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  • "TOXISCH": Eine Worthülle, für Beziehungsschwierigkeiten, die wir schon immer hatten.

    Diskussion · 32 Beiträge · 7 Gefällt mir · 976 Aufrufe

    Aus Beschreibungen anderer Diskussionen habe ich erfahren, dass viele Menschen lange Zeit in energieraubenden, zermürbenden "toxischen Beziehungen" leben und oft lange brauchen, um herauszukommen.

    Das hat es meiner Meinung nach schon immer in den heftigsten Formen gegeben.

    (Ist "das" heute extremer geworden?)

    Es ist jedenfalls immer wichtig, aktiv und hilfreich damit umzugehen.

     

    Ich kann es erahnen, wie verletzend und beschwerlich die Muster in diesen Beziehungen sind und was es für jemand bedeutet, jahrelang in dieser Art "Folterkammer" leben zu "müssen". Und keine Lösung, keinen Ausweg zu finden.

    (Meine Trennungsphase war einige Jahre sehr belastend... für beide.)

     

    Trauriger Beziehungsalltag!

    Und womöglich verbreitet!?

     

    Ich glaube, ich bin von beiden Richtungen her toxisch veranlagt.

     

    Ich würde nicht immer sorgsam auf das Befinden meines Partners eingehen können, ihn nicht ernst nehmen, einiges "übersehen" und ihn verletzen.

     

    Zum einen würde ich es auch nicht immer schaffen, sorgsam alles anzusprechen, mich ruhig und gut zu behaupten und Konfliktsituationen gemeinsam zu lösen, wenn mich mein Partner nicht wahrnimmt, abwertend behandelt und verletzt.

     

    Beziehungsfähig sein ist eine Kunst, die gar nicht so viele "beherrschen"?!

    Wir haben unsere Schwächen, Ängste, Muster, Scheuklappen...

     

    Die, die ihre Partner toxisch "bekriegen", können wir direkt nicht ändern.

    Einen "rein untoxischen" Partner zu finden hat zuletzt auch etwas mit Glück zu tun.

     

    Aber: Vor allem kann ich selbst auf mich achten: "Einfach" mein Selbstbewusstsein aktivieren und entwickeln, rechtzeitig stopp sagen, auf eine Unstimmigkeit und Grenzüberschreitung aufmerksam machen und in eine Lösung gehen.

     

    D.h., gemeinsam lernen und weitergehen.

    Oder, wenn es mir nicht gut tut, und es sich breit macht, herausgehen.

     

    Alles sehr leicht gesagt.

    Und auch sehr idealistisch!

    Aber ich habe die Wahl, wie ich reagiere, agiere, mit wem ich leben möchte, was mir gut tut und was nicht.

     

    So entschieden zu handeln braucht Wachsamkeit, Selbstbewusstein, Sensibilität und Stärke....!

     

    Ich habe jedenfalls die Aufgabe, mich um mich zu kümmern.

    Andere Menschen zu ändern ist sie eigentlich nicht. In einer Beziehung "aufwachsen", beginnt mit Klarheit und Liebe....zu mir selbst.

     

    Was hilft uns, uns vor allem "toxischen" in Beziehungen zu schützen? 

    Wir alle wüssten es...irgendwie!

    Wissen und darüber schreiben ist eine Seite.

    Wie es gelingen kann, um das geht es!

     

    Was fällt dir dazu ein?

     

    Peter

     

     

     

     

     

    16.01.26, 11:06 - Zuletzt bearbeitet 16.01.26, 15:29.

Beiträge

  • 21.01.26, 20:51

    Eine Trennung kostet auch Nerven und Geld und Ansehen und und …..

     

    Es sind neben der PsychoKiste handfeste Interessen - bei den Beteiligten vorhAnden, die ein Festhalten an der Beziehung- ermöglichen.

     

    Letztlich gibt es viele Gründe und alle Beteiligten haben die Aufgabe zu klären - wer sie sind -  💥

  • 21.01.26, 09:11

     

    Peter:

    Und eine Trennung kostet auch Überwindung.

    Wir Menschlein sind schon komische Wesen.

    Gewohnheit.

    Die "Gefahren" sind bekannt und oft einigermaßen zu managen. Also bleibt man.

    Das Unbekannte erscheint noch gefährlicher.

    Aber es gibt immer wieder gar nicht so wenige Ausnahmen, sonst würde die Menschheit nicht dort stehen, so sie steht.

    "Wenn eine Idee nicht verrückt ist, dann ist sie nicht gut."

  • 21.01.26, 08:01 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 08:04.

     

    Nanda:

    Ja Peter, ich kenne zwei Ehepaare, die das schafften.

    Und ich kenne zig Paare, die unglücklich bleiben und es einfach ertragen.

    Und ich kenne einige Paare, bei denen irgendwann nach Jahren dann doch eine Scheidung erfolgte.

     

    Meine Lebenserfahrung lehrte mich, dass nur wenige Menschen es schaffen, sich tiefgreifend zu verändern. Der Wille ist da, aber sie können es irgendwie nicht umsetzen. In solchen Fällen finde ich es ehrlicher, wenn ich das beobachte, dass ich gehe und eine Beziehung beende statt Selbstillusionen zu nähren. Ich bereite zwar der Person grossen seelischen Schmerz und sie wird es nicht nachvollziehen können. Aber manche verstehen es auch ein Jahr immer noch nicht. Oder auch 10 Jahre später nicht... . Zeit geben bringt nicht automatisch die Lösung. Lieber räume ich das Feld, damit sie einen Menschen finden, der ihnen das zu geben vermag, was sie glücklich macht und ich nicht geben kann, da ich anders funktioniere.

     

    Ich habe mir früher auch oft gesagt, wenn es doch dieser Mann sein sollte, kommt man wieder zusammen. Aber aus Distanz sieht man die Dinge plötzlich anders, auch das Gegenüber. Und da ich versuche, immer an mir zu arbeiten, bin ich auch nicht mehr "die Alte", würde man sich wieder begegnen.

    Danke für deinen Beitrag und deine Erfahrungen!

    Toll, dass es diese 2 Paare wieder geschafft haben!!

    Aber insgesamt bleiben doch viele, viele Menschen lange Zeit in Beziehungen, die ihnen nicht gut tun.

    Das tut uns weh! Tun wir uns weh!

    Und eine Trennung kostet auch Überwindung.

    Wir Menschlein sind schon komische Wesen.

    Und oft ist unser Leben, machen wir es uns schwer.

    Lg

  • 21.01.26, 07:39

    Ja Peter, ich kenne zwei Ehepaare, die das schafften.

    Und ich kenne zig Paare, die unglücklich bleiben und es einfach ertragen.

    Und ich kenne einige Paare, bei denen irgendwann nach Jahren dann doch eine Scheidung erfolgte.

     

    Meine Lebenserfahrung lehrte mich, dass nur wenige Menschen es schaffen, sich tiefgreifend zu verändern. Der Wille ist da, aber sie können es irgendwie nicht umsetzen. In solchen Fällen finde ich es ehrlicher, wenn ich das beobachte, dass ich gehe und eine Beziehung beende statt Selbstillusionen zu nähren. Ich bereite zwar der Person grossen seelischen Schmerz und sie wird es nicht nachvollziehen können. Aber manche verstehen es auch ein Jahr immer noch nicht. Oder auch 10 Jahre später nicht... . Zeit geben bringt nicht automatisch die Lösung. Lieber räume ich das Feld, damit sie einen Menschen finden, der ihnen das zu geben vermag, was sie glücklich macht und ich nicht geben kann, da ich anders funktioniere.

     

    Ich habe mir früher auch oft gesagt, wenn es doch dieser Mann sein sollte, kommt man wieder zusammen. Aber aus Distanz sieht man die Dinge plötzlich anders, auch das Gegenüber. Und da ich versuche, immer an mir zu arbeiten, bin ich auch nicht mehr "die Alte", würde man sich wieder begegnen.

  •  

    Helma Maria:

    SERVUS  Peter.

    Sehr mutig von Dir darüber zu schreiben.Oja da kann ich auch mitreden.Mochte es aber nur persönlich besprechen diese  sehr persönlichen Themen.Mir hat nur der totale Abbruch des Familien Mitgliedes geholfen um selber zu Ruhe zu kommen auch mein eigenes schönes Leben frei zu gestalten in Eigenverantwortung immer so selber auch  das BESTE zu geben und versuchen.

    Gute Nacht Helma Maria

    Danke fürs Ansprechen!

    Wir dürfen leben!

  • 21.01.26, 00:56

    SERVUS  Peter.

    Sehr mutig von Dir darüber zu schreiben.Oja da kann ich auch mitreden.Mochte es aber nur persönlich besprechen diese  sehr persönlichen Themen.Mir hat nur der totale Abbruch des Familien Mitgliedes geholfen um selber zu Ruhe zu kommen auch mein eigenes schönes Leben frei zu gestalten in Eigenverantwortung immer so selber auch  das BESTE zu geben und versuchen.

    Gute Nacht Helma Maria

  • Ich verwende "toxisch" einfach mal nicht mehr.

    Das Thema bleibt: Ein 

    Partner/eine Partnerin (oder alle 2) wirkt mit "einem" Verhalten verletzend, kräfteraubend und verunsichernd auf den anderen Partner/die Partnerin. 

    Den beiden gelingt es nicht, diese Konflikte wirksam (auf) zu lösen.

    Es wirkt negativ weiter und speichert sich bei einem Partner (...bei beiden) immer mehr an, und wird sehr "schwer".

    Trotzdem (das "trotzdem" ist interessant!) bleiben die zwei in ihrer Beziehung und leben mit diesen Beziehungsstörungen weiter. (Die Störungen werden offen ausgetragenen, arbeiten unbewusst oder auch anders.)

    Manchen Partnern gelingt es, sich schliesslich zu trennen, manchen nicht.

     

    Eine Frage an euch:

    Sie geht in eine gute Richtung!

     

    Ist es möglich (Ist es euch gelungen?), wenn eine Beziehung, schon längere Zeit sehr belastend und verletzend geworden ist und man/frau trotzdem zusammenbleibt: Es gemeinsam zu schaffen, aus diesem Teufelskreis, aus dem bereits "Kaputtgegangen", wieder herauszukommen (auch mit beratender Hilfe). Dass ein Partner/eine Partnerin (oder beide), das bisher erschwerende Verhalten verändern kann, dass es wieder besser wird, dass Verzeihen möglich ist und ein Neuanfang?

    Dass es Partner schaffen, dass sich ihre Beziehung wieder ins Plus und gut weiterentwickelt?

     

  •  

    Silke:

    Ich glaube, dass wichtigste ist, sich selbst immer treu zu bleiben und keine faulen Kompromisse einzugehen.

     

     Ich stelle fortan meine Bedürfnisse an erster Stelle und habe eine gute innere Stimme entwickelt. 

     

    Ich sehe das Leben als Spiel, indem wir alle Lernen und stetig weiter entwickeln. Auch mal die Schattenanteile in uns angucken, liebevoll integrieren und ins Herz bringen. 
     

    Immer wieder in die Leichtigkeit gehen, mental und Körper, Geist, Seele in Bewegung halten dann aber wieder in uns Selbst ruhen. Die Liebe in Kleinigkeiten finden und achten. Nichts erzwingen, denn das ist keine Liebe. 

    Gefällt mir sehr gut!

    Tut mir gut!

    Mich an das orientieren, was du schreibst, suche ich sehr.

    Da hängt aber sehr gerne auch noch das eine oder andere Eisenkügelchen an meinem Gemüt und schleift nach.

     

  • 17.01.26, 17:31 - Zuletzt bearbeitet 17.01.26, 19:15.

    Hallo Ani!

    Hallo an alle anderen!

     

    Danke für deine eingehenden Beschreibungen! Du gehst an einen Kern! Bereichernd und

    macht Spass!

    Und ist so ein wesentliches und ernstes Thema!

     

    Ich möchte ein wenig für mich nachvollziehen, was du sehr umfassend und verständlich beschreibst.

    (Und Ui, hab wieder viel geschrieben. Schärft die Macheten und hinein in den Dschungel...!)

     

    Aperitif?

     

    In welchen Beziehungen sind wir aufgewachsen, was haben wir lernen können...und was nicht?Bestimmte Fähigkeiten, die für das Gelingen unseres Lebens und unserer Beziehungen notwendig sind, haben "wir"* uns leider nicht "ausreichend" aneignen können.

     

    *...natürlich meine ich nie wirklich alle (...=Todsünde)!

     

     

    Wir* haben Schwächen!

     

    "Ausgewachsen", heissen sie psychische Störungen. Leider gehören sie auch zu uns*! Sie arbeiten, bzw. "das" was uns immer "fehlt" und rumort, in uns selbst und somit auch in unseren Beziehungen weiter und verhindern eigenes und gemeinsames Wachsen. (Glücklich sein...?)

    Dieses "Arbeiten", sollte vor allem im Baby- Kindes- Jugendalter... ausgereift, ausgefüllt und befriedigt werden. Als Grundbegabung.

     

    Aus-Reifen...hilft!

    Reifen?

     

    1.Gang: Ein Wortspiel!

    "Der Fahrradreifen und unsere Psyche":

     

    Der Reifen eines Fahrrades läuft rund, wenn alle Speichen gerade sind, von der Nabe bis zur Felge.

    Die Speiche ist an der Felge mit einem schmalen Schrauben angemacht (war jedenfalls bei meinen Rädern so...). Hatte der Reifen einen "Achter", so war eine, waren mehrer Speichen verbogen oder locker.

    Mit viel (handwerklichem) Gespür zog man sie am Schrauben entsprechend "gut" an.

    Die Speiche saß wieder richtig und

    gerade.

    Bis dahin musste man dein Reifen (das ganze Fahrrad auf dem Kopf gestellt) öfter drehen lassen und genau hineinschauen, wo der Achter war. Mit einem guten Auge dem richtigen "Dreh raus", verschwand der Achter. 

    "Magic!"

    Das Rad lief wieder rund! 

    Dafür war handwerkliche Intuition und vor allem auch Geduld gefragt.

    Eine Gabe!

     

    Ich schaffte das nie. 

    Aber, dafür gab es den Kaindl Franz, beim "Schmied" in meinem Dorf, der war dafür geschaffen.

    Ich war froh!

     

     

    (Ich muss dazusagen, dass ein kleiner Achter am Rad auch irgendwie zu meinem Kinder- und Jugendzeit dazugehörte.)

    (Ich muss auch sagen, dass eine Schraube, die hie und da mal locker ist, sympathisch ist...)

     

    Hauptgang?

    (mein erstes eigenes Radl war ein rotes Puch Clubman, 21 Gänge; heute Vintage und "heiss")

     

    Es ist schön, wenn ein Rad rund läuft.

    Es ist auch gut zu wissen, wenn es einmal nicht läuft.

    War der Achter "ausgereift", ruckelte es einen auf dem Rad durch, immer wenn er kam.

    Wenn das zu viel wird, ist es auch hilfreich, die Gabe zu besitzen, am richtigen Schrauben drehen zu können, und das Radl wieder fein läuft.

    (Für mich war Schraube immer männlich, Mutter nicht:)

     

    Das "Rad" Beziehung kann nicht rund laufen, wenn sich die "Speichen", die das Rad tragen und formen, in unserer persönlichen Reifung nicht aufrichtig und geradlinig ausformen haben können.

     

    Die innere Speiche wars!

     

    Unser Leben kann sich gut entwickeln, wenn wir in reifen, klaren, liebevollen, "freien" Beziehungen leben lernen können, dürfen, "müssen" (...und in allen "Rollen", in die wir "hineinwachsen", die wir ausfüllen).

    Wenn wir "gerade" werden, aufrichtig, geschmeidig...!

    Und solche Menschen um uns haben!

     

    Das heisst nicht, dass Beziehungen, zu uns, zu anderen, nur perfekt sind, perfekt sein müssen:

     

    Leben, leben lernen, wäre im Grunde einfach und eine schöne Aufgabe. Bleiben wir beim "Reifen"!

    Es geht darum, zu bemerken, ob oder wenn sich ein "Achter" ausformen möchte. Achter gehören zum Reifen! (wortwitzig, oder?)

    Es geht um ein Gespür für den "eigenen Achter".

    Ob ich mich immer wieder, mit Geschick, Geduld und Liebe für den geraden Lauf, hinsetze, meine Speichen durchschau, mein Rad laufen lasse und begutachte.

    Sorgsam an meinen Schrauben drehe, nicht zu fest und nicht zu locker.

    Ohne Achter wär mein Leben bestimmt perfekt und fad.

    (...Ein Achterl in Ehren, ...)

     

    Achter gehören dazu!

    Achter formen!

    In Beziehung mit meinen inneren Achtern zu sein, dass sich da etwas verbiegen kann, verbogen werden könnte, wenn ich nicht vorsichtig bin (von anderen Menschen verbogen werden kann...).

    Dass ich Biegsames in mir habe ist gut, aber zu starke Verbiegungen nicht!

    Wenn ich mich zu wenig darum kümmere, vielleicht es auch nicht sehen kann, nicht lernen konnte, dass es den Achter gibt, wie man Achter "richtet", dann bleibt er und ist womöglich nicht mehr rauszubekommen.

    Diese Achter in uns, leiern und ruckeln sich mit uns durchs Leben.

     

    Was ist möglich?

    Vertrauen ist möglich!

    Lernen, auch wenn ich nicht "fertig" bin! Darauf vertrauen, dass ich das Werkzeug in die Hand nehmen kann, meine Gaben Geduld und Konsequenz einzusetzen, mich um mich kümmern kann (ich es richten kann), wenn es einmal nicht rund läuft.

     

    Was kann ich für dich tun?

    Eine Fahrradflüsterin weiss, dass bestimmte Achter wieder kommen können.

    Manches leiert sich ein.

    Dann setzt sie sich halt wieder hin und spricht mit ihrem liebgewordenen "Freund, dem Achter".

    "Hallo, was kann ich für dich tun?"

     

    In einer Beziehung sitzt man sich halt zu zweit hin, dreht am Rad, schaut hinein und dreht an den Schrauben der einen oder anderen Speiche, die jetzt die gemeinsamen sind.

     

    "Hallo, was können wir für uns  tun?"

     

    Aber Achter mutieren!

    Wenn wir an unseren inneren Schräubchen, bestimmten inneren Speichen nicht drehen, die uns unrund machen und aus dem Geradelinigen bringen, mutieren aus Achtern, Sechzehner, Zweiunddreissiger, usw., usw..

     

    Und die bekommt dann fast keiner mehr raus.

    Dann sind psychische Störungen im Spiel und machen Zusammenleben für alle Beteiligten schwierig und arbeiten im Grunde oft dagegen.

    Und es ist kein Spiel mehr.

     

    Ein Reisetipp: "Auf in den Sattel!"

    Bist du mit dem Tandem unterwegs...

    ....nehmt euch immer wieder mal die Zeit, setzt euch hin, stellt "euch" auf den Kopf, oder legt euch ins Gras. Lasst Vorder- und Hinterrad laufen, schaut etwas schräg hinein, wo der Achter lauert. Und jetzt?Jetzt nehmt ihr das kleine Schraubenschlüsselchen heraus, das immer dabei ist (gut ist, wenn jede/r eins hat), und dreht behutsam am Schrauben der locker ist (ja nicht ab- oder durchdrehen), schaut, was sich machen lässt, dreht weiter und schaut gemeinsam in die Flucht.

    Der Achter ist kleiner geworden?

    Yippiey!

    Auf, in den Sattel! 

    (...Das nächste Ruckeln kommt bestimmt!:)

     

    Zum Dessert

    ...ist mir noch hochgekommen

     

    Meine Eltern haben sich nicht mit mir hingesetzt und sich mit mir um meine inneren Speichen, meine Achter gekümmert und geduldig und behutsam an so manchen meiner Schrauben gedreht (...hat ihnen niemand gelernt).

    Das hab ich leider nicht gut lernen können.

    Dafür ist mir geblieben, mich immer wieder selbst hinzusetzen.

    Eine "schöne" Aufgabe.

    Aber braucht Sitzfleisch! 

     

     

     

     

     

    Ani:

    Lieber Peter und alle Diskussionsteilnehmer/innen,

     

    ich schließe mich zwar der Annahme an, dass das Adjektiv "toxisch" gerne sehr schnell verwendet wird, um jegliche Form von Beziehungsproblemen zu umfassen, allerdings müssen wir auch etwas tiefer in unsere Gesellschaft schauen.

    Abusive Verhaltensweisen in einer Liebes- , Freundschafts- oder Familienbeziehung haben statistisch gesehen tatsächlich zugenommen. Natürlich können wir nun darüber diskutieren, ob es einfach daran liegt, dass sie besser als früher erfasst werden können. Die Betroffenen besser aufgeklärt sind und über ein Sprachrohr verfügen. Jeder 6.! Mensch ist laut Dr Ramani ein Narzisst. Also ein Mensch mit einer pathologischen Persönlichkeitsstörung, deren Kern es ist aufgrund einer Traumaerfahrung in frühster Kindheit Menschen zu finden, die das Über- Ich, dass zum Überleben kreiert würde zu spiegeln. Die Liebesbeziehung nimmt bei dieser Störung die Mutterrolle ein, die erst aufgewertet (Lovebombingphase), ...

     

     

  • 17.01.26, 15:49

    Silke, das sehe ich auch so 

  • 17.01.26, 15:11

    Ich glaube, dass wichtigste ist, sich selbst immer treu zu bleiben und keine faulen Kompromisse einzugehen.

     

     Ich stelle fortan meine Bedürfnisse an erster Stelle und habe eine gute innere Stimme entwickelt. 

     

    Ich sehe das Leben als Spiel, indem wir alle Lernen und stetig weiter entwickeln. Auch mal die Schattenanteile in uns angucken, liebevoll integrieren und ins Herz bringen. 
     

    Immer wieder in die Leichtigkeit gehen, mental und Körper, Geist, Seele in Bewegung halten dann aber wieder in uns Selbst ruhen. Die Liebe in Kleinigkeiten finden und achten. Nichts erzwingen, denn das ist keine Liebe. 

  • 17.01.26, 14:46 - Zuletzt bearbeitet 17.01.26, 15:11.

    Manche Menschen ziehen toxische Partner an (Traumabindung). Ein guter erster Schritt ist, sich selbst besser zu verstehen, um herauszufinden, ob und warum das passiert.


    https://www.youtube.com/watch?v=z5CXL2NSlQc

     

    https://www.youtube.com/watch?v=W4xXHB-EFHU


    https://www.youtube.com/watch?v=KaUV3X1EtGo

     

    https://www.youtube.com/watch?v=R7Ofhc6sk4Q

  • 17.01.26, 14:41

     

    Mandi:

     

    Siena:

     

    Und bekommen ( noch ,) gar nicht mit das es viele Menschen und junge Menschen gibt die analytisch - intuitiv denken!

    Und vor allem auch handeln !

    Analytisch-intuitives denken benötigt Erfahrung. Wo bekommen (ganz) junge Leute diese Erfahrung her? Vor allem, wenn man "alle" Lebensbereiche umfassen möchte.

    Leider ist es auch der älteren Generation oftmals abhanden gekommen. 

     

    Früher lernten es die Jungen entweder von den Alten, fragten ihre Freunde oder mussten - wie die Meisten- durch die harte Schule des Lebens lernen. Das nannte man Lebenserfahrung und diese bildet Rezilienz. 

    Und nur durch eigene Erfahrung ( Schmerz etc. ) lernt der Mensch. Gute Ratschläge helfen selten, wenn der Verstand aussetzt. 

  • 17.01.26, 14:14

     

    Siena:

     

    Und bekommen ( noch ,) gar nicht mit das es viele Menschen und junge Menschen gibt die analytisch - intuitiv denken!

    Und vor allem auch handeln !

    Analytisch-intuitives denken benötigt Erfahrung. Wo bekommen (ganz) junge Leute diese Erfahrung her? Vor allem, wenn man "alle" Lebensbereiche umfassen möchte.

  • 17.01.26, 12:28

     

    Ani:

    Lieber Peter und alle Diskussionsteilnehmer/innen,

     

    ich schließe mich zwar der Annahme an, dass das Adjektiv "toxisch" gerne sehr schnell verwendet wird, um jegliche Form von Beziehungsproblemen zu umfassen, allerdings müssen wir auch etwas tiefer in unsere Gesellschaft schauen.

    Abusive Verhaltensweisen in einer Liebes- , Freundschafts- oder Familienbeziehung haben statistisch gesehen tatsächlich zugenommen. Natürlich können wir nun darüber diskutieren, ob es einfach daran liegt, dass sie besser als früher erfasst werden können. Die Betroffenen besser aufgeklärt sind und über ein Sprachrohr verfügen. Jeder 6.! Mensch ist laut Dr Ramani ein Narzisst. Also ein Mensch mit einer pathologischen Persönlichkeitsstörung, deren Kern es ist aufgrund einer Traumaerfahrung in frühster Kindheit Menschen zu finden, die das Über- Ich, dass zum Überleben kreiert würde zu spiegeln. Die Liebesbeziehung nimmt bei dieser Störung die Mutterrolle ein, die erst aufgewertet (Lovebombingphase), dann abgewertet und schließlich entsorgt werden muss, damit der Narzisst/ Narzisstin sich von der Mutter lösen kann. Das Problem? Vor anderen Menschen sind Narzissten sehr lieb, hilfsbereit, charmant, aufopfernd und im privaten Umfeld die Hölle. Woher ich das weiß? Ich bin mit drei dieser Wesen aufgewachsen. Ziehe sie dadurch an (mein Thema, meine Veranwortung Aufarbeitung ) Und Borderliner, Psychopathen, Bindungsvermeider sind da noch nicht inkludiert. Ob bewusst oder unbewusst: Menschen zu beleidigen, in ihrem Selbstwert stets auszuhoelen, immer mal da und plötzlich nicht mehr da zu sein, heiß und kalt Spiele, Unverbindlichkeiten, Lügen zehren an Menschen. Unsere Gesellschaft ist eine sehr narzisstisch geprägte. Und Erbtraumata aus dem Krieg betreffen viele Menschen, sie sind nur nicht aufgearbeitet. Ob sich daraus direkt eine Persönlichkeitsstörung entwickeln muss?! Nein! Aber dennoch entwickeln Menschen Strategien, die anderen schaden können. Online ist es besonders schlimm, da es einfacher ist Kontakt aufzunehmen, Menschen zu belügen und dann einfach zu verschwinden. Es hat schließlich für einen selbst keine Konsequenzen.  

    Beziehungen sind immer Arbeit. Respekt, Vertrauen und Kommunikation die Grundlage. Aber viele scheitern bereits daran. Konstruktive Kritik wird gemieden. Die Auswahl ist schließlich online so groß. Wenn es nicht passt, dann zum nächsten Menschen. Aufarbeitung? Selbstreflexion? Fehlanzeige!

    Wir müssen mit uns im Reinen sein, um Beziehungen führen zu können. Und die, die es nicht vermögen schaffen sich selbst heraus, egal wie wir sie betiteln.

    Hallo Ani,

     

    Ich persönlich brauche keine Statistiken um zu beobachten was bei den Menschen und in der Gesellschaft passiert 

     

    Ich kann das so wahrnehmen und spüren .

    Und das schon sehr lange, das wird nur jetzt noch deutlicher. 

     

    Mich wundert das nicht!

     

    Für mich sind Statisktiken tendentiell oft für den  rationalen Denktyp .

    Ich habe eine analytisch- intuitive Denkweise. 

    Und die so genannten Experten oder Psychologen  die solche Themen jetzt aufgreifen haben, nach meiner Erfahrung wenig bis keine Ahnung von dem was Sie sagen .

    Weil Sie die Dinge nicht selbst erlebt haben. 

    Sondern nur studiert oder theoretisch gedacht .

    Es gibt nur sehr wenige gute Psychologen., Experten. 

     

     

    Ich finde es zudem seltsam und überhaupt nicht gut das viele in unserer  Gesellschaft immer noch  davon ausgehen  das alle rational denken und handeln müssen und das  das die Einzige Art ist zu denken und zu lernen ist. 

    Das stimmt überhaupt nicht 

    Grober Fehleinschätzung.

     

     

    Ich finde es sollte beides sein dürfen!!

     

    Viele Menschen ticken rational. 

     

    Und bekommen ( noch ,) gar nicht mit das es viele Menschen und junge Menschen gibt die analytisch - intuitiv denken!

    Und vor allem auch handeln !

     

     

    Ich habe die Erfahrung gemacht, vieles was im Internet steht oder was so allgemein bei gebracht wird stimmt mit der Realität nicht überein !

    Weil es nicht stimmt.es entspricht nicht der Realität.

     

    Das betrifft vor allem auch die Themen  Psychologie und Empathie und menschliche Verhaltensweisen und Beziehungen. 

     

     

    Zudem ist es nach meiner Wahrnehmung und aus dem Alltag als Autodidakt auch so ,es schiesen gerade alle möglichen Diagnosen und "Fachbegriffe " aus dem Boden .

     

    Aber sog Experten - 

    meine Wahrbemung  dieses Wort wird sehr überschätzt-

    Erfinden neue Diagnosen für Verhaltensweisen die es schon viele Jahre  gibt .Und für  Persönlichkeitsstrukturen,die es  seit vielen Jahren so gibt .

     

     

    Aus  Persönlichkeitsdtteitturen werden Diagnosen gemacht weil den sogenannten Experten das Wissen und können dazu fehlt .

    Was ich sehr fatal finde. 

     

     

     

    Aber ja, es ist mehr geworden,das erlebe ich auch so .

    Ich denke es fällt mehr auf ,vor allem wird  ,wie ich finde zum Glück mehr darüber gesprochen. 

     

    Wer Narzistisch und toxisch sagen möchte soll das tun ,aber ich möchte bitte auch sagen dürfen das dieses Begriffe für mich nicht zutreffend sind. 

     

     

    Da gibt es auch noch andere. 

     

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

     

     

  • 17.01.26, 12:25

    Liebe Ani,

     

    danke für Deinen klugen Beitrag- 

    wegen jeder 6. te Mensch das wären 16% 

    habe ich die Ki gefragt-( apropos es sind mehr Männer als Frauen?? )
    die Ki differenziert -nach Schweregrad 🏋🏻‍♀️

     

    „während die allgemeine narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS)mit einer Prävalenz von 0,4 % bis über 5 % in der Bevölkerung angegeben wird, stellt der maligne Narzissmus eine besonders gefährliche, aber seltenere Ausprägung dar,“ …. da bewegen wir uns in Richtung schwere Kriminalität und 

    „Sicherheitsverwahrung“ . 

     

    Es gibt viele leidvolle Beziehungen- wichtig ist zu erkennen, wann und wie diese Menschen in mein Leben treten.

    Ich hatte lang keine solche Erfahrung. 
     

    Heute schwanke ich zwischen Mitgefühl und Flucht - Angriff macht wenig Sinn. 
     

    Für mich ist ein klares Zeichen, dass die die Stimmung blitzschnell umschlägt- harte Worte fallen. 
     

    Meine Erkenntnis ist sehr  wach sein -

     genau hinsehen-

     ich finde Thích Nhất Hạnh 

    sehr hilfreich- es gibt ein Video auf YouTube 

    „true Love„. 

    Ein zentraler Satz ist - „sehe ich Dich -- fällt in mir Stein für Stein“  

    es wird also nicht schwer, sondern leicht- 

    danach richte ich mich. 🙏🏻

     

  • 17.01.26, 07:44 - Zuletzt bearbeitet 17.01.26, 07:45.

    Lieber Peter und alle Diskussionsteilnehmer/innen,

     

    ich schließe mich zwar der Annahme an, dass das Adjektiv "toxisch" gerne sehr schnell verwendet wird, um jegliche Form von Beziehungsproblemen zu umfassen, allerdings müssen wir auch etwas tiefer in unsere Gesellschaft schauen.

    Abusive Verhaltensweisen in einer Liebes- , Freundschafts- oder Familienbeziehung haben statistisch gesehen tatsächlich zugenommen. Natürlich können wir nun darüber diskutieren, ob es einfach daran liegt, dass sie besser als früher erfasst werden können. Die Betroffenen besser aufgeklärt sind und über ein Sprachrohr verfügen. Jeder 6.! Mensch ist laut Dr Ramani ein Narzisst. Also ein Mensch mit einer pathologischen Persönlichkeitsstörung, deren Kern es ist aufgrund einer Traumaerfahrung in frühster Kindheit Menschen zu finden, die das Über- Ich, dass zum Überleben kreiert würde zu spiegeln. Die Liebesbeziehung nimmt bei dieser Störung die Mutterrolle ein, die erst aufgewertet (Lovebombingphase), dann abgewertet und schließlich entsorgt werden muss, damit der Narzisst/ Narzisstin sich von der Mutter lösen kann. Das Problem? Vor anderen Menschen sind Narzissten sehr lieb, hilfsbereit, charmant, aufopfernd und im privaten Umfeld die Hölle. Woher ich das weiß? Ich bin mit drei dieser Wesen aufgewachsen. Ziehe sie dadurch an (mein Thema, meine Veranwortung Aufarbeitung ) Und Borderliner, Psychopathen, Bindungsvermeider sind da noch nicht inkludiert. Ob bewusst oder unbewusst: Menschen zu beleidigen, in ihrem Selbstwert stets auszuhoelen, immer mal da und plötzlich nicht mehr da zu sein, heiß und kalt Spiele, Unverbindlichkeiten, Lügen zehren an Menschen. Unsere Gesellschaft ist eine sehr narzisstisch geprägte. Und Erbtraumata aus dem Krieg betreffen viele Menschen, sie sind nur nicht aufgearbeitet. Ob sich daraus direkt eine Persönlichkeitsstörung entwickeln muss?! Nein! Aber dennoch entwickeln Menschen Strategien, die anderen schaden können. Online ist es besonders schlimm, da es einfacher ist Kontakt aufzunehmen, Menschen zu belügen und dann einfach zu verschwinden. Es hat schließlich für einen selbst keine Konsequenzen.  

    Beziehungen sind immer Arbeit. Respekt, Vertrauen und Kommunikation die Grundlage. Aber viele scheitern bereits daran. Konstruktive Kritik wird gemieden. Die Auswahl ist schließlich online so groß. Wenn es nicht passt, dann zum nächsten Menschen. Aufarbeitung? Selbstreflexion? Fehlanzeige!

    Wir müssen mit uns im Reinen sein, um Beziehungen führen zu können. Und die, die es nicht vermögen schaffen sich selbst heraus, egal wie wir sie betiteln.

  • 16.01.26, 22:56

     

    Anna:

    Mir fällt dazu immer ein, daß es schon in der Schule ein Fach geben müßte, in dem den Kindern beigebracht wird, wie man mit seinen Mitmenschen (und auch mit sich selbst) umgeht, damit niemand beeinträchtigt wird. 

     

    Und "toxisch" braucht es nicht; die deutsche Sprache ist weit entwickelt und verfügt über Begriffe für jeden Bedarf. 

    Ja ,das denke ich mir auch schon lange. 

    Ein Fach wie Soziallompetenz und ein extra Fach über Liebe und Liebeskummer etc ....was ist Liebe....(was stellt ihr euch darunter vor, wie denkt ihr fühlt es sich an oder wie fühlt es sich tatsächlich an....) könnten Inhalte sein .

     

    Und ich mag toxisch auch nicht. 

     

    Für mich wäre es eher Unempatisch, egoistisches Verhalten und  Beziehungsunfähigkeit .

     

    Wobei schon Dynamiken dabei  entstehen können,  die sich anfühlen als wäre man vergiftet oder emotional missbraucht worden. 

    Ist ja auch oft emotionaler Missbrauch. 

     

  • 16.01.26, 22:17

    Mir fällt dazu immer ein, daß es schon in der Schule ein Fach geben müßte, in dem den Kindern beigebracht wird, wie man mit seinen Mitmenschen (und auch mit sich selbst) umgeht, damit niemand beeinträchtigt wird. 

     

    Und "toxisch" braucht es nicht; die deutsche Sprache ist weit entwickelt und verfügt über Begriffe für jeden Bedarf. 

  • 16.01.26, 19:08

     

    Sunny:

    @ jane . natürlich gibt es tox. Beziehungen. Aber wenn man sich längerfristig verbiegen muss oder müsste, ist es Zeit zu gehen .

    Erlebst du die Mehrheit der Menschen als lernfähig?  Ich sehe da sehr viel Egoismus- ich, ich, ich- oft getarnt als finale  Selbstverwirklichung. Das tiefe, verbindende Wir-Gefühl ist nur noch Fassade. Kein Wunder, dass man sich nicht mehr wohl mit dem Partner fühlt. 

    Da bin ich völlig deiner Meinung. Lernfähig heisst ja nicht unbedingt lernwillig. Deshalb: Inwieweit sind die Partner bereit für Veränderung und eben mal das ich-ich-ich sein zu lassen?

     

    ps. das längerfristig Verbiegen kommt manchmal schleichend oder auch aus einer frühkindlichen Prägung, ...wirst nur geliebt, wenn du lieb und brav bist... aber auch da gebe ich dir recht: es ist Zeit zu gehen, wenn man sich längerfristig verbiegen muss

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