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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.291 Beiträge · 205 Gefällt mir · 46.402 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 26.02.23, 21:16 - Zuletzt bearbeitet 26.02.23, 21:25.

     

    Gue:

     

    Ruth H.:

    Schade dass hier so einige Maenner schreiben. Teilt uns mal mit wie Ihr das Singleleben empfindet und was Ihr Euch von einer Frau wuenscht. Wie stellt Ihr sie Euch vor.

    @ Ruth H,

     

    wie andere es empfinden ... keine Ahnung, wie ich es empfinde kann ich gerne sagen.

    Irgendwann gewöhnte ich mich daran, dann dachte ich eine neue Beziehung wäre schön und habe mich auf Börsen umgesehen. Leider ist die Erwartungshaltung der Damen dermaßen groß das ich immer durchgefallen bin ;-) Perfekt bin ich zum Glück nicht, dafür authentisch ... anders gesagt ich schreibe kaum noch eine Frau an und wenn dann für sportliche Betätigung - da gibt es dann auch kaum Antwort. 

     

    Wozu soll Mann sich die Mühe machen?

     

    Ich weiss zwar nicht wie Du bist wenn Du Dich authentisch gibst und was Du unter authentisch verstehst  und wieso Du immer durchfällst. Ob da die Erwartungshaltungen der Frauen wirklich zu gross sind. Aber gib nicht auf, wenn Du Dich authentisch gibst, weiss sie wenigstens gleich was Du bist und das ist am ehrlichsten als erst im hinterher die Katze aus dem Sack zu lassen. Eines Tages tanzt schon die richtige an der das gefaellt was sie sieht.

    Apropos Ansprüche. Genau dasselbe könnet ich umgekehrt sagen. Als ich noch suchte fiel ich durch weil Ich eben nur eine einfache Frau bin und dazu stehe. 

  • 26.02.23, 21:05

     

    Ruth H.:

    Schade dass hier so einige Maenner schreiben. Teilt uns mal mit wie Ihr das Singleleben empfindet und was Ihr Euch von einer Frau wuenscht. Wie stellt Ihr sie Euch vor.

    Sorry so wenige Maenner sollte es heissen. War ein Tipfehler.

  • 26.02.23, 20:52

     

    Ruth H.:

    Frauen leiden ebenso oft unter vergangenen Verletzungen wie Maenner. Und das macht es fuer Maenner auch nicht leicht. Ich erlebe oft Frauen die sich so genaue Vorstellungen vom gewünschten Mann machen und keinen Schritt davon abweichen. Er muss immer galant sein, entsprechend gekleidet, 

    Ausssehensmaessig genau dem Bild entsprechend das sie sich wünschen. Seine Nase darf nicht krumm sein, er muss Waschbrettbauch haben,muskuloes sein ect.ect. Das sind auch Ansprüche die Maenner oft nicht erfüllen koennen. Das führt in nicht wenigen Fällen dazu dass Maenner sich kaum mehr getrauen auf Frauen zu zu gehen. Da müssten wir auch mal an uns selber arbeiten. Vielleicht haben wir dann mal mehr Erfolg bei der Suche nach einem Partner. Man kann von keinem Mann erwarten dass er immer so ist wie gewünscht. Wir Frauen sind es schliesslich auch nicht. Das wesentliche kommt immer  erst in einer engen Beziehung zum Vorschein das wissen wir doch alle ganz genau. Was das anbetrifft,ich finde Maenner nicht ruecksichtslos und egoistisch. Manchmal erwarten wir Frauen einfach zu viel von Ihnen.

    Liebe Ruth. 

     

    Das sehe ich gleich wie du. 

    Oder der Mann geht in eine Beziehung und die Frau fängt an ihm herumzudoktern bis sie ihn so hat, wie sie sich das vorgestellt hat und sobald er so ist, will sie ihn nicht mehr, weil er nicht mehr der Alte /der Gleiche ist... Denn genau die Ecken und Kanten, waren das, was die Frau angezogen hat. 

    Was ich aber jetzt auch schon des öfteren gesehen habe, dass die Männer sich wahnsinnig gerne verlieben... Schliesslich wird beim Verliebtsein sein Dopamin und Adrenalin ausgeschüttet... Sobald dann sich das Verliebtsein enthormonisiert sage ich einmal, geht die Anziehung flöten... Der Mann wie sein Naturell nun mal ist geht auch gerne mal auf Distanz da er nun einmal seine Autonomie liebt und Frau macht den grössten Fehler... Springt dem Mann hinterher.. Fängt an zu klammern, weil ihr Oxytocinspiegel sinkt und sie den Hormonpegel einfach nur halten kann, wenn sie sich verbunden fühlt.... Schliesslich heisst dieses Hormon nicht für sonst das Bindungshormon. 

    Somit ist auch klar, wieso soviel Beziehungen scheitern. Auch hier ist eine wenn manchmal auch gnadenlose und ehrliche Kommunikation wichtig. 

    Übrigens John Gray hat ein sehr tolles Buch darüber geschrieben, wo er beide Seiten schildert und wie Kommunikation gelingen kann. Dazu noch recht humorvoll und mit einer Prise Sarkasmus geschrieben😜

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  • 26.02.23, 19:53

     

    Ruth H.:

    Schade dass hier so einige Maenner schreiben. Teilt uns mal mit wie Ihr das Singleleben empfindet und was Ihr Euch von einer Frau wuenscht. Wie stellt Ihr sie Euch vor.

    @ Ruth H,

     

    wie andere es empfinden ... keine Ahnung, wie ich es empfinde kann ich gerne sagen.

    Irgendwann gewöhnte ich mich daran, dann dachte ich eine neue Beziehung wäre schön und habe mich auf Börsen umgesehen. Leider ist die Erwartungshaltung der Damen dermaßen groß das ich immer durchgefallen bin ;-) Perfekt bin ich zum Glück nicht, dafür authentisch ... anders gesagt ich schreibe kaum noch eine Frau an und wenn dann für sportliche Betätigung - da gibt es dann auch kaum Antwort. 

     

    Wozu soll Mann sich die Mühe machen?

     

  • 26.02.23, 18:58

    Schade dass hier so einige Maenner schreiben. Teilt uns mal mit wie Ihr das Singleleben empfindet und was Ihr Euch von einer Frau wuenscht. Wie stellt Ihr sie Euch vor.

  • 26.02.23, 18:40 - Zuletzt bearbeitet 26.02.23, 18:41.

    Frauen leiden ebenso oft unter vergangenen Verletzungen wie Maenner. Und das macht es fuer Maenner auch nicht leicht. Ich erlebe oft Frauen die sich so genaue Vorstellungen vom gewünschten Mann machen und keinen Schritt davon abweichen. Er muss immer galant sein, entsprechend gekleidet, 

    Ausssehensmaessig genau dem Bild entsprechend das sie sich wünschen. Seine Nase darf nicht krumm sein, er muss Waschbrettbauch haben,muskuloes sein ect.ect. Das sind auch Ansprüche die Maenner oft nicht erfüllen koennen. Das führt in nicht wenigen Fällen dazu dass Maenner sich kaum mehr getrauen auf Frauen zu zu gehen. Da müssten wir auch mal an uns selber arbeiten. Vielleicht haben wir dann mal mehr Erfolg bei der Suche nach einem Partner. Man kann von keinem Mann erwarten dass er immer so ist wie gewünscht. Wir Frauen sind es schliesslich auch nicht. Das wesentliche kommt immer  erst in einer engen Beziehung zum Vorschein das wissen wir doch alle ganz genau. Was das anbetrifft,ich finde Maenner nicht ruecksichtslos und egoistisch. Manchmal erwarten wir Frauen einfach zu viel von Ihnen.

  • 26.02.23, 18:22 - Zuletzt bearbeitet 26.02.23, 18:44.

    Lohnt es sich denn das Singlesein immer nur noch schlecht zu reden? Meiner Ansicht nach nicht. Solange man sucht, und damit habe ich auch Erfahrun,seid Ihr nicht frei und entspannt. Daraus kann kaum etwas entstehen. Die wenigsten Partnerschaften entstehen auf Datingportalen. Mehr ist es der Zufall der es bringt. Ihr habt doch hier auf diesem Freundschaftsportal absolut Möglichkeiten, Maenner kennen zu lernen wenn Ihr das wirklich wollt. Vielleicht ist da einer dabei der wirklich zu Euch passt und der dasselbe sucht wie Ihr. Lasst es doch einfach auf Euch zu kommen und geniesst inzwischen das Singleleben,die positiven Seiten daran die es definitiv hat. Ihr müsst sie nur sehen. Augen auf! Hier gibt es soviele Möglichkeiten an Anlässen teilzunehmen oder selber zu organisieren. Das Schicksal trifft oft wenn man es NICHT ERWARTET! Ich jedenfalls lasse mir durch das Singlesein das Lachen und die Lebensfreude nicht verderben. 

  • 26.02.23, 18:08 - Zuletzt bearbeitet 26.02.23, 18:37.

    Hi! Ich denke, Männer sind einfach allein lebend oft ganz schlecht sozialisiert. Zu viel allein auch, arbeiten wie verrückt, ein exzessives Hobby, oft haben die kaum Kontakt zu  Freunden/Familie. Egoistisch auch und zu wenig Rücksicht nehmen sie oft über Jahre. Deshalb machen wir so seltsame Erfahrungen. An uns selbst merken wir aber auch nicht, welche Ecken und Kanten wir allein lebend  über die Jahre schon entwickelt haben. 
     

    Auch sind wir oft eng mit unseren Kindern, Eltern verbandelt, das macht vieles besser. Das tut uns gut, wenn es auch oft stressig ist. 
     

    So muss ich dir leider recht geben, die Jungs sind irgendwie arm dran. Es gibt wenig, das man mag, das einen reizt, das man interessant findet. Sie hängen auch so sehr an ihren alten Verletzungen. Sind oft so passiv und fliegen - wenn überhaupt - von Blümlein zu Blümlein, finden nicht und nicht, wonach sie suchen. So ist es umso wichtiger gut auf sich zu schauen, gut ailein zurecht zu kommen, interessante Erfahrungen zu machen, sein Leben wertvoll zu gestalten. 
     

    Nichts desto trotz! Wir Menschen sind besser in Beziehung zu jemanden, wir entwickeln uns anders und besser, wir ergänzen und bereichern uns… wenn es halbwegs passt!  Vl. sollten wir einander auch einfach mehr Zeit geben, mitsamt den Sonderbarkeiten…. wer weiss….

  • 26.02.23, 18:01
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Sonja wieder gelöscht.
  •  

    Sabine:

    ja, ewige, gute Frage. 

    Es ist gar nicht toll und ich rede mir nichts schön.

    Aber meine Erfahrungen waren derart, dass ich es weniger schmerzhaft finde, allein zu bleiben. So einsam kann ich gar nicht sein.

     

    Die paar Datingversuche die ich gestartet hatte waren auch enttäuschend. Vielleicht bin ich zu anspruchsvoll, aber wenn jemand ungewaschen zu einem ersten Date kommt finde ich das nicht nur unsexy (schwarze Ränder unter den Nägeln, fettige Haare, staubige Schuh) sondern auch respektlos und dumm.

     

    Oder einer, der seinen Sportwagen mit quietschenden Reifen super 'sportlich' neben mir einparkt und versucht aus dem Auto extra lässig herauszuspringen...ich sehe, wenn etwas aufgesetztes Imponiergehabe ist, aus dem Alter sollten wir raus sein. Und das Auto welches ein Mensch besitzt ist das Letzte, was mich an ihm interessiert. 

     

    Wenn man nett etwas trinken geht und ich mir (ebenfalls ersts Date) als Hauptthema Länge mal Breite anhöre, dass die heurigen Erdäpfel beim Billa unterste Qualität sind und das empörend sei... dann bin ich da auch ganz schnell raus.

     

    Dann gab es noch einen, der kam 40 min zu spät und fand das völlig in Ordnung, da sich der 'wichtige Geschäftstermin' nicht verkürzen ließ. Ich ärgere mich bis heute, dass ich gewartet habe.

     

    Einem Chemtrail Anhänger habe ich mitgeteilt, dass das sicher nichts wird mit uns und er meinte, das mache nichts, aber ob wir wenigstens Sex haben könnten.

    Das war noch vor Corona.

     

    Ich habs seither aufgegeben. Die Männer mit einem Minimum an Kultiviertheit sind mit gutem Grund in Beziehungen, jedenfalls der größte Teil 👍🏻

     

     

    Ich pflichte dir bei, aber ich will noch nicht resignieren. Es kann nicht sein, dass es keinen Mann gibt, so wie du ihn beschrieben hast, der auch altersmäßig passt und "frei" ist; das möchte ich nicht glauben. 

  • 26.02.23, 11:59

     

    Holunder:

     

    Ruth H.:

     

    Es lohnt sich aber nie den Kopf in den Sand zu stecken. Man kann auch eine ganze Zeit lang ohne Partner zufrieden sein und kommt mit der Zeit von selbst auf den Geschmack seine Zeit wieder selber einteilen zu koennen ohne jede Verpflichtung. Offenbar waren diese Maenner noch nicht lange geschieden und fuer einen Mann kann es bedeutend am Selbstbewusstsein kratzen wenn sie sich eingestehen muessen , verlassen worden zu sein. Das trifft gehörig ihr Ego, ihren Stolz. Man sollte aber an sich arbeiten als Neusingle,Moeglichkeiten ausschöpfen was kann ich noch, wer bin ich noch. Eine neue Ausrichtung erarbeiten fuer sein Leben. Dann erfüllt es einem mit der Zeit mit Stolz wenn man bemerkt,ha ich bin ja noch jemand, bin fähig mein Leben selbst zu meistern. Eine neue Berufsausrichtung, neue Freunde finden, eine neue Wohnung. Ganz einfach sich selbst neu erfinden. Das macht einem stark. Ich bin schon sehr lange Single. Einen Partner wünschte ich  mir schon, manchmal könnte ich eine starke Schulter  doch  mal  brauchen aber nicht in gemeinsamer Wohnung. Bin mir meine gewissen Freiheiten zu stark gewöhnt. Eine Umstellung waere bestimmt schwierig.

    Mein Umbruch war, von Mailand wo ich 30 Jahre gelebt und gearbeitet habe, 2020 nach Wien zu ziehen. Das war kein leichter Schritt mit über 50. Ob es eine gute Idee war, bin ich mir noch unschlüssig. Ich habe Land, Leute, Arbeit, Wohnung, Gewohnheiten und Lebensart gewechselt/wechseln müssen . Meine zwei erwachsenen Söhne wohnten schon seit einiger Zeit in Wien, die sind wg. dem Studium umgezogen, daher nach dem Tod meines Mannes die Familien Zusammenführung. Einer von den beiden Söhnen wohnt seit ein paar Monaten leider im Himmel, also an Umstellungen hatte ich mehr als  genug, ich habe kein Bedürfnis nach noch mehr. Ich bin mir auch meiner Stärke bewusst, ich könnte etwas davon verschenken, wenn dies möglich wäre.....das heißt aber nicht, dass ich keinen Partner an meiner Seite haben möchte. Unabhängig, stark und selbstbewusst zu sein heißt auch, jemanden so lieb haben zu können (!), dass man jeden Morgen mit ihm zusammen aufwachen möchte. Stärke und Unabhängigkeit erlauben gerade das, aus freiem Willen, die eigene Zeit mit jemandem zu teilen, und zwar nah beieinander. Das hat in meinen Augen nichts mit Verpflichtungen zu tun. Eine starke Person ist in der Lage, einen Kompromiss willentlich einzugehen, eine schwache leidet darunter oder sieht es als "Zwang" an. 

    Es muss sich nur die richtige, selbst starke Person in Form von Mann finden ! Ich schaffe es nicht, mir das Single Dasein schön zu reden, und es damit abzuhaken. Ich brauche keinen Partner, ich möchte einen, das ist ein riesengroßer Unterschied !!!

    ❤️🙏🏻

  • 26.02.23, 11:57

    ja, ewige, gute Frage. 

    Es ist gar nicht toll und ich rede mir nichts schön.

    Aber meine Erfahrungen waren derart, dass ich es weniger schmerzhaft finde, allein zu bleiben. So einsam kann ich gar nicht sein.

     

    Die paar Datingversuche die ich gestartet hatte waren auch enttäuschend. Vielleicht bin ich zu anspruchsvoll, aber wenn jemand ungewaschen zu einem ersten Date kommt finde ich das nicht nur unsexy (schwarze Ränder unter den Nägeln, fettige Haare, staubige Schuh) sondern auch respektlos und dumm.

     

    Oder einer, der seinen Sportwagen mit quietschenden Reifen super 'sportlich' neben mir einparkt und versucht aus dem Auto extra lässig herauszuspringen...ich sehe, wenn etwas aufgesetztes Imponiergehabe ist, aus dem Alter sollten wir raus sein. Und das Auto welches ein Mensch besitzt ist das Letzte, was mich an ihm interessiert. 

     

    Wenn man nett etwas trinken geht und ich mir (ebenfalls ersts Date) als Hauptthema Länge mal Breite anhöre, dass die heurigen Erdäpfel beim Billa unterste Qualität sind und das empörend sei... dann bin ich da auch ganz schnell raus.

     

    Dann gab es noch einen, der kam 40 min zu spät und fand das völlig in Ordnung, da sich der 'wichtige Geschäftstermin' nicht verkürzen ließ. Ich ärgere mich bis heute, dass ich gewartet habe.

     

    Einem Chemtrail Anhänger habe ich mitgeteilt, dass das sicher nichts wird mit uns und er meinte, das mache nichts, aber ob wir wenigstens Sex haben könnten.

    Das war noch vor Corona.

     

    Ich habs seither aufgegeben. Die Männer mit einem Minimum an Kultiviertheit sind mit gutem Grund in Beziehungen, jedenfalls der größte Teil 👍🏻

     

     

  • 21.02.23, 15:26

    Single zu sein hat meiner Meinung nach wie alles im Leben Vor- und Nachteile. Das Schöne ist die Unabhängigkeit und die Möglichkeit zu sich selbst zu finden. Wer bin ich? Was macht mich aus? Was wünsche ICH mir vom Leben und wie kann ich es umsetzen?

    Der Nachteil ist natürlich, dass man sich auch ab und zu mal einsam fühlen kann, vor allem da das Sozialleben in den letzten Jahren sehr eingeschränkt wurde und das mit Menschen und der allgemeinen Sozialfähigkeit einiges gemacht hat. So dass man auch mal den Rückzug braucht. 

    Und ganz ehrlich? Bevor ich mich wieder auf einen Mann einlasse, muss ich schon ehrliches Interesse spüren, mich als ganzes Wesen kennen lernen zu wollen. Ohne die ganze Oberflächlichkeit und Reduktion auf Äusseres, schnelles Vergnügen und die ständige Präsenz von Austauschbarkeit wenn man sich beim Kennen lernen Zeit lassen möchte. 

    Mein Fazit ist: Je älter man wird und je mehr man weiss, was man möchte oder auf keinen Fall mehr möchte, desto schwieriger gestaltet sich die Partnersuche. Aber das ist mir egal, weil meine Werte mir wichtiger sind, als einfach einen Partner an meiner Seite zu haben. Und entweder gibt es diesen Menschen oder eben nicht. Dann kann ich auch weiterhin alleine leben und glücklich sein damit.

  • 21.02.23, 14:39

    Ich zitiere: "Ich brauche keinen Partner, ich möchte einen, das ist ein riesengroßer Unterschied !!!"

     

    Wenige Worte, die viel aussagen.

  • 21.02.23, 14:36

     

    Holunder:

     

    Ruth H.:

     

    Es lohnt sich aber nie den Kopf in den Sand zu stecken. Man kann auch eine ganze Zeit lang ohne Partner zufrieden sein und kommt mit der Zeit von selbst auf den Geschmack seine Zeit wieder selber einteilen zu koennen ohne jede Verpflichtung. Offenbar waren diese Maenner noch nicht lange geschieden und fuer einen Mann kann es bedeutend am Selbstbewusstsein kratzen wenn sie sich eingestehen muessen , verlassen worden zu sein. Das trifft gehörig ihr Ego, ihren Stolz. Man sollte aber an sich arbeiten als Neusingle,Moeglichkeiten ausschöpfen was kann ich noch, wer bin ich noch. Eine neue Ausrichtung erarbeiten fuer sein Leben. Dann erfüllt es einem mit der Zeit mit Stolz wenn man bemerkt,ha ich bin ja noch jemand, bin fähig mein Leben selbst zu meistern. Eine neue Berufsausrichtung, neue Freunde finden, eine neue Wohnung. Ganz einfach sich selbst neu erfinden. Das macht einem stark. Ich bin schon sehr lange Single. Einen Partner wünschte ich  mir schon, manchmal könnte ich eine starke Schulter  doch  mal  brauchen aber nicht in gemeinsamer Wohnung. Bin mir meine gewissen Freiheiten zu stark gewöhnt. Eine Umstellung waere bestimmt schwierig.

    Mein Umbruch war, von Mailand wo ich 30 Jahre gelebt und gearbeitet habe, 2020 nach Wien zu ziehen. Das war kein leichter Schritt mit über 50. Ob es eine gute Idee war, bin ich mir noch unschlüssig. Ich habe Land, Leute, Arbeit, Wohnung, Gewohnheiten und Lebensart gewechselt/wechseln müssen . Meine zwei erwachsenen Söhne wohnten schon seit einiger Zeit in Wien, die sind wg. dem Studium umgezogen, daher nach dem Tod meines Mannes die Familien Zusammenführung. Einer von den beiden Söhnen wohnt seit ein paar Monaten leider im Himmel, also an Umstellungen hatte ich mehr als  genug, ich habe kein Bedürfnis nach noch mehr. Ich bin mir auch meiner Stärke bewusst, ich könnte etwas davon verschenken, wenn dies möglich wäre.....das heißt aber nicht, dass ich keinen Partner an meiner Seite haben möchte. Unabhängig, stark und selbstbewusst zu sein heißt auch, jemanden so lieb haben zu können (!), dass man jeden Morgen mit ihm zusammen aufwachen möchte. Stärke und Unabhängigkeit erlauben gerade das, aus freiem Willen, die eigene Zeit mit jemandem zu teilen, und zwar nah beieinander. Das hat in meinen Augen nichts mit Verpflichtungen zu tun. Eine starke Person ist in der Lage, einen Kompromiss willentlich einzugehen, eine schwache leidet darunter oder sieht es als "Zwang" an. 

    Es muss sich nur die richtige, selbst starke Person in Form von Mann finden ! Ich schaffe es nicht, mir das Single Dasein schön zu reden, und es damit abzuhaken. Ich brauche keinen Partner, ich möchte einen, das ist ein riesengroßer Unterschied !!!

    Unabhängig, stark und selbstbewusst zu sein heißt auch, jemanden so lieb haben zu können (!), dass man jeden Morgen mit ihm zusammen aufwachen möchte. Stärke und Unabhängigkeit erlauben gerade das, aus freiem Willen, die eigene Zeit mit jemandem zu teilen, und zwar nah beieinander. Das hat in meinen Augen nichts mit Verpflichtungen zu tun. Eine starke Person ist in der Lage, einen Kompromiss willentlich einzugehen, eine schwache leidet darunter oder sieht es als "Zwang" an. 

     

    Ich bin in diesem Punkt komplett derselben Meinung.

  •  

    Ruth H.:

     

    Holunder:

     

    So ist es. Ich bin verwitwet, seit 4,5 Jahren, habe 2 katastrophale kurze Beziehungen danach gehabt, Grund: die Männer waren verlassene,"Opfer" der Scheidung, die die Verflossene gewollt hat.... und die Männer haben nie aufgehört mich mit dem Namen ihrer EX anzusprechen. Das war über viele Monate nicht auszuhalten für mich. Wenn man wie ich 30 Jahre lang gut und glücklich verheiratet war, ist Single sein gar nicht schön. 

    Es lohnt sich aber nie den Kopf in den Sand zu stecken. Man kann auch eine ganze Zeit lang ohne Partner zufrieden sein und kommt mit der Zeit von selbst auf den Geschmack seine Zeit wieder selber einteilen zu koennen ohne jede Verpflichtung. Offenbar waren diese Maenner noch nicht lange geschieden und fuer einen Mann kann es bedeutend am Selbstbewusstsein kratzen wenn sie sich eingestehen muessen , verlassen worden zu sein. Das trifft gehörig ihr Ego, ihren Stolz. Man sollte aber an sich arbeiten als Neusingle,Moeglichkeiten ausschöpfen was kann ich noch, wer bin ich noch. Eine neue Ausrichtung erarbeiten fuer sein Leben. Dann erfüllt es einem mit der Zeit mit Stolz wenn man bemerkt,ha ich bin ja noch jemand, bin fähig mein Leben selbst zu meistern. Eine neue Berufsausrichtung, neue Freunde finden, eine neue Wohnung. Ganz einfach sich selbst neu erfinden. Das macht einem stark. Ich bin schon sehr lange Single. Einen Partner wünschte ich  mir schon, manchmal könnte ich eine starke Schulter  doch  mal  brauchen aber nicht in gemeinsamer Wohnung. Bin mir meine gewissen Freiheiten zu stark gewöhnt. Eine Umstellung waere bestimmt schwierig.

    Mein Umbruch war, von Mailand wo ich 30 Jahre gelebt und gearbeitet habe, 2020 nach Wien zu ziehen. Das war kein leichter Schritt mit über 50. Ob es eine gute Idee war, bin ich mir noch unschlüssig. Ich habe Land, Leute, Arbeit, Wohnung, Gewohnheiten und Lebensart gewechselt/wechseln müssen . Meine zwei erwachsenen Söhne wohnten schon seit einiger Zeit in Wien, die sind wg. dem Studium umgezogen, daher nach dem Tod meines Mannes die Familien Zusammenführung. Einer von den beiden Söhnen wohnt seit ein paar Monaten leider im Himmel, also an Umstellungen hatte ich mehr als  genug, ich habe kein Bedürfnis nach noch mehr. Ich bin mir auch meiner Stärke bewusst, ich könnte etwas davon verschenken, wenn dies möglich wäre.....das heißt aber nicht, dass ich keinen Partner an meiner Seite haben möchte. Unabhängig, stark und selbstbewusst zu sein heißt auch, jemanden so lieb haben zu können (!), dass man jeden Morgen mit ihm zusammen aufwachen möchte. Stärke und Unabhängigkeit erlauben gerade das, aus freiem Willen, die eigene Zeit mit jemandem zu teilen, und zwar nah beieinander. Das hat in meinen Augen nichts mit Verpflichtungen zu tun. Eine starke Person ist in der Lage, einen Kompromiss willentlich einzugehen, eine schwache leidet darunter oder sieht es als "Zwang" an. 

    Es muss sich nur die richtige, selbst starke Person in Form von Mann finden ! Ich schaffe es nicht, mir das Single Dasein schön zu reden, und es damit abzuhaken. Ich brauche keinen Partner, ich möchte einen, das ist ein riesengroßer Unterschied !!!

  • 20.02.23, 21:51

     

    Ruth H.:

     

    Holunder:

     

    So ist es. Ich bin verwitwet, seit 4,5 Jahren, habe 2 katastrophale kurze Beziehungen danach gehabt, Grund: die Männer waren verlassene,"Opfer" der Scheidung, die die Verflossene gewollt hat.... und die Männer haben nie aufgehört mich mit dem Namen ihrer EX anzusprechen. Das war über viele Monate nicht auszuhalten für mich. Wenn man wie ich 30 Jahre lang gut und glücklich verheiratet war, ist Single sein gar nicht schön. 

    Es lohnt sich aber nie den Kopf in den Sand zu stecken. Man kann auch eine ganze Zeit lang ohne Partner zufrieden sein und kommt mit der Zeit von selbst auf den Geschmack seine Zeit wieder selber einteilen zu koennen ohne jede Verpflichtung. Offenbar waren diese Maenner noch nicht lange geschieden und fuer einen Mann kann es bedeutend am Selbstbewusstsein kratzen wenn sie sich eingestehen muessen , verlassen worden zu sein. Das trifft gehörig ihr Ego, ihren Stolz. Man sollte aber an sich arbeiten als Neusingle,Moeglichkeiten ausschöpfen was kann ich noch, wer bin ich noch. Eine neue Ausrichtung erarbeiten fuer sein Leben. Dann erfüllt es einem mit der Zeit mit Stolz wenn man bemerkt,ha ich bin ja noch jemand, bin fähig mein Leben selbst zu meistern. Eine neue Berufsausrichtung, neue Freunde finden, eine neue Wohnung. Ganz einfach sich selbst neu erfinden. Das macht einem stark. Ich bin schon sehr lange Single. Einen Partner wünschte ich  mir schon, manchmal könnte ich eine starke Schulter  doch  mal  brauchen aber nicht in gemeinsamer Wohnung. Bin mir meine gewissen Freiheiten zu stark gewöhnt. Eine Umstellung waere bestimmt schwierig.

    Sehr gut erklärt ...

  • 20.02.23, 20:51

     

    Holunder:

     

    Ruth H.:

    Je mehr ich hier einlese desto mehr fällt mir der gravierende Unterschied zwischen einem freiwilligen und einem erzwungenen, unerwünschten  Singleleben auf. Lässt man sich scheiden weil man es eben will, hat man davor die Möglichkeit sich auf das anschließende Singleleben vorzubereiten.Es sei denn man hat bereits einen neuen Partner was ich jedoch nicht so empfehlenswert finde. Ist aber  nur meine Meinung. Auch da, denke ich , sollte man sich die Zeit nehmen vergangenes erst mal hinter sich zu lassen.Aber schlussendlich  hat man sich dazu entschieden. Wer sich damit schwer tut, sind immer die Kinder. Sie koennen die Scheidung ihrer Eltern oft lange nicht verkraften. Ich habe damals mit meinen Kindern gleich nach der Trennung eine Familientherapie besucht.  Das hat uns sehr geholfen. Wird man vom Partner/der Partnerin verlassen, steht man vor einem Scherbenhaufen. Stirbt der Partner und man ist plötzlich alleine, finden sich die meisten sehr lange nicht damit ab. Man steht vor einem fait a complit. Was nun? Es entsteht eine plötzliche und unvorbereitete Situation, oft eine leere. Es ist in der ersten Zeit so vieles zu erledigen auch finanziell zu regeln so dass man kaum Zeit findet die Trauer zu bewältigen. Das kann einem schon überfordern. Die Neuorientierung kann erst spaeter statt finden. Es verstreicht meistens längere Zeit bis man sich an das neue gewöhnt hat und man sich seiner neuen Zukunft widmen kann. 

    So ist es. Ich bin verwitwet, seit 4,5 Jahren, habe 2 katastrophale kurze Beziehungen danach gehabt, Grund: die Männer waren verlassene,"Opfer" der Scheidung, die die Verflossene gewollt hat.... und die Männer haben nie aufgehört mich mit dem Namen ihrer EX anzusprechen. Das war über viele Monate nicht auszuhalten für mich. Wenn man wie ich 30 Jahre lang gut und glücklich verheiratet war, ist Single sein gar nicht schön. 

    Es lohnt sich aber nie den Kopf in den Sand zu stecken. Man kann auch eine ganze Zeit lang ohne Partner zufrieden sein und kommt mit der Zeit von selbst auf den Geschmack seine Zeit wieder selber einteilen zu koennen ohne jede Verpflichtung. Offenbar waren diese Maenner noch nicht lange geschieden und fuer einen Mann kann es bedeutend am Selbstbewusstsein kratzen wenn sie sich eingestehen muessen , verlassen worden zu sein. Das trifft gehörig ihr Ego, ihren Stolz. Man sollte aber an sich arbeiten als Neusingle,Moeglichkeiten ausschöpfen was kann ich noch, wer bin ich noch. Eine neue Ausrichtung erarbeiten fuer sein Leben. Dann erfüllt es einem mit der Zeit mit Stolz wenn man bemerkt,ha ich bin ja noch jemand, bin fähig mein Leben selbst zu meistern. Eine neue Berufsausrichtung, neue Freunde finden, eine neue Wohnung. Ganz einfach sich selbst neu erfinden. Das macht einem stark. Ich bin schon sehr lange Single. Einen Partner wünschte ich  mir schon, manchmal könnte ich eine starke Schulter  doch  mal  brauchen aber nicht in gemeinsamer Wohnung. Bin mir meine gewissen Freiheiten zu stark gewöhnt. Eine Umstellung waere bestimmt schwierig.

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    Ruth H.:

    Je mehr ich hier einlese desto mehr fällt mir der gravierende Unterschied zwischen einem freiwilligen und einem erzwungenen, unerwünschten  Singleleben auf. Lässt man sich scheiden weil man es eben will, hat man davor die Möglichkeit sich auf das anschließende Singleleben vorzubereiten.Es sei denn man hat bereits einen neuen Partner was ich jedoch nicht so empfehlenswert finde. Ist aber  nur meine Meinung. Auch da, denke ich , sollte man sich die Zeit nehmen vergangenes erst mal hinter sich zu lassen.Aber schlussendlich  hat man sich dazu entschieden. Wer sich damit schwer tut, sind immer die Kinder. Sie koennen die Scheidung ihrer Eltern oft lange nicht verkraften. Ich habe damals mit meinen Kindern gleich nach der Trennung eine Familientherapie besucht.  Das hat uns sehr geholfen. Wird man vom Partner/der Partnerin verlassen, steht man vor einem Scherbenhaufen. Stirbt der Partner und man ist plötzlich alleine, finden sich die meisten sehr lange nicht damit ab. Man steht vor einem fait a complit. Was nun? Es entsteht eine plötzliche und unvorbereitete Situation, oft eine leere. Es ist in der ersten Zeit so vieles zu erledigen auch finanziell zu regeln so dass man kaum Zeit findet die Trauer zu bewältigen. Das kann einem schon überfordern. Die Neuorientierung kann erst spaeter statt finden. Es verstreicht meistens längere Zeit bis man sich an das neue gewöhnt hat und man sich seiner neuen Zukunft widmen kann. 

    So ist es. Ich bin verwitwet, seit 4,5 Jahren, habe 2 katastrophale kurze Beziehungen danach gehabt, Grund: die Männer waren verlassene,"Opfer" der Scheidung, die die Verflossene gewollt hat.... und die Männer haben nie aufgehört mich mit dem Namen ihrer EX anzusprechen. Das war über viele Monate nicht auszuhalten für mich. Wenn man wie ich 30 Jahre lang gut und glücklich verheiratet war, ist Single sein gar nicht schön. 

  • 20.02.23, 19:00 - Zuletzt bearbeitet 20.02.23, 19:04.

    Je mehr ich hier einlese desto mehr fällt mir der gravierende Unterschied zwischen einem freiwilligen und einem erzwungenen, unerwünschten  Singleleben auf. Lässt man sich scheiden weil man es eben will, hat man davor die Möglichkeit sich auf das anschließende Singleleben vorzubereiten.Es sei denn man hat bereits einen neuen Partner was ich jedoch nicht so empfehlenswert finde. Ist aber  nur meine Meinung. Auch da, denke ich , sollte man sich die Zeit nehmen vergangenes erst mal hinter sich zu lassen.Aber schlussendlich  hat man sich dazu entschieden. Wer sich damit schwer tut, sind immer die Kinder. Sie koennen die Scheidung ihrer Eltern oft lange nicht verkraften. Ich habe damals mit meinen Kindern gleich nach der Trennung eine Familientherapie besucht.  Das hat uns sehr geholfen. Wird man vom Partner/der Partnerin verlassen, steht man vor einem Scherbenhaufen. Stirbt der Partner und man ist plötzlich alleine, finden sich die meisten sehr lange nicht damit ab. Man steht vor einem fait a complit. Was nun? Es entsteht eine plötzliche und unvorbereitete Situation, oft eine leere. Es ist in der ersten Zeit so vieles zu erledigen auch finanziell zu regeln so dass man kaum Zeit findet die Trauer zu bewältigen. Das kann einem schon überfordern. Die Neuorientierung kann erst spaeter statt finden. Es verstreicht meistens längere Zeit bis man sich an das neue gewöhnt hat und man sich seiner neuen Zukunft widmen kann. 

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