünschst. Sehnst du dich nach Gesellschaft und keiner ist da - so ist es (quälende) Einsamkeit. Freust du dich frei von Verpflichtungen zu sein - so ist es Freiheit. Wobei im Leben kommt es in dieser reiner Form nur selten vor. Manchmal pendeln die Gefühle um die Mitte - du musst nicht deine Tasse in Spülmachine einräumen, dann frag nicht danach, wer diese mitten im Zimmer stehen ließ.. 

  • 13.02.26, 13:26 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 13:27.

    Meine persönliche Einschätzung zu Deinem Post ... 
    Dieser Mensch spiegelt mit dieser Ausdrucksform die EINSAMKEIT
    Wenn Du dieses Gefühl teilst  ... da Dich diese Aussage beschäftigt ...und Du es offensichtlich für DICH persönlich nicht auflösen kannst ... spiegelst Du es ebenfalls wieder

  • 13.02.26, 13:16

    DAS ist eine Form der FREIHEIT

    Denn Du kannst theoretisch ALLES tun, was Du möchtest !

    In dieser Welt - mit diesem Wirtschaftssystem (Kapitalismus) - benötigst Du allerdings auch den Faktor GELD...

    LG Eduard

    🐺🎶

  • 01.02.26, 19:32

    Zufrieden sein und einsam leben können ist für mich Freiheit. 

  • Freiheit ist die Abwesenheit von Verpflichtung.
    Einsamkeit ist die Abwesenheit von Bedeutung.

    Und manchmal kippt das eine ins andere, ohne dass sich äußerlich irgendetwas ändert. Morgens niemand, der dich braucht. Abends niemand, der dich erwartet. Das kann sich nach Selbstbestimmung anfühlen – oder nach einem Echo, das nie zurückkommt.

    Vielleicht ist die unbequeme Wahrheit:
    Freiheit wird erst dann leicht, wenn sie geteilt werden könnte, auch wenn man sie gerade allein lebt.

  • 01.02.26, 09:34

    Mich würde interessiere, wieso du dies gerne wissen möchtest? 

  • 01.02.26, 03:05

     

    Qasem:

    undefined

    Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte,- er weinte weil er keine Füße hatte.(Helene Keller)

  • 31.01.26, 17:36 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 18:14.

     

    Mandi:

     

    Karin:

    passt zwar nicht in diesen Thread aber ich vermiss dein Foto, du hattest so ein gütiger Gesichtsausdruck….

    Na dann, hier ist es wieder. Ich hatte einen Grund, es zwischenzeitlich zu entfernen.

    Einen Grund es zwischenzeitlich zu entfernen  kann ich mir nicht vorstellen !   Ausser  du wolltest mit dem Foto zum Friseur gehen um dich rasieren zu lassen und hast es dir schlussendlich noch   anders überlegt..  😉🙋‍♂️

     

  • 31.01.26, 17:12

     

    Karin:

    passt zwar nicht in diesen Thread aber ich vermiss dein Foto, du hattest so ein gütiger Gesichtsausdruck….

    Na dann, hier ist es wieder. Ich hatte einen Grund, es zwischenzeitlich zu entfernen.

  • 31.01.26, 17:04

    Das ist doch kein entweder - oder, man kann auch Beziehungen in getrennten Haushalten haben oder Familie, Freundschaften damit man sich nicht einsam fühlt. 

  • 31.01.26, 14:11

    Leider beides ,wenn ich die Komplizierten verfahrenen Beziehungen seh, bin ich Glücklich alleine zu sein. Aber es gibt Abende wo mir eine gute Freund in fehlt ,um etwas zu unternehmen.

  • 31.01.26, 12:02

    Ps, Mandi

    passt zwar nicht in diesen Thread aber ich vermiss dein Foto, du hattest so ein gütiger Gesichtsausdruck….

    Mandi:

     

    Karin:

    Nun, zu wenig sind sie nicht nur zu weit verstreut…..

    Ok, du meinst also den ganz spontanen Austausch direkt von Mensch zu Mensch. Ja, da nutzen auch die Freundinnen nichts. Da braucht es zumindest eine WG, wo man sich nicht aus dem Weg geht.

    Ich selber bin solchen spontanen Austausch überhaupt nicht gewohnt und brauche ihn auch nicht - schweigsamer Mann eben, aus Gewohnheit.

     

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