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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.357 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 18.07.22, 07:57

    Mit einem Lachen an die Sache heran gehen. Nun ich habe mich lange genug damit beschäftigt und mir auch die Zeit dafür genommen für mein eigenes Leben. Letztendlich bleibe ich dabei, mein eigenes Verhalten so einzustimmen damit ein harmonisches miteinander möglich ist. Ab einem gewissen Alter kann man sich gelassen zurück lehnen, nichts mehr zu persönlich nehmen und einfach das Leben genießen. Manchmal geht es schnell manchmal braucht man länger. Die Variante die Dinge unter dem Teppich zu schieben hat noch nie funktioniert. Die Auseinandersetzung mit seinem Selbst ist so unterschiedlich und Facettenreich wie das Leben selbst und jeder Mensch findet wenn er danach sucht seine eigene Wahrheit. LOS LEGEN UND DURCHS LEBEN SEGELN...

  • 16.07.22, 12:46

     

    SUMMERFEELING:

     

    Ruth H.:

     

    ich habe das nicht negativ gemeint. Es sollte nur sachlich sein. Natuerlich sind wir geprägt durch unsere Kindheit, unser Elternhaus und Eltern sind immer ein Beispiel wie sie miteinander umgehen. Davon kann ein Kind sicher profitieren oder auch nicht. 

    Ich habe aus meiner Kindheit folgendes mitgenommen: Ich will es später anders - besser - machen und nicht ihren Weg gehen! 

    Deshalb habe ich schon frühzeitig versucht, Abstand zu gewinnen und auf eigenen Füßen zu stehen.

     

     

     

     

     

    Man kann auch von den kleinen oder  groesseren  Fehlern der Eltern positives ziehen. In dem man es anders macht. Eltern sind eben auch nur Menschen und keine Heiligen. Man  kann  und soll ihnen verzeihen koennen.

  • 16.07.22, 12:39

     

    SUMMERFEELING:

     

    Ruth H.:

     

    ich habe das nicht negativ gemeint. Es sollte nur sachlich sein. Natuerlich sind wir geprägt durch unsere Kindheit, unser Elternhaus und Eltern sind immer ein Beispiel wie sie miteinander umgehen. Davon kann ein Kind sicher profitieren oder auch nicht. 

    Ich habe aus meiner Kindheit folgendes mitgenommen: Ich will es später anders - besser - machen und nicht ihren Weg gehen! 

    Deshalb habe ich schon frühzeitig versucht, Abstand zu gewinnen und auf eigenen Füßen zu stehen.

     

     

     

     

     

    Dito. So auch ich. Und das obwohl ich ein sehr glueckliches Elternhaus hatte. Aber in gewisserweise haben sie einige Dinge auch vernachlaessigt. Das wollte ich anders machen.

  • 16.07.22, 11:41

     

    Anna:

    Reflektion und Bewusstsein ( heit )...etwas das wir persönlich im Miteinander steuern können. Natürlich haben wir zum Teil eine Prägung Elternbeziehung bekommen. Im Laufe unseres Lebens erfahren wir auch andere Beziehungen und wir verändern uns. Unser Verhalten und damit verbundenen Emotionen sind sehr ausschlaggebend wie der Verlauf eines Gesprächs ist , in weiterer Folge zu einem emotionalen Gewirr ( nehme ich das gesagte als persönlich ) dann unter Umständen zu einem Streit  führen kann. Also sehe ich unser Wirken Verhalten als sehr ausschlaggebend über das Miteinander und den Bezug zu meinem direkten Gesprächspartner. Ich kann es nicht immer, aber immer öfter halte ich inne und kann so gekonnt ein Gespräch ruhig und sachlich auf der Beziehungsebene kommunizieren. Dadurch entsteht Verständnis, Mitgefühl und Empathie. Das sind meine Gedanken...danke schön

    PS: REFLEXION nachdem man leider nach 60 Minuten seine Rechtschreibfehler nicht mehr korrigieren kann.

  •  

    Ruth H.:

     

    ich habe das nicht negativ gemeint. Es sollte nur sachlich sein. Natuerlich sind wir geprägt durch unsere Kindheit, unser Elternhaus und Eltern sind immer ein Beispiel wie sie miteinander umgehen. Davon kann ein Kind sicher profitieren oder auch nicht. 

    Ich habe aus meiner Kindheit folgendes mitgenommen: Ich will es später anders - besser - machen und nicht ihren Weg gehen! 

    Deshalb habe ich schon frühzeitig versucht, Abstand zu gewinnen und auf eigenen Füßen zu stehen.

     

     

     

     

     

  • 16.07.22, 06:48 - Zuletzt bearbeitet 16.07.22, 06:48.

    Reflektion und Bewusstsein ( heit )...etwas das wir persönlich im Miteinander steuern können. Natürlich haben wir zum Teil eine Prägung Elternbeziehung bekommen. Im Laufe unseres Lebens erfahren wir auch andere Beziehungen und wir verändern uns. Unser Verhalten und damit verbundenen Emotionen sind sehr ausschlaggebend wie der Verlauf eines Gesprächs ist , in weiterer Folge zu einem emotionalen Gewirr ( nehme ich das gesagte als persönlich ) dann unter Umständen zu einem Streit  führen kann. Also sehe ich unser Wirken Verhalten als sehr ausschlaggebend über das Miteinander und den Bezug zu meinem direkten Gesprächspartner. Ich kann es nicht immer, aber immer öfter halte ich inne und kann so gekonnt ein Gespräch ruhig und sachlich auf der Beziehungsebene kommunizieren. Dadurch entsteht Verständnis, Mitgefühl und Empathie. Das sind meine Gedanken...danke schön

  • 15.07.22, 20:42

     

    Kirsten:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Kirsten:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Wer ehrlich seine Meinung äußert, muss Mut haben und auch bereit sein, den Gegenwind zu verkraften. John Lennon drückte es einmal so aus: Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen,

    Natürlich gibt es aus meiner Sicht auch Grenzen, denn es sollte niemals verletzend sein oder den anderen bloßstellen. In diesem Fall ist Taktgefühl gefragt,  

     

    Die Sätze bei dem ehrlichen mitteilen werden immer so vormuliert,  dass sie sozusagen bei einem selbst bleiben und nicht den anderen angreifen ... wie, ich habe das Gefühl,  das du so oder so über mich denkst, kann das sein? Jetzt hat der andere Zeit es zu bestätigen oder zu entkräften und zu erklären warum und wieso der andere es so empfindet.  Wo er aber auch wieder bei sich bleibt, ohne den anderen anzugreifen....... wir haben so viel automismen abgespeichert,  da genügt oft ein Blick von jemandem und bei uns geht die passende Schublade auf, wo derjenige reinkommt..

    Wenn ich etwas mit Taktgefühl mitteile, bedeutet es ja nicht, dass ich von der Wahrheit abweiche. Ungefilterte, radikale Ehrlichkeit kann aber mehr schaden als nutzen. 

    Es ist eine Gratwanderung!

    Eine große Rolle spielt natürlich auch die Erziehung bzw. das Vorleben der Eltern, wie wir später handeln.

     

    Aber nicht immer Kirsten. Eltern umsorgen Dich liebevoll, erziehen Dich immer im Denken dass sie es so richtig  machen. Das Kind bewundert sie, denkt sie machen alles richtig. Ein Kind reflektiert noch nicht so genau wenn sogar gar nicht. Es glaubt an das was sie einem vorgeben. Wenn es Erwachsen wird, beginnt es erst zu reflektieren, sogar rebellieren. Dann ist plötzlich alles nicht mehr gut was sie machen, nein, es ist sogar alles falsch. Spätestens wenn sie eigene Kinder haben wissen sie was sie sicher nicht so machen wuerden wie die Eltern. Dann filtern sie, was sind die total guten Dinge die mir die Eltern  mitgegeben haben und welche nicht? Ich jedenfalls habe nicht alles geliebt was ich mit meinen Elter erlebt habe. Ich habe gefiltert. Das gute habe ich übernommen, das schlechte ueber Bord geworfen.  Apropos verletzende Worte kommt es immer auf das Empfinden des Gegenübers an. Es ist immer anders beseitet als der Verletzende. Das bedingt dass man das Gegenüber kennt. Das ist auch ein interessantes Thema. Dafür habe ich die Diskussionsrunde " Freundschaft,Kommunikation und Umgang miteinander" gegründet.

    Liebe Ruth, da steht doch in keinster weise  positiv oder negativ über das, was unsere Eltern uns  vorleben, geschrieben 🤔 sondern, das es etwas ist was uns prägt... und so ist es halt, jemand schreibt oder sagt etwas und der andere interpretiert seine Vorstellung vom gesagten hinein, wir könnten auch nachfragen,  hast du das jetzt so oder so gemeint, habe ich dich richtig verstanden... und so entstehen oft in meinen Augen Diskussionen die aneinander vorbei gehen.

    Man kann auch gezielt und bewuss  jemanden verletzen,  aber da hast du recht, es kommt darauf an, wie zart der Angegriffen besaitet ist.. wie groß sein Selbstwertgefühl ist... dann verpuffen Angriffe einfach in der Luft.

    ich habe das nicht negativ gemeint. Es sollte nur sachlich sein. Natuerlich sind wir geprägt durch unsere Kindheit, unser Elternhaus und Eltern sind immer ein Beispiel wie sie miteinander umgehen. Davon kann ein Kind sicher profitieren oder auch nicht. 

  • 15.07.22, 18:23

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Kirsten:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Wer ehrlich seine Meinung äußert, muss Mut haben und auch bereit sein, den Gegenwind zu verkraften. John Lennon drückte es einmal so aus: Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen,

    Natürlich gibt es aus meiner Sicht auch Grenzen, denn es sollte niemals verletzend sein oder den anderen bloßstellen. In diesem Fall ist Taktgefühl gefragt,  

     

    Die Sätze bei dem ehrlichen mitteilen werden immer so vormuliert,  dass sie sozusagen bei einem selbst bleiben und nicht den anderen angreifen ... wie, ich habe das Gefühl,  das du so oder so über mich denkst, kann das sein? Jetzt hat der andere Zeit es zu bestätigen oder zu entkräften und zu erklären warum und wieso der andere es so empfindet.  Wo er aber auch wieder bei sich bleibt, ohne den anderen anzugreifen....... wir haben so viel automismen abgespeichert,  da genügt oft ein Blick von jemandem und bei uns geht die passende Schublade auf, wo derjenige reinkommt..

    Wenn ich etwas mit Taktgefühl mitteile, bedeutet es ja nicht, dass ich von der Wahrheit abweiche. Ungefilterte, radikale Ehrlichkeit kann aber mehr schaden als nutzen. 

    Es ist eine Gratwanderung!

    Eine große Rolle spielt natürlich auch die Erziehung bzw. das Vorleben der Eltern, wie wir später handeln.

     

    Aber nicht immer Kirsten. Eltern umsorgen Dich liebevoll, erziehen Dich immer im Denken dass sie es so richtig  machen. Das Kind bewundert sie, denkt sie machen alles richtig. Ein Kind reflektiert noch nicht so genau wenn sogar gar nicht. Es glaubt an das was sie einem vorgeben. Wenn es Erwachsen wird, beginnt es erst zu reflektieren, sogar rebellieren. Dann ist plötzlich alles nicht mehr gut was sie machen, nein, es ist sogar alles falsch. Spätestens wenn sie eigene Kinder haben wissen sie was sie sicher nicht so machen wuerden wie die Eltern. Dann filtern sie, was sind die total guten Dinge die mir die Eltern  mitgegeben haben und welche nicht? Ich jedenfalls habe nicht alles geliebt was ich mit meinen Elter erlebt habe. Ich habe gefiltert. Das gute habe ich übernommen, das schlechte ueber Bord geworfen.  Apropos verletzende Worte kommt es immer auf das Empfinden des Gegenübers an. Es ist immer anders beseitet als der Verletzende. Das bedingt dass man das Gegenüber kennt. Das ist auch ein interessantes Thema. Dafür habe ich die Diskussionsrunde " Freundschaft,Kommunikation und Umgang miteinander" gegründet.

    Liebe Ruth, da steht doch in keinster weise  positiv oder negativ über das, was unsere Eltern uns  vorleben, geschrieben 🤔 sondern, das es etwas ist was uns prägt... und so ist es halt, jemand schreibt oder sagt etwas und der andere interpretiert seine Vorstellung vom gesagten hinein, wir könnten auch nachfragen,  hast du das jetzt so oder so gemeint, habe ich dich richtig verstanden... und so entstehen oft in meinen Augen Diskussionen die aneinander vorbei gehen.

    Man kann auch gezielt und bewuss  jemanden verletzen,  aber da hast du recht, es kommt darauf an, wie zart der Angegriffen besaitet ist.. wie groß sein Selbstwertgefühl ist... dann verpuffen Angriffe einfach in der Luft.

  • 15.07.22, 15:46 - Zuletzt bearbeitet 15.07.22, 15:59.

     

    SUMMERFEELING:

     

    Kirsten:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Wer ehrlich seine Meinung äußert, muss Mut haben und auch bereit sein, den Gegenwind zu verkraften. John Lennon drückte es einmal so aus: Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen,

    Natürlich gibt es aus meiner Sicht auch Grenzen, denn es sollte niemals verletzend sein oder den anderen bloßstellen. In diesem Fall ist Taktgefühl gefragt,  

     

    Die Sätze bei dem ehrlichen mitteilen werden immer so vormuliert,  dass sie sozusagen bei einem selbst bleiben und nicht den anderen angreifen ... wie, ich habe das Gefühl,  das du so oder so über mich denkst, kann das sein? Jetzt hat der andere Zeit es zu bestätigen oder zu entkräften und zu erklären warum und wieso der andere es so empfindet.  Wo er aber auch wieder bei sich bleibt, ohne den anderen anzugreifen....... wir haben so viel automismen abgespeichert,  da genügt oft ein Blick von jemandem und bei uns geht die passende Schublade auf, wo derjenige reinkommt..

    Wenn ich etwas mit Taktgefühl mitteile, bedeutet es ja nicht, dass ich von der Wahrheit abweiche. Ungefilterte, radikale Ehrlichkeit kann aber mehr schaden als nutzen. 

    Es ist eine Gratwanderung!

    Eine große Rolle spielt natürlich auch die Erziehung bzw. das Vorleben der Eltern, wie wir später handeln.

     

    Aber nicht immer Kirsten. Eltern umsorgen Dich liebevoll, erziehen Dich immer im Denken dass sie es so richtig  machen. Das Kind bewundert sie, denkt sie machen alles richtig. Ein Kind reflektiert noch nicht so genau wenn sogar gar nicht. Es glaubt an das was sie einem vorgeben. Wenn es Erwachsen wird, beginnt es erst zu reflektieren, sogar rebellieren. Dann ist plötzlich alles nicht mehr gut was sie machen, nein, es ist sogar alles falsch. Spätestens wenn sie eigene Kinder haben wissen sie was sie sicher nicht so machen wuerden wie die Eltern. Dann filtern sie, was sind die total guten Dinge die mir die Eltern  mitgegeben haben und welche nicht? Ich jedenfalls habe nicht alles geliebt was ich mit meinen Elter erlebt habe. Ich habe gefiltert. Das gute habe ich übernommen, das schlechte ueber Bord geworfen.  Apropos verletzende Worte kommt es immer auf das Empfinden des Gegenübers an. Es ist immer anders beseitet als der Verletzende. Das bedingt dass man das Gegenüber kennt. Das ist auch ein interessantes Thema. Dafür habe ich die Diskussionsrunde " Freundschaft,Kommunikation und Umgang miteinander" gegründet.

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    Kirsten:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Wer ehrlich seine Meinung äußert, muss Mut haben und auch bereit sein, den Gegenwind zu verkraften. John Lennon drückte es einmal so aus: Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen,

    Natürlich gibt es aus meiner Sicht auch Grenzen, denn es sollte niemals verletzend sein oder den anderen bloßstellen. In diesem Fall ist Taktgefühl gefragt,  

     

    Die Sätze bei dem ehrlichen mitteilen werden immer so vormuliert,  dass sie sozusagen bei einem selbst bleiben und nicht den anderen angreifen ... wie, ich habe das Gefühl,  das du so oder so über mich denkst, kann das sein? Jetzt hat der andere Zeit es zu bestätigen oder zu entkräften und zu erklären warum und wieso der andere es so empfindet.  Wo er aber auch wieder bei sich bleibt, ohne den anderen anzugreifen....... wir haben so viel automismen abgespeichert,  da genügt oft ein Blick von jemandem und bei uns geht die passende Schublade auf, wo derjenige reinkommt..

    Wenn ich etwas mit Taktgefühl mitteile, bedeutet es ja nicht, dass ich von der Wahrheit abweiche. Ungefilterte, radikale Ehrlichkeit kann aber mehr schaden als nutzen. 

    Es ist eine Gratwanderung!

    Eine große Rolle spielt natürlich auch die Erziehung bzw. das Vorleben der Eltern, wie wir später handeln.

     

  • 15.07.22, 09:10

     

    SUMMERFEELING:

     

    Kirsten:

     

    Ich hab mal im Netz ein Video gesehen über ehrliches mitteilen von gopal.  Das fand ich sehr spannend und für mich nachvollziehbar... wir sollten wieder lernen,  ehrlich sagen,  was man gerade denkt, fühlt und empfindet und dann dem anderen zuhören,  was er denkt,  fühlt und empfindet... dann sind wir im hier und jetzt und nicht in unserem Kopf,  der sich dieses und jenes zusammen spinnt 🤔😅 und aus Erfahrungen hinein interpretiert was der andere von uns denken könnte 

    Wer ehrlich seine Meinung äußert, muss Mut haben und auch bereit sein, den Gegenwind zu verkraften. John Lennon drückte es einmal so aus: Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen.

    Natürlich gibt es aus meiner Sicht auch Grenzen, denn es sollte niemals verletzend sein oder den anderen bloßstellen. In diesem Fall ist Taktgefühl gefragt,  

     

     Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen. 

    Was ist den die Wahrheit?🤔 Hat nicht jeder seine eigene? Geprägt durch die Kindheit,  das Leben und sein Empfinden.... man sollte sich und die anderen immer wieder mal von der Vogel perspektive betrachten und sich fragen, ist der andere vielleicht nur so, weil er mein Verhalten ihm gegenüber nur spiegelt?🤔 

  • 15.07.22, 09:02

     

    SUMMERFEELING:

     

    Kirsten:

     

    Ich hab mal im Netz ein Video gesehen über ehrliches mitteilen von gopal.  Das fand ich sehr spannend und für mich nachvollziehbar... wir sollten wieder lernen,  ehrlich sagen,  was man gerade denkt, fühlt und empfindet und dann dem anderen zuhören,  was er denkt,  fühlt und empfindet... dann sind wir im hier und jetzt und nicht in unserem Kopf,  der sich dieses und jenes zusammen spinnt 🤔😅 und aus Erfahrungen hinein interpretiert was der andere von uns denken könnte 

    Wer ehrlich seine Meinung äußert, muss Mut haben und auch bereit sein, den Gegenwind zu verkraften. John Lennon drückte es einmal so aus: Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen,

    Natürlich gibt es aus meiner Sicht auch Grenzen, denn es sollte niemals verletzend sein oder den anderen bloßstellen. In diesem Fall ist Taktgefühl gefragt,  

     

    Die Sätze bei dem ehrlichen mitteilen werden immer so vormuliert,  dass sie sozusagen bei einem selbst bleiben und nicht den anderen angreifen ... wie, ich habe das Gefühl,  das du so oder so über mich denkst, kann das sein? Jetzt hat der andere Zeit es zu bestätigen oder zu entkräften und zu erklären warum und wieso der andere es so empfindet.  Wo er aber auch wieder bei sich bleibt, ohne den anderen anzugreifen....... wir haben so viel automismen abgespeichert,  da genügt oft ein Blick von jemandem und bei uns geht die passende Schublade auf, wo derjenige reinkommt..

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    Kirsten:

     

    Ich hab mal im Netz ein Video gesehen über ehrliches mitteilen von gopal.  Das fand ich sehr spannend und für mich nachvollziehbar... wir sollten wieder lernen,  ehrlich sagen,  was man gerade denkt, fühlt und empfindet und dann dem anderen zuhören,  was er denkt,  fühlt und empfindet... dann sind wir im hier und jetzt und nicht in unserem Kopf,  der sich dieses und jenes zusammen spinnt 🤔😅 und aus Erfahrungen hinein interpretiert was der andere von uns denken könnte 

    Wer ehrlich seine Meinung äußert, muss Mut haben und auch bereit sein, den Gegenwind zu verkraften. John Lennon drückte es einmal so aus: Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die richtigen,

    Natürlich gibt es aus meiner Sicht auch Grenzen, denn es sollte niemals verletzend sein oder den anderen bloßstellen. In diesem Fall ist Taktgefühl gefragt,  

     

  • 14.07.22, 23:26

     

    Ruth H.:

     

    Claudia:

     

    Kirsten:

    Seelenbund

    Die eine zugehörige  Seele zu finden

     ohne sie vorab zu beurteilen und bewerten,

    nicht passend machen, nicht passend werden.

    Anzunehmen wie sie ist, mit all ihrer Komplexität 

    Im Vertrauen, dass es sich von selber ineinander fügt. 

    In der Ewigkeit verbunden ohne sich zu erdrücken,

    mit einer Sanftheit und Achtsamkeit aufeinander warten.

    Ein Seelenbund wie wachsende Wurzeln, 

    die ganz zaghaft und vorsichtig 

    sich ins Herz des anderen 

    ihren Weg sich bahnen.

    gegenseitig stützen und schützen 

    alte Wunden heilen und die Schmerzen nehmen.

    Damit eine neue, eine reine und bedingungslose Liebe 

    Ihren Platz in den verbundenen Seelen einnehmen kann.

    Sie zeigt sich in der Freude, in der Leichtigkeit  und im Vertrauen

    Und zaubert jedem der sie erfährt ein Lächeln ins Gesicht. 

    Kirsten C.

    Sehr schön geschrieben…. & genauso ist es !! Du triffst es auf den Punkt . 

    Wie sehr wünschte ich mir das auch. Aber ist es nicht ein wenig unrealistisch? Es braucht schon eine gehörige Portion Offenheit,Selbstvertrauen ,Selbstbewusstsein um sowas erleben zu koennen. Ich stehe jetzt gerade vor so einer Situation. Weiss noch  nicht ob ich das kann aber bin dran meine eigenen Wuensche und Vorstellungen zu überdenken.

    Ich hab mal im Netz ein Video gesehen über ehrliches mitteilen von gopal.  Das fand ich sehr spannend und für mich nachvollziehbar... wir sollten wieder lernen,  ehrlich sagen,  was man gerade denkt, fühlt und empfindet und dann dem anderen zuhören,  was er denkt,  fühlt und empfindet... dann sind wir im hier und jetzt und nicht in unserem Kopf,  der sich dieses und jenes zusammen spinnt 🤔😅 und aus Erfahrungen hinein interpretiert was der andere von uns denken könnte 

  • 14.07.22, 23:15

     

    Claudia:

     

    Kirsten:

    Seelenbund

    Die eine zugehörige  Seele zu finden

     ohne sie vorab zu beurteilen und bewerten,

    nicht passend machen, nicht passend werden.

    Anzunehmen wie sie ist, mit all ihrer Komplexität 

    Im Vertrauen, dass es sich von selber ineinander fügt. 

    In der Ewigkeit verbunden ohne sich zu erdrücken,

    mit einer Sanftheit und Achtsamkeit aufeinander warten.

    Ein Seelenbund wie wachsende Wurzeln, 

    die ganz zaghaft und vorsichtig 

    sich ins Herz des anderen 

    ihren Weg sich bahnen.

    gegenseitig stützen und schützen 

    alte Wunden heilen und die Schmerzen nehmen.

    Damit eine neue, eine reine und bedingungslose Liebe 

    Ihren Platz in den verbundenen Seelen einnehmen kann.

    Sie zeigt sich in der Freude, in der Leichtigkeit  und im Vertrauen

    Und zaubert jedem der sie erfährt ein Lächeln ins Gesicht. 

    Kirsten C.

    Sehr schön geschrieben…. & genauso ist es !! Du triffst es auf den Punkt . 

    Wie sehr wünschte ich mir das auch. Aber ist es nicht ein wenig unrealistisch? Es braucht schon eine gehörige Portion Offenheit,Selbstvertrauen ,Selbstbewusstsein um sowas erleben zu koennen. Ich stehe jetzt gerade vor so einer Situation. Weiss noch  nicht ob ich das kann aber bin dran meine eigenen Wuensche und Vorstellungen zu überdenken.

  •  

    Kirsten:

     

    Aber das müssen wir erst alle wieder lernen, echt zu sein, seine Wunden zu zeigen,  dann werden wir sehen, dass andere genauso ihre Narben tragen. 

    Für mich ist wesentlich, dass ein Mensch authentisch ist. 

    Das heißt, er strahlt aus, dass er oder sie zu sich selbst steht, zu den eigenen Stärken und Schwächen. So jemand ist im Einklang mit sich selbst und das spürt man auch!

    Das funktioniert aber nicht ohne Selbstreflexion, setzt Reife und ein großes Maß an Selbstbewusstsein voraus.

    Authentisch sein in der Beziehung bedeutet auch, dass man seine Gefühle offen anspricht und sie dem Partner mitteilt. 

    Du kannst dich nicht auf Dauer verstellen und etwas vorgaukeln, denn irgendwann fallen die Masken!!

  • 14.07.22, 22:24

     

    Kirsten:

    Seelenbund

    Die eine zugehörige  Seele zu finden

     ohne sie vorab zu beurteilen und bewerten,

    nicht passend machen, nicht passend werden.

    Anzunehmen wie sie ist, mit all ihrer Komplexität 

    Im Vertrauen, dass es sich von selber ineinander fügt. 

    In der Ewigkeit verbunden ohne sich zu erdrücken,

    mit einer Sanftheit und Achtsamkeit aufeinander warten.

    Ein Seelenbund wie wachsende Wurzeln, 

    die ganz zaghaft und vorsichtig 

    sich ins Herz des anderen 

    ihren Weg sich bahnen.

    gegenseitig stützen und schützen 

    alte Wunden heilen und die Schmerzen nehmen.

    Damit eine neue, eine reine und bedingungslose Liebe 

    Ihren Platz in den verbundenen Seelen einnehmen kann.

    Sie zeigt sich in der Freude, in der Leichtigkeit  und im Vertrauen

    Und zaubert jedem der sie erfährt ein Lächeln ins Gesicht. 

    Kirsten C.

    Sehr schön geschrieben…. & genauso ist es !! Du triffst es auf den Punkt . 

  • 14.07.22, 22:22

    Seelenbund

    Die eine zugehörige  Seele zu finden

     ohne sie vorab zu beurteilen und bewerten,

    nicht passend machen, nicht passend werden.

    Anzunehmen wie sie ist, mit all ihrer Komplexität 

    Im Vertrauen, dass es sich von selber ineinander fügt. 

    In der Ewigkeit verbunden ohne sich zu erdrücken,

    mit einer Sanftheit und Achtsamkeit aufeinander warten.

    Ein Seelenbund wie wachsende Wurzeln, 

    die ganz zaghaft und vorsichtig 

    sich ins Herz des anderen 

    ihren Weg sich bahnen.

    gegenseitig stützen und schützen 

    alte Wunden heilen und die Schmerzen nehmen.

    Damit eine neue, eine reine und bedingungslose Liebe 

    Ihren Platz in den verbundenen Seelen einnehmen kann.

    Sie zeigt sich in der Freude, in der Leichtigkeit  und im Vertrauen

    Und zaubert jedem der sie erfährt ein Lächeln ins Gesicht. 

    Kirsten C.

  • 14.07.22, 22:16

    Es sollten schon auch Gefühle da sein.

     

  •  

    Kirsten:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Ruth H.:

     

    Danke Kirsten. Du sprichst mir aus dem Herzen.  Ich habe da mal was ganz anderes. Was ist wenn man sich doch noch einen Partner wuenscht, seine Vorstellungen hat und keinen findet der sie erfuellt? Dann bleibe man bestimmt besser allein oder stellt seine Ansprüche zurueck und wird zum Sklaven des anderen. Geht sicher auch nicht. Und was wenn dann PLOETZLICH jemand auf einem zu kommt wenn man schon absolut nicht mehr damit gerechnet hat und der in keinsterweise in die gemachten Vorstellungen passt und man an sich selber entdeckt dass man sich in den eigenen Vorstellungen und Wünschen geirrt hat? Alles nicht mehr stimmt? Feststellt dass man jemand mag der so ganz anders ist? Kann es sein dass es das auch noch gibt und was macht man dann?

    Die Lösung ist ganz einfach: Wenn du die Partnersuche mit ganz konkreten Vorstellungen verbindest, dann schränkst du dich von vornherein ziemlich ein. Genaue Vorstellungen können dazu führen, dass es den Traumpartner gar nicht gibt, der diesem Bild entspricht. Dann bleibt es wirklich nur ein Traum!

    Die Chancen sind viel größer, wenn man mit Flexibilität an die Suche herangeht. Du hast zwar eine gewisse Vorstellung, lässt aber vieles offen und lässt dich positiv überraschen. 

    Dem Zufall eine Chance geben! 

     

     

     

     

     

     

     

    Lieben Dank Summerfeeling. Du machst mir Mut!

    Ich bin schon lang als Single unterwegs,  mit der Zeit hatte ich immer wieder kennenlernphasen, wo ich offen, achtsam und respektvoll mit meinem Gegenüber umgegangen bin...mich auf den anderen eingelassen habe, aber es waren für mich eigentlich lernzeiten. Um herauszufinde ,  was mir wichtig ist, was ich möchte... es waren nette Männer dabei und ich habe immer noch mit dem ein und anderen freundschaftlichen Kontakt... aber was mir bei jedem gefehlt hat, war eine echte Verbindung..  entweder haben es die heutigen Männer verlernt oder sie haben Angst vor Verletzungen ..  ich begegne ganz selten Männer, die dazu fähig sind, eine Verbindung einzugehen... und wenn sich die losen Enden miteinander verbinden, dann ist alles andere nebensächlich..  das fügt sich dann zusammen.  Letztendlich schieben wir bestimmt Vorstellunge und Wünsche nur vor, wenn man   eigentlich  keine Verbindung zu dem jenigen findet.

     

    Sich in echter Freundschaft mit jemandem zu verbinden ist auch sehr wertvoll und kostbar.

     

    Aber das müssen wir erst alle wieder lernen, echt zu sein, seine Wunden zu zeigen,  dann werden wir sehen, dass andere genauso ihre Narben tragen. 

    Mir fehlt es auch, eine echte Verbindung zu spüren. 

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