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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.277 Beiträge · 201 Gefällt mir · 45.918 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 08.01.20, 01:04 - Zuletzt bearbeitet 08.01.20, 01:12.

    Schrödinger: Kurzgesagt: Single sein ist weit besser, als in einer schlechten Beziehung zu sein. Aber es ist auch bei weitem nicht so gut, wie in einer guten Beziehung.

    Ja, das stimmt.

    Es stimmt für diejenigen, die sich freiwillig für einen mehr oder weniger langen Lebensabschnitt ohne fixierte Zweierbeziehung entschieden haben.

    Es stimmt auch für jene, die für eine Beziehung offen sind, aber ohne Leidensdruck abwarten können, was sich ergibt.

    Was mich bedenklich stimmt ist die große Zahl derer, die hier mit ihrem Singledasein unzufrieden sind. Und das teilweise seit Jahren.

    Wollt Ihr nichts an der unglücklichen Einsamkeit ändern?

    Seht Ihr keine Weg, aus der unglücklichen Einsamkeit rauszukommen?

    Habt Ihr Euer Anspruchsniveau so hoch hinaufgeschraubt, daß es unerfüllbar wird? Wieso? Um der nächsten Beziehung zu entgehen? Wieso?

    Bildet Ihr Euch wirklich ein, daß es keinen Ort gibt, an dem Ihr mögliche Partner(innen) kennenlernen könnt?

    Wo ist Eure individuelle Grenze, ab der eine nicht ganz optimale Beziehung doch noch weniger Leidensdruck hervorruft, als das erzwungene Alleinsein?

    Jessica: In meinem Bekannten und Freundeskreis sind kaum Singles.

    Also sind fast alle Paare. Die haben doch auch irgendwie zusammengefunden.

    Warum finden dann die Singles, die eine Beziehung suchen, nicht zueinander?

    Sind nur mehr jene übrig, die nicht begehrt werden?

  • Altarf:

    SUMMERFEELING:

    Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

    Der Gedanke ist genial.. gemeinsames Wohnen bietet ungeahnte Möglichkeiten! Persönlich lebe ich seit paar Jahren auch so.. Riesenvorteile für alle.. abgesehen vom großen Ersparnissen der Ressourcen aller, lebst du in einer Gemeinschaft. Ob es Unstimmigkeiten gibt? Sicher! Streit auch..man wird halt mit der Zeit toleranter, rücksichtsvoller und noch was: man lernt auch auf sich zu schauen und auch nein sagen zu können :)

    Nun es ist ein Gruppendynamisches Geschehen..ein lebendiges etwas. Ich vermisse die Sorgen des Alltags mit Doppelbelastung und für die Wohnfrage alleine auskommen zu müssen gar nicht!


    Danke für dein Statement! Das, was du zum Ausdruck bringst, ist auch mein Gedanke!

    Da ich ein vielseitiger "Kreativer" bin, der sich der Kunst wegen frühzeitig vom Lehrberuf verabschiedet hat, reizt mich der Gedanke besonders!

    Ich habe in meinem Leben vieles versucht … nicht nur in Gedanken sondern real … Leben in der Stadt, Leben auf dem Land. 

    Geld im Überfluss ist bei mir nicht vorhanden und ich war auch nicht bereit 1000,- Miete in der Stadt Salzburg für eine adäquate Wohnung zu bezahlen. Wenn du malst, benötigst du Platz. Dann stehst du vor der Wahl: Begebe ich mich in Abhängigkeit und schließe Kompromisse, die zum Spagat werden, der eines Tages nicht mehr zu ertragen ist. Oder ich finde eine Lebensform, die mir Gelegenheit bietet, meine Fähigkeiten einzubringen und gleichzeitig Impulse durch andere zu erhalten. 

  • SUMMERFEELING:

    Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

    Der Gedanke ist genial.. gemeinsames Wohnen bietet ungeahnte Möglichkeiten! Persönlich lebe ich seit paar Jahren auch so.. Riesenvorteile für alle.. abgesehen vom großen Ersparnissen der Ressourcen aller, lebst du in einer Gemeinschaft. Ob es Unstimmigkeiten gibt? Sicher! Streit auch..man wird halt mit der Zeit toleranter, rücksichtsvoller und noch was: man lernt auch auf sich zu schauen und auch nein sagen zu können :)

    Nun es ist ein Gruppendynamisches Geschehen..ein lebendiges etwas. Ich vermisse die Sorgen des Alltags mit Doppelbelastung und für die Wohnfrage alleine auskommen zu müssen gar nicht!

  • 06.01.20, 23:03

    SUMMERFEELING:

    Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

    Du meinst also Single, als allein lebender Mensch, Summerfeeling? Ich habe 2018, 14 Tage lang, im Urlaub, in einer Wohngemeinschaft gelebt. Glücklich war ich nicht dabei, ein Badezimmer zu teilen. Man muss da wirklich die gleichen Werte haben und sich auch sonst gut verstehen. 

    Ich selbst möchte in meiner Pension in der Nähe des Ozeans den Sommer verbringen,mit Garten. Im Winter aber in Österreich. Für mich wären 2 Wohnstätten die abwechselnd von mehreren Personen genutzt werden ideal. Aber mit einem Rückzugsort. So etwas wie ein Zimmer mit Bad. Quasi 2 Privathotels, mit mehreren Nutzern als Inhaber. 

  • 06.01.20, 22:51

    Ich sehe schon erhebliche Nachteile. Wenn man als Single nicht dauernd was alleine machen will, muß man viel planen. Das ist mit spontanen Paaren zum Teil gar nicht vereinbar. Die planen x mal um oder planen gar nicht. Wenn ich dann mitten am tag eine Idee erhalte., ist das mitunter schwierig. Man hat sich ja nicht drauf verlassen, daß etwas kommt.

    Am schlimmsten ist der Punkt, kein "Gegenüber" zu haben, wenn man nicht in einer WG lebt, immer in eine leere Wohnung zu kommen. Sich nicht mitteilen zu können. Aber auch nicht Anteil zu nehmen. 

  • Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

  • 06.01.20, 22:15

    Liebe Liz

    Wenn ich bei Dir den Eindruck erweckt habe, ich wollte die Diskussion über diesen Teilaspekt abwürgen, habe ich mich wohl unverständlich ausgedrückt.

    Im Gegenteil.

    Mit dem Hinweis darauf, wie viele Mitglieder sich dazu schon geäußert haben, wollte ich die Bedeutung der Thematik unterstreichen.

    liz:

    Es gibt halt auch Leute die neu dazukommen,sich noch nicht so gut auskennen, geschweige die ganzen Foren durchsuchen, wann ,was , von wem gepostet ,oder beantwortet wurde.

    Aber gerade für diese Leute hab ich doch den Link gesetzt, damit sie ohne mühsame Suche zur anderen Diskussion finden.

  • liz:

    Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Es gibt halt auch Leute die neu dazukommen,sich noch nicht so gut auskennen, geschweige die ganzen Foren durchsuchen, wann ,was , von wem gepostet ,oder beantwortet wurde. Man sollte auch diesen Leuten die Möglichkeit geben hier zu diskutieren und  auf Antworten zu warten. Der Jenige,dem es zu mühsam ist,nochmal was dazu zu schreiben,der sollte das besagte Thema doch ganz einfach ignorieren...und weiter schwenken....da wäre wohl nichts dabei,oder??

    Sehr gut 👍👍gefällt mir 😉

  • Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Es gibt halt auch Leute die neu dazukommen,sich noch nicht so gut auskennen, geschweige die ganzen Foren durchsuchen, wann ,was , von wem gepostet ,oder beantwortet wurde. Man sollte auch diesen Leuten die Möglichkeit geben hier zu diskutieren und  auf Antworten zu warten. Der Jenige,dem es zu mühsam ist,nochmal was dazu zu schreiben,der sollte das besagte Thema doch ganz einfach ignorieren...und weiter schwenken....da wäre wohl nichts dabei,oder??

  • 06.01.20, 18:10 - Zuletzt bearbeitet 06.01.20, 18:11.

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

  • 06.01.20, 15:54

    Ludwig:

    David:
    Die Medien können ja die Ursache sein, dass man mehr und mehr so geprägt wurde, dass soziale Kontakte weniger gepflegt werden.

    Das kommt darauf an, ob Du Dir eher Liebesfilme mit Happyend,

    oder Krimis mit Beziehungstaten ansiehst


    Nicht nur. Es kommt darauf an, was du tust. Vermutlich viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden, entwickeln sich anders als Kinder von früher, die raus gingen spielen (Klischee).

    Oder solche, die sich von Gleichaltrigen in der Schulzeit zurückgezogen haben (wie ich) entwickeln sich anders als die geselligen.

    oder oder...

    Es kommt darauf an was man tut, wie man sich entwickelt.

    Ob Inhalte von Filmen, Spielen... maßgeblich prägen (bzw. "programmieren") wird kontrovers diskutiert.

  • 06.01.20, 15:29

    David:
    Die Medien können ja die Ursache sein, dass man mehr und mehr so geprägt wurde, dass soziale Kontakte weniger gepflegt werden.

    Das kommt darauf an, ob Du Dir eher Liebesfilme mit Happyend,

    oder Krimis mit Beziehungstaten ansiehst

  • 06.01.20, 15:28

    Jessica:

    Hier am Land kennen wir Gott sei Dank noch unsere Nachbarn. Muss ehrlich sagen, in einer Stadt mit ständig wechselnden Nachbarn, würde ich mir auch nicht sonderlich darum bemühen meine Nachbarn kennenzulernen...

    In der Stadt hast Du im Umkreis von ein paar Gehminuten zehn mal so viele Menschen,

    wie auf dem Land.

    Du kannst Deine sozialen Kontakte mit denjenigen aufbauen,

    mit denen es für Dich paßt.

    Damit sind die unmittelbaren Nachbarn nicht so wichtig.

    Außer, wenn ein Paket kommt, und Du bist nicht zu Hause.

  • 06.01.20, 15:26

    Jessica:

    Kann man den "zu viel unabhängig sei"? 🤷🏻‍♀️

    Gibt es wirklich mehr Singles als Beziehungen? 🤷🏻‍♀️

    Vielleicht sich sogar zusammen zu noch mehr Freiheit verhelfen? 🤔🤷🏻‍♀️

    Jessica:

    Weibliches Symbol weil ich es schreibe und weiblich bin.

    Darf ich trotzdem Deiner Meinung sein? 🕴♂️

  • Ludwig:

    Jessica:

    Kann man den "zu viel unabhängig sei"? 🤷🏻‍♀️

    Gibt es wirklich mehr Singles als Beziehungen? 🤷🏻‍♀️

    Vielleicht sich sogar zusammen zu noch mehr Freiheit verhelfen? 🤔🤷🏻‍♀️

    Liebste Jessica

    Wieso versiehst Du diese Sätze mit weiblichen Symbolen?

    Glaubst Du, daß das für Männer nicht gilt?

    Weil das öfter gefallen ist... Nehmt ihr denn als Single keine Rücksicht auf andere? Nur wenn ihr in einer Partnerschaft seid?🤔

    Eher umgekehrt.

    Also, meine Bereitschaft, keine Fußgänger zu überfahren, ist nicht vom Beziehungsstatus abhängig, schon wegen des vielen Papierkrams, der damit verbunden wäre.  😇

    Aber, wenn ich gerade händchenhaltend, mit Herzchen in den Augen, unterwegs bin, wird die Plauderei mit Außenstehenden wohl etwas kürzer ausfallen.

    Weibliches Symbol weil ich es schreibe und weiblich bin.

  • Ein Aspekt, der für(!) mein Single-sein spricht, liegt in der Offenheit zur sg. Nächstenliebe.

    Wenn ich als Single unterwegs bin, so bin ich voll und ganz mit meiner Umwelt verbunden. Ich nehme sooo viele andere Menschen wahr, ich komme in sooo viele Begegnungen und Gespräche mit anderen Menschen, ich fühle mich sehr verbunden mit dem "Rest der Welt".

    In einer Beziehung mit der "großen Liebe" ist meine Wahrnehmung der Welt, der Menschen um mich herum und der täglichen kleinen Begegnungen mit meinen Mitmenschen doch eher eingeschränkt ... weil ich mich dann vielleicht doch eher auf diese "eine Liebe" konzentriere, und eben nicht mehr so frei und offen bin für die "unbegrenzte Nächstenliebe" rund um mich herum.

    Ich liebe diese Offenheit für das täglich neue um mich herum. Ich erlebe täglich wirklich viele kleine Begegnungen, Herzlichkeiten, Gespräche, Blickkontakte und lächelnde Gesichter, wenn ich diese Form der Liebe pflege und lebe ... eben diese Nächstenliebe.

  • Ich würde mal sagen man lebt als Single emotional auf der "sicheren" Seite. Es ist sicher nicht toll, es ist aber auch sicher nicht schlecht. Auf alle Fälle ist man dafür aber selbst verantwortlich wie es einem damit geht, was in einer Beziehung nicht immer der Fall ist. Da hängt dann viel von den Vorstellungen des jeweiligen Partners ab und wie man damit umgehen will oder kann. Ist es zu einseitig oder zu kompromisslos, hängt aber trotzdem an der Beziehung, vereinsamt man mehr als es ein Single je werden könnte. Zieht man aber am selben Strang und baut sich ein gemeinsames Leben auf, ist das natürlich das Schönste was es gibt.

  • 06.01.20, 11:16

    Jessica:

    Kann man den "zu viel unabhängig sei"? 🤷🏻‍♀️

    Gibt es wirklich mehr Singles als Beziehungen? 🤷🏻‍♀️

    Vielleicht sich sogar zusammen zu noch mehr Freiheit verhelfen? 🤔🤷🏻‍♀️

    Liebste Jessica

    Wieso versiehst Du diese Sätze mit weiblichen Symbolen?

    Glaubst Du, daß das für Männer nicht gilt?

    Weil das öfter gefallen ist... Nehmt ihr denn als Single keine Rücksicht auf andere? Nur wenn ihr in einer Partnerschaft seid?🤔

    Eher umgekehrt.

    Also, meine Bereitschaft, keine Fußgänger zu überfahren, ist nicht vom Beziehungsstatus abhängig, schon wegen des vielen Papierkrams, der damit verbunden wäre.  😇

    Aber, wenn ich gerade händchenhaltend, mit Herzchen in den Augen, unterwegs bin, wird die Plauderei mit Außenstehenden wohl etwas kürzer ausfallen.

  • 06.01.20, 11:13

    Jessica:

    Anna:

    Ich bin über 3 Jahre Single. Glücklich bin ich nicht, aber bequem ist es schon auf niemanden Rücksicht zu nehmen. Natürlich ist es schön mit jemanden sein Leben zu teilen, sich dadurch zu erweitern, vor allem gemeinsam Freude und Spaß zu erleben,nur,dazu braucht man auch den entsprechenden Mann. Meine Freundin meint, es wäre schade, dass ich das nicht forciere, ich hingegen habe andere Prioritäten, als vielleicht in einer Beziehung zu enden, die ich nicht voll und ganz bejahen kann und mir nur Zeit frisst. 

    Da hast du recht, eine Beziehung die du nicht mit dir vereinbaren kannst, wäre eine halbe und irgendwie eher lieblose Sache und wer will das denn schon wirklich?🤷🏻‍♀️

    Weil das öfter gefallen ist... Nehmt ihr denn als Single keine Rücksicht auf andere? Nur wenn ihr in einer Partnerschaft seid?🤔

    Als Single ist man doch nicht gleich rücksichtslos und in einer Tour egoistisch

    Selbstverständlich behandle ich andere, so wie ich selbst behandelt werden möchte, quer durch die Gesellschaftsschicht.

    Daheim aber, als Single, bin ich mein eigener Herr, bei meinen Urlauben, meine Art der Vergnügungen, alles liegt in meiner Hand. Meine vorige Beziehung war wunderschön und leicht, freiwillig hätte ich diesen Zustand nicht gelöst. Aber wir haben uns genügt und keine Bereicherung im Außen gesucht. Sowohl als auch, so sehe ich das, man kann es sich überall nett machen - als Single und in einer Partnerschaft. Bei jedem Zustand hat man Abstriche zu machen. 

  • Anna:

    Ich bin über 3 Jahre Single. Glücklich bin ich nicht, aber bequem ist es schon auf niemanden Rücksicht zu nehmen. Natürlich ist es schön mit jemanden sein Leben zu teilen, sich dadurch zu erweitern, vor allem gemeinsam Freude und Spaß zu erleben,nur,dazu braucht man auch den entsprechenden Mann. Meine Freundin meint, es wäre schade, dass ich das nicht forciere, ich hingegen habe andere Prioritäten, als vielleicht in einer Beziehung zu enden, die ich nicht voll und ganz bejahen kann und mir nur Zeit frisst. 

    Da hast du recht, eine Beziehung die du nicht mit dir vereinbaren kannst, wäre eine halbe und irgendwie eher lieblose Sache und wer will das denn schon wirklich?🤷🏻‍♀️

    Weil das öfter gefallen ist... Nehmt ihr denn als Single keine Rücksicht auf andere? Nur wenn ihr in einer Partnerschaft seid?🤔

    Als Single ist man doch nicht gleich rücksichtslos und in einer Tour egoistisch

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