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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.357 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 07.05.22, 16:54

    Single sein hat seine Vor- und Nachteile, ebenso wie in einer Beziehung zu sein. Mir ist eine Beziehung lieber, da mir Nähe und Zweisamkeit wichtig sind. Jemanden an seiner Seite zu haben, den man liebt und mit dem man sich ergänzt ist für mich persönlich so viel schöner als allein durchs Leben zu gehen. In einer Beziehung kann man sich ja auch Freiräume nehmen und Dinge nur für sich tun, dazu muss man nicht zwingend Single sein. Ich sehe eine Beziehung als eine schöne Ergänzung.

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • 06.05.22, 21:18

     

    Maria:

     

    Riccardo:

    Maria:

    @ Riccardo 

     

    Ich tue mir wirklich schwer mit Menschen, die der Meinung sind...

     

    ....Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.... eine Wunschvorstellung die nie erreicht werden kann.... 

     

    Laut deiner Aussage gibt es keine Gleichberechtigung, weil man mit einem bestimmten Geschlecht geboren wurde? 🤔

     

    Natürlich sind Männer und Frauen nicht gleich. Alleine schon die monatlichen Hormonschwankungen als Frau sind nicht immer lustig, nur was hat das mit Gleichberechtigung zu tun? 🤔

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Sonst kann ich dir in vielen Punkten zustimmen, aber wie gesagt / geschrieben, das irritiert mich. 

     

     

    Ich fürchte das war ein bisschen unglücklich formuliert. Gleichberechtigung, vor dem Gesetz gleiches Recht haben und in allen anderen Aspekten da bin ich absolut dafür, es sollte niemand unterdrückt werden für das Geschlecht mit dem sie/er geboren.

     

    Ich meine eher die Geschlechterrollen, veraltete Denkweisen wie eine Beziehung oder Singleleben zu funktionieren hat/kann/sollte. Es werden gewisse Handlungen dem Mann zugesprochen, nur er ist dafür zuständig, andere Handlungen sollte nur die Frau übernehmen. Ein verlassen des ewig drehenden Hamsterrades, ein Umdenken auf beiden Geschlechtern ist nötig. Es ist nicht länger nötig, dass der Mann, der ewige Lonewolf sein muss, der immer stark sein muss. Auch der Mann hat sämtliches Gefühlsspektrum zur Verfügung, nicht nur die starken Gefühle. Dem Mann wurde Jahrzente oder gar Jahrhunderte lang weg erzogen Schmerz zuzugeben, Schmerz zu zeigen, Trauer zu zeigen. Die Frau, dem gegenüber wurde dazu vorbereitet mal einem starken Mann zu haben und zu tun was dieser befiehlt (auch ich habe hierbei ein kaltes Schaudern). Was dabei vergessen geht, Die Frau ist bereits unglaublich stark, es gibt nicht viele Männer die eine Geburt durchstehen würden deshalb auch anatomische Unterschiede bei den Geschlechtern. Und meiner Meinung nach hat niemand das Recht über einen anderen Menschen zu befehlen.

     

    Genauso, sollten in Beziehungen und eigentlich überall im Leben, ob man nun als Single oder mit einem Partner, immer auf seine Stärken setzen und vertrauen und nicht auf das negative, lerne aus Fehlern, habe Mut den nächsten Schritt auch alleine zu machen. 

    Man kann nie ohne Beziehung sein, selbst als Single bist du in einer Beziehung, der wichtigsten überhaupt (mit dir selber). Nur dann hast du die Möglichkeit, dich selber auf eine Art und Weise kennenzulernen wie es in einer Partnerbeziehung nicht möglich ist. 

     

     

    Marlene:

    Ich erkenne hier zwei Hauptthemen(probleme) in der Diskussion. 1. Die Gleichberechtigung. 2. Die Schuldfrage. Zu 1. gleiche Rechte für alle sollte eigentlich kein Thema mehr sein. Nirgendwo. Dass nicht alle Menschen gleich sind, ist ja wohl klar. Dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, auch. Es sollten sich halt idealerweise zwei finden, deren Bedürfnisse sich decken bzw. ausgleichen. Womit wir bei Punkt 2 wären: wenn einer der Partner feststellt, dass seine Bedürfnisse nicht (mehr) ausreichend berücksichtigt bzw. abgedeckt werden, hat niemand "Schuld", sondern es passt nicht mehr zusammen.

     

    Welche Bedürfnisse bei wem mehr wiegen z.B. Freiheit, Sicherheit etc. ist wiederum Persönlichkeits- abhängig. Schuld ist man mMn nur dann, wenn man 1. sich selbst zulange dahingehend belügt, oder 2. dem Partner zulange was vormacht, oder 3. den anderen für seine Bedürfnisse benutzt oder 4. dem anderen Vorschriften macht wie er/sie zu sein hat, damit die Partnerschaft bestehen bleibt. 

    "Es gehören immer zwei dazu" stimmt nur insofern, wenn beide genau wissen, was sie selber wollen und was der Partner will und dann trotz Schieflage weitermachen, nur um z.B. nicht alleine sein zu müssen. Womit wir wieder bei Punkt 1 wären - echte Gleichberechtigung kann es nur bei gleichen Voraussetzungen punkto Wissensstand und Unabhängigkeit geben. Regelmäßige Kommunikation wär halt angebracht. 

     

    Das sehe ich anders: die Schuldfrage, wenn es nicht funktioniert, kann man sagen es ist niemand schuld, gleich wie es sind beide Schuld. Die Ermittlung der Schuld mag nicht konstruktiv erscheinen, ist sie es wirklich nicht? Durch das erkennen, der eigenen Handlungen, welche vielleicht eher ungünstig waren und ein Bruch herbeigeführt haben, kann ein Mensch doch wachsen und sich weiterentwickeln. Ein Fehler muss erst gemacht werden um zu erkennen, dass es falsch ist. Kein Meister ist je vom Himmel gefallen, Talent bedeutet nichts ohne harte Arbeit. An sich und an Beziehungen sollte ständig gearbeitet werden.

     

     

    Ok, das ist schon ein genaueres Bild zu der Aussage. 

     

    Auch der Mann hat sämtliches Gefühlsspektrum zur Verfügung... 

     

    Ja bitte, und auch danach leben. 

    Diese Aussagen gefallen mir.Toll geschrieben! 👍👍👍

  • 06.05.22, 20:56 - Zuletzt bearbeitet 06.05.22, 20:57.

     

    Ruth H.:       Heute, 15:29 - Zuletzt bearbeitet Heute, 15:41.

     

    Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner.

     

    Hallo Ruth,

     

    wir scheinen die gleichen Datenbasis zu haben da ich bei meiner Internetrecherche auf 18,1 Prozent gekommen bin. Für mich sollte es in der heutigen Zeit selbstverständlich sein das gleiche Arbeit gleich bezahlt wird. Da kämpfe ich also durchaus auch mit den Frauen. Allerdings stand bei mir auch das von diesen 18,1 Prozent nur 37,2 Prozent unerklärbar sind. Der wirkliche nicht begründbare Unterschied beträgt also von mir ausgerechnet nur 6,7332%. Nicht wirklich viel aber halt immer noch zu viel auch aus meiner Sicht. Bezüglich schlechten AHV-Renten sehe ich also eher das Problem das es Niedriglohnbereiche gibt welche die Renten bei Frauen aber auch bei Männern kürzen. Ich denke auch hier sollte man versuchen was gesellschaftlich zu bewegen zusammen; Hand in Hand Frauen mit den Männern und nicht einseitig nur die Rechte der Frauen zu stärken versuchen und womöglich anderes Unrecht zu erzeugen.

     

    Dir ein schöner Abend.

    Fabian      

     

  • 06.05.22, 20:14 - Zuletzt bearbeitet 06.05.22, 21:00.

     

    Riccardo:

    Maria:

    @ Riccardo 

     

    Ich tue mir wirklich schwer mit Menschen, die der Meinung sind...

     

    ....Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.... eine Wunschvorstellung die nie erreicht werden kann.... 

     

    Laut deiner Aussage gibt es keine Gleichberechtigung, weil man mit einem bestimmten Geschlecht geboren wurde? 🤔

     

    Natürlich sind Männer und Frauen nicht gleich. Alleine schon die monatlichen Hormonschwankungen als Frau sind nicht immer lustig, nur was hat das mit Gleichberechtigung zu tun? 🤔

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Sonst kann ich dir in vielen Punkten zustimmen, aber wie gesagt / geschrieben, das irritiert mich. 

     

     

    Ich fürchte das war ein bisschen unglücklich formuliert. Gleichberechtigung, vor dem Gesetz gleiches Recht haben und in allen anderen Aspekten da bin ich absolut dafür, es sollte niemand unterdrückt werden für das Geschlecht mit dem sie/er geboren.

     

    Ich meine eher die Geschlechterrollen, veraltete Denkweisen wie eine Beziehung oder Singleleben zu funktionieren hat/kann/sollte. Es werden gewisse Handlungen dem Mann zugesprochen, nur er ist dafür zuständig, andere Handlungen sollte nur die Frau übernehmen. Ein verlassen des ewig drehenden Hamsterrades, ein Umdenken auf beiden Geschlechtern ist nötig. Es ist nicht länger nötig, dass der Mann, der ewige Lonewolf sein muss, der immer stark sein muss. Auch der Mann hat sämtliches Gefühlsspektrum zur Verfügung, nicht nur die starken Gefühle. Dem Mann wurde Jahrzente oder gar Jahrhunderte lang weg erzogen Schmerz zuzugeben, Schmerz zu zeigen, Trauer zu zeigen. Die Frau, dem gegenüber wurde dazu vorbereitet mal einem starken Mann zu haben und zu tun was dieser befiehlt (auch ich habe hierbei ein kaltes Schaudern). Was dabei vergessen geht, Die Frau ist bereits unglaublich stark, es gibt nicht viele Männer die eine Geburt durchstehen würden deshalb auch anatomische Unterschiede bei den Geschlechtern. Und meiner Meinung nach hat niemand das Recht über einen anderen Menschen zu befehlen.

     

    Genauso, sollten in Beziehungen und eigentlich überall im Leben, ob man nun als Single oder mit einem Partner, immer auf seine Stärken setzen und vertrauen und nicht auf das negative, lerne aus Fehlern, habe Mut den nächsten Schritt auch alleine zu machen. 

    Man kann nie ohne Beziehung sein, selbst als Single bist du in einer Beziehung, der wichtigsten überhaupt (mit dir selber). Nur dann hast du die Möglichkeit, dich selber auf eine Art und Weise kennenzulernen wie es in einer Partnerbeziehung nicht möglich ist. 

     

     

    Marlene:

    Ich erkenne hier zwei Hauptthemen(probleme) in der Diskussion. 1. Die Gleichberechtigung. 2. Die Schuldfrage. Zu 1. gleiche Rechte für alle sollte eigentlich kein Thema mehr sein. Nirgendwo. Dass nicht alle Menschen gleich sind, ist ja wohl klar. Dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, auch. Es sollten sich halt idealerweise zwei finden, deren Bedürfnisse sich decken bzw. ausgleichen. Womit wir bei Punkt 2 wären: wenn einer der Partner feststellt, dass seine Bedürfnisse nicht (mehr) ausreichend berücksichtigt bzw. abgedeckt werden, hat niemand "Schuld", sondern es passt nicht mehr zusammen.

     

    Welche Bedürfnisse bei wem mehr wiegen z.B. Freiheit, Sicherheit etc. ist wiederum Persönlichkeits- abhängig. Schuld ist man mMn nur dann, wenn man 1. sich selbst zulange dahingehend belügt, oder 2. dem Partner zulange was vormacht, oder 3. den anderen für seine Bedürfnisse benutzt oder 4. dem anderen Vorschriften macht wie er/sie zu sein hat, damit die Partnerschaft bestehen bleibt. 

    "Es gehören immer zwei dazu" stimmt nur insofern, wenn beide genau wissen, was sie selber wollen und was der Partner will und dann trotz Schieflage weitermachen, nur um z.B. nicht alleine sein zu müssen. Womit wir wieder bei Punkt 1 wären - echte Gleichberechtigung kann es nur bei gleichen Voraussetzungen punkto Wissensstand und Unabhängigkeit geben. Regelmäßige Kommunikation wär halt angebracht. 

     

    Das sehe ich anders: die Schuldfrage, wenn es nicht funktioniert, kann man sagen es ist niemand schuld, gleich wie es sind beide Schuld. Die Ermittlung der Schuld mag nicht konstruktiv erscheinen, ist sie es wirklich nicht? Durch das erkennen, der eigenen Handlungen, welche vielleicht eher ungünstig waren und ein Bruch herbeigeführt haben, kann ein Mensch doch wachsen und sich weiterentwickeln. Ein Fehler muss erst gemacht werden um zu erkennen, dass es falsch ist. Kein Meister ist je vom Himmel gefallen, Talent bedeutet nichts ohne harte Arbeit. An sich und an Beziehungen sollte ständig gearbeitet werden.

     

     

    Ok, das ist schon ein genaueres Bild zu der Aussage. 

     

    Auch der Mann hat sämtliches Gefühlsspektrum zur Verfügung... 

     

    Ja bitte, und auch danach leben. 

  • 06.05.22, 19:09

    Maria:

    @ Riccardo 

     

    Ich tue mir wirklich schwer mit Menschen, die der Meinung sind...

     

    ....Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.... eine Wunschvorstellung die nie erreicht werden kann.... 

     

    Laut deiner Aussage gibt es keine Gleichberechtigung, weil man mit einem bestimmten Geschlecht geboren wurde? 🤔

     

    Natürlich sind Männer und Frauen nicht gleich. Alleine schon die monatlichen Hormonschwankungen als Frau sind nicht immer lustig, nur was hat das mit Gleichberechtigung zu tun? 🤔

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Sonst kann ich dir in vielen Punkten zustimmen, aber wie gesagt / geschrieben, das irritiert mich. 

     

     

    Ich fürchte das war ein bisschen unglücklich formuliert. Gleichberechtigung, vor dem Gesetz gleiches Recht haben und in allen anderen Aspekten da bin ich absolut dafür, es sollte niemand unterdrückt werden für das Geschlecht mit dem sie/er geboren.

     

    Ich meine eher die Geschlechterrollen, veraltete Denkweisen wie eine Beziehung oder Singleleben zu funktionieren hat/kann/sollte. Es werden gewisse Handlungen dem Mann zugesprochen, nur er ist dafür zuständig, andere Handlungen sollte nur die Frau übernehmen. Ein verlassen des ewig drehenden Hamsterrades, ein Umdenken auf beiden Geschlechtern ist nötig. Es ist nicht länger nötig, dass der Mann, der ewige Lonewolf sein muss, der immer stark sein muss. Auch der Mann hat sämtliches Gefühlsspektrum zur Verfügung, nicht nur die starken Gefühle. Dem Mann wurde Jahrzente oder gar Jahrhunderte lang weg erzogen Schmerz zuzugeben, Schmerz zu zeigen, Trauer zu zeigen. Die Frau, dem gegenüber wurde dazu vorbereitet mal einem starken Mann zu haben und zu tun was dieser befiehlt (auch ich habe hierbei ein kaltes Schaudern). Was dabei vergessen geht, Die Frau ist bereits unglaublich stark, es gibt nicht viele Männer die eine Geburt durchstehen würden deshalb auch anatomische Unterschiede bei den Geschlechtern. Und meiner Meinung nach hat niemand das Recht über einen anderen Menschen zu befehlen.

     

    Genauso, sollten in Beziehungen und eigentlich überall im Leben, ob man nun als Single oder mit einem Partner, immer auf seine Stärken setzen und vertrauen und nicht auf das negative, lerne aus Fehlern, habe Mut den nächsten Schritt auch alleine zu machen. 

    Man kann nie ohne Beziehung sein, selbst als Single bist du in einer Beziehung, der wichtigsten überhaupt (mit dir selber). Nur dann hast du die Möglichkeit, dich selber auf eine Art und Weise kennenzulernen wie es in einer Partnerbeziehung nicht möglich ist. 

     

     

    Marlene:

    Ich erkenne hier zwei Hauptthemen(probleme) in der Diskussion. 1. Die Gleichberechtigung. 2. Die Schuldfrage. Zu 1. gleiche Rechte für alle sollte eigentlich kein Thema mehr sein. Nirgendwo. Dass nicht alle Menschen gleich sind, ist ja wohl klar. Dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, auch. Es sollten sich halt idealerweise zwei finden, deren Bedürfnisse sich decken bzw. ausgleichen. Womit wir bei Punkt 2 wären: wenn einer der Partner feststellt, dass seine Bedürfnisse nicht (mehr) ausreichend berücksichtigt bzw. abgedeckt werden, hat niemand "Schuld", sondern es passt nicht mehr zusammen.

     

    Welche Bedürfnisse bei wem mehr wiegen z.B. Freiheit, Sicherheit etc. ist wiederum Persönlichkeits- abhängig. Schuld ist man mMn nur dann, wenn man 1. sich selbst zulange dahingehend belügt, oder 2. dem Partner zulange was vormacht, oder 3. den anderen für seine Bedürfnisse benutzt oder 4. dem anderen Vorschriften macht wie er/sie zu sein hat, damit die Partnerschaft bestehen bleibt. 

    "Es gehören immer zwei dazu" stimmt nur insofern, wenn beide genau wissen, was sie selber wollen und was der Partner will und dann trotz Schieflage weitermachen, nur um z.B. nicht alleine sein zu müssen. Womit wir wieder bei Punkt 1 wären - echte Gleichberechtigung kann es nur bei gleichen Voraussetzungen punkto Wissensstand und Unabhängigkeit geben. Regelmäßige Kommunikation wär halt angebracht. 

     

    Das sehe ich anders: die Schuldfrage, wenn es nicht funktioniert, kann man sagen es ist niemand schuld, gleich wie es sind beide Schuld. Die Ermittlung der Schuld mag nicht konstruktiv erscheinen, ist sie es wirklich nicht? Durch das erkennen, der eigenen Handlungen, welche vielleicht eher ungünstig waren und ein Bruch herbeigeführt haben, kann ein Mensch doch wachsen und sich weiterentwickeln. Ein Fehler muss erst gemacht werden um zu erkennen, dass es falsch ist. Kein Meister ist je vom Himmel gefallen, Talent bedeutet nichts ohne harte Arbeit. An sich und an Beziehungen sollte ständig gearbeitet werden.

     

  • 06.05.22, 16:21

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

    Muss aber dazu kommen. Dafür werden wir weiter kaempfen bis zum geht nicht mehr. Frauen haben Ausdauer,sind stark. Das haben wir schon längst bewiesen.  Auch in der Vergangenheit. Und eines Tages wird  es soweit sein  dass wir die Angleichung restlos erreicht haben. Vorher geben wir nicht nach. Und wenn wir noch hunderte mal auf die Strasse gehen muessten. Ich meinte  den in Deinem  Beispiel genannten  Grundlohnansatz. Prozentual. Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner. Im Alter haben Frauen in der Schweiz selbst bei Vollzeitarbeit und demselben Job den ein Mann hat, deutlich weniger Rente. Auch das ist nur zum Kopfschütteln! Aber wir werden diese Angleichung definitiv eines Tages erreichen. Wir Frauen kaempfen weiter!

    So eine Regelung gibt es schon nennt sich Kollektivvertrag.

    In der Schweiz leider nicht. Sowas mag es in der EU geben aber wir gehoeren nicht dazu.

    Das ist natürlich Mist in Österreich gibt es das schon ewig.

  • 06.05.22, 16:04

    Ich erkenne hier zwei Hauptthemen(probleme) in der Diskussion. 1. Die Gleichberechtigung. 2. Die Schuldfrage. Zu 1. gleiche Rechte für alle sollte eigentlich kein Thema mehr sein. Nirgendwo. Dass nicht alle Menschen gleich sind, ist ja wohl klar. Dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, auch. Es sollten sich halt idealerweise zwei finden, deren Bedürfnisse sich decken bzw. ausgleichen. Womit wir bei Punkt 2 wären: wenn einer der Partner feststellt, dass seine Bedürfnisse nicht (mehr) ausreichend berücksichtigt bzw. abgedeckt werden, hat niemand "Schuld", sondern es passt nicht mehr zusammen.

     

    Welche Bedürfnisse bei wem mehr wiegen z.B. Freiheit, Sicherheit etc. ist wiederum Persönlichkeits- abhängig. Schuld ist man mMn nur dann, wenn man 1. sich selbst zulange dahingehend belügt, oder 2. dem Partner zulange was vormacht, oder 3. den anderen für seine Bedürfnisse benutzt oder 4. dem anderen Vorschriften macht wie er/sie zu sein hat, damit die Partnerschaft bestehen bleibt. 

    "Es gehören immer zwei dazu" stimmt nur insofern, wenn beide genau wissen, was sie selber wollen und was der Partner will und dann trotz Schieflage weitermachen, nur um z.B. nicht alleine sein zu müssen. Womit wir wieder bei Punkt 1 wären - echte Gleichberechtigung kann es nur bei gleichen Voraussetzungen punkto Wissensstand und Unabhängigkeit geben. Regelmäßige Kommunikation wär halt angebracht. 

  • 06.05.22, 15:48

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

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    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

    Muss aber dazu kommen. Dafür werden wir weiter kaempfen bis zum geht nicht mehr. Frauen haben Ausdauer,sind stark. Das haben wir schon längst bewiesen.  Auch in der Vergangenheit. Und eines Tages wird  es soweit sein  dass wir die Angleichung restlos erreicht haben. Vorher geben wir nicht nach. Und wenn wir noch hunderte mal auf die Strasse gehen muessten. Ich meinte  den in Deinem  Beispiel genannten  Grundlohnansatz. Prozentual. Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner. Im Alter haben Frauen in der Schweiz selbst bei Vollzeitarbeit und demselben Job den ein Mann hat, deutlich weniger Rente. Auch das ist nur zum Kopfschütteln! Aber wir werden diese Angleichung definitiv eines Tages erreichen. Wir Frauen kaempfen weiter!

    So eine Regelung gibt es schon nennt sich Kollektivvertrag.

    In der Schweiz leider nicht. Sowas mag es in der EU geben aber wir gehoeren nicht dazu.

  • 06.05.22, 15:45

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

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    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

    Muss aber dazu kommen. Dafür werden wir weiter kaempfen bis zum geht nicht mehr. Frauen haben Ausdauer,sind stark. Das haben wir schon längst bewiesen.  Auch in der Vergangenheit. Und eines Tages wird  es soweit sein  dass wir die Angleichung restlos erreicht haben. Vorher geben wir nicht nach. Und wenn wir noch hunderte mal auf die Strasse gehen muessten. Ich meinte  den in Deinem  Beispiel genannten  Grundlohnansatz. Prozentual. Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner. Im Alter haben Frauen in der Schweiz selbst bei Vollzeitarbeit und demselben Job den ein Mann hat, deutlich weniger Rente. Auch das ist nur zum Kopfschütteln! Aber wir werden diese Angleichung definitiv eines Tages erreichen. Wir Frauen kaempfen weiter!

    So eine Regelung gibt es schon nennt sich Kollektivvertrag.

  • 06.05.22, 15:45

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

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    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

    Muss aber dazu kommen. Dafür werden wir weiter kaempfen bis zum geht nicht mehr. Frauen haben Ausdauer,sind stark. Das haben wir schon längst bewiesen.  Auch in der Vergangenheit. Und eines Tages wird  es soweit sein  dass wir die Angleichung restlos erreicht haben. Vorher geben wir nicht nach. Und wenn wir noch hunderte mal auf die Strasse gehen muessten. Ich meinte  den in Deinem  Beispiel genannten  Grundlohnansatz. Prozentual. Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner. Im Alter haben Frauen in der Schweiz selbst bei Vollzeitarbeit und demselben Job den ein Mann hat, deutlich weniger Rente. Auch das ist nur zum Kopfschütteln! Aber wir werden diese Angleichung definitiv eines Tages erreichen. Wir Frauen kaempfen weiter!

    Es war ein echt harte Männerbastion gegen die die Schweizerinnen sich durch zu setzten hatten und noch haben.

  • 06.05.22, 15:36

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

    Muss aber dazu kommen. Dafür werden wir weiter kaempfen bis zum geht nicht mehr. Frauen haben Ausdauer,sind stark. Das haben wir schon längst bewiesen.  Auch in der Vergangenheit. Und eines Tages wird  es soweit sein  dass wir die Angleichung restlos erreicht haben. Vorher geben wir nicht nach. Und wenn wir noch hunderte mal auf die Strasse gehen muessten. Ich meinte  den in Deinem  Beispiel genannten  Grundlohnansatz. Prozentual. Natürlich ist es nicht moeglich dass man bei 20% gleich viel verdient wie bei 40%. Das kann man ja nicht verlangen. Aber Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner. Zudem waren wir das letzte Land Europas das vor 50 Jahren endlich das Frauenstimmrecht eingeführt hat. Wir gelten vielelicht deshalb als etwas Hinterwäldlerisch und langsam! Hahaha 

     

  • 06.05.22, 15:30

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

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    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

    Muss aber dazu kommen. Dafür werden wir weiter kaempfen bis zum geht nicht mehr. Frauen haben Ausdauer,sind stark. Das haben wir schon längst bewiesen.  Auch in der Vergangenheit. Und eines Tages wird  es soweit sein  dass wir die Angleichung restlos erreicht haben. Vorher geben wir nicht nach. Und wenn wir noch hunderte mal auf die Strasse gehen muessten. Ich meinte  den in Deinem  Beispiel genannten  Grundlohnansatz. Prozentual.  Du weisst wohl was ich meine .Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner. Man wuerde das nicht glauben.

     

  • 06.05.22, 15:29 - Zuletzt bearbeitet 06.05.22, 15:41.

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

    Muss aber dazu kommen. Dafür werden wir weiter kaempfen bis zum geht nicht mehr. Frauen haben Ausdauer,sind stark. Das haben wir schon längst bewiesen.  Auch in der Vergangenheit. Und eines Tages wird  es soweit sein  dass wir die Angleichung restlos erreicht haben. Vorher geben wir nicht nach. Und wenn wir noch hunderte mal auf die Strasse gehen muessten. Ich meinte  den in Deinem  Beispiel genannten  Grundlohnansatz. Prozentual. Frauen in der Schweiz verdienen fuer dieselbe Arbeit die ein Mann macht, immer noch 18% weniger als Maenner. Im Alter haben Frauen in der Schweiz selbst bei Vollzeitarbeit und demselben Job den ein Mann hat, deutlich weniger Rente. Auch das ist nur zum Kopfschütteln! Aber wir werden diese Angleichung definitiv eines Tages erreichen. Wir Frauen kaempfen weiter!

  • 06.05.22, 15:17

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

    Und es bedeutet Ergänzung. 

  • 06.05.22, 14:43

     

    Maria:

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

    Mit Rechten gehn Pflichten nunmal Hand in Hand.

    Stell dir vor du machst nen Job 20 Stunden die Woche und pochst auf das Recht

    das selbe zu verdienen wie der Kollege der 40 Stunden arbeitet.

    Wird auch nicht laufen und so ist es eben mit den meisten Rechten.

  • 06.05.22, 14:37

     

    Maria:

     

    Eindeutig Frauen in der Mehrzahl gemeint. 

     

    Bravo! Das Haar in der Suppe gefunden, darfst es behalten.

     

  • 06.05.22, 14:35

     

    Malsehen2020:

     

    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

     

    Die Definition von Gleichberechtigung ist gleiches Recht

     

    Nachzulesen bei Wikipedia, Duden und div. Lexika. 

     

    Wenn jetzt mit gleiche Pflichten argumentiert wird, ja da kann man grundsätzlich darüber reden, wenn man möchte, ist aber nicht die Def. von Gleichberechtigung

     

  • 06.05.22, 14:10

     

    Riccardo:

     

    Ruth H.:

     

    Maria:

     

    Karl:

    "Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️" 

     

    MMn ist viel - wenn nicht alles - von den obig aufgezählten Kritärien etc. anerzogen. Wir sind seit Kleinkindheitsbeinen an damit sozialisiert worden, eine (hetero)-Beziehung anzustreben (Vater-Mutter-Kind-Spiel!).

    Diese Sichtweise, diese "Indoktrinierung" ist omnipresent: Bücher, generell Druckwerk - solange es nicht eine Fachpublikation über das Wachstum von Kristalle ist - Filme, Werbung (Sex sells), Songtexte, Musicals, die Eltern und Verwandten, Nachbarn, Freunde ..., Höhrspiele, Biografien - you name it! 

    Es kommt einer perfekten Gehirnwäsche gleich, die jedem Mitglied der Gesellschaft und damit der gesamten Gesellschaft da oktroyiert wird. Und egal in welcher Kultur! - Eigentlich unfassbar - will man es so betrachten!

     

    Weiters halte ich das "Konzept" vom ein- u. einzigen Partner - gelinde gesagt - als töricht.

    Vor allem (nicht nur, aber doch schon!) die Damen trachten danach, ein "Schatzi" zu ergattern, dem sie dann das "Schatzi-Monopol" zusprechen. Dieser ist dann der Ein- u. Einzige! Und das Schicksal hätte sie zueinander geführt, etc. pp.

    Aber wovon man ausgehen kann und muss ist, dass wenn das "Schatzi" nicht Herbert hieße, sodern Klaus oder Manfred, selbiges eben auch zu und über Klaus oder Manfred gesagt würde. Anstatt eben gerade zufällig zu Herbert.

    Die Schatzis sind austauschbar.

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Ich denke Karl hat das nur als Beispiel genannt. Ich meine die Maennernamen. Ich kenne mehr Frauen die von ihren Schatzis verlassen werden als umgekehrt. Oder bin ich da falsch informiert? Denke nicht. Koennte sein dass es sich in etwa die Waage hält da Frauen auch eigenstaendiger und selbstbewusster geworden sind und es deshalb auch wagen, den Schritt aus einer verkorksten Beziehung zu wagen und ihr Schatzi zu verlassen und das sogar mit Kindern.

    Wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert, sind doch beide Schuld nur hatte eine der Parteien, den Mut die Trennung auszusprechen. Schuld waren beide, womit wir beim Thema sind. Lieber alleine, also Single zu sein, als in einer nicht funktionierenden Partnerschaft. Es ist doch so, wenn ein Mensch alleine nicht glücklich ist, wenn er alleine nicht überleben kann, kann er es auch nicht in einer unglücklichen Beziehung. Man kann kein Glück von aussen hinzugeben um das Glück im inneren zu erhöhen, ein Fehler der heute viel zu oft gemacht wird.

     

    Ich denke man kann auch nicht pauschalisieren, der Mann ist Schuld oder die Frauen sind Schuld. Ich habe auch schon so gedacht und gelebt und das andere Geschlecht verflucht. Aber das ist Falsch und nicht zielführend. Es ist immer nur dieser eine Mensch, mit dem es nicht funktioniert und nicht alle dieses Geschlechts. 

     

    Was sich allerdings bis heute hinhält, eine Welt die nach Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau schreit, ein Ziel, eine Wunschvorstellung die nie erreicht werden kann, ganz einfach, weil Mann und Frau nicht gleich sind. Es halten sich auch viele Denkmuster bis heute was das Kennenlernen, das Zusammenleben, das Alleineleben etc. betrifft. Es müssen alle, Männlein wie Weiblein mehr Sympathie, Empathie und Respekt für das andere Geschlecht entwickeln. Und man darf die Geschichte und die Erfahrungen des jeweils einzelnen Menschen nicht vernachlässigen. Jeder hat sein Rucksack zu tragen, doch nicht jeder ist bereit, ihn dir auf deinem Weg auch mal abzunehmen oder etwas leichter zu machen. Wenn die Liebe, die eine, vor dir steht und dazu bereit ist, ist man dann auch bereit, etwas davon loszulassen? 

    Generell erwarte ich  schon dass man sich in einer Beziehung mal hilft den Rucksack zu tragen. Natürlich gegenseitig. Wozu ist denn eine Beziehung da ? Man ist doch zusammen weil man füreinander da sein will und das bedingt dass man einander hilft. Oder lässt man den Partner/Partnerin einfach sitzen wenn der /die mal sehr krank wird und damit hadert? Oder wenn der /die ein Problem mit der Beziehung  hat ueber das er/sie reden will? Sicher nicht. Oder so einfach sich sagen ,gut er/sie hat ein Problem mit unserer Beziehung, ist aber nicht meins also geht's mich nichts an.Das heisst  fuer mich , hinter mir die Sintflut. Das ist eben das was ich schon sagte, dieses egoistische Denken ist der Untergang jeder BEZIEHUNG. Sei es F+;FB oder FP. Ueber F+ kenn ich nicht sehr gut reden da es in früheren Beiträgen oft als Beziehung mit Sex ohne Gefühle beschrieben wurde,kann ich mir so was fuer mich nicht vorstellen denn ohne Gefühle gehe ich auf sowas nicht ein. Ons kenne ich, war jedes  mal eine schale Sache und endete jedes  mal im Desaster. Deshalb: no go!

    Noch was anderes. Weshalb kann Angleichung  zwischen  Mann und Frau nicht stattfinden nur weil Mann/Frau anders gebaut ist? Wüsste definitiv nicht was das damit zu tun hat? Frauen haben ihre eigenen Meinungen und Ansichten und  diese sind eine Ergänzung zu den Meinungen und Ansichten der Maenner. Jedenfalls sollte das in der heutigen Zeit so  sein. In welchem Zeitalter leben wir denn heute? Etwa noch im letzten Jahrhundert? Bitte nein!

  • 06.05.22, 13:46

     

    Maria:

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Nicht so ganz es bedeutet gleiche Rechte gleiche Pflichten für alle.

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