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  • Sexualität und Freundschaft Plus

    Diskussion · 133 Beiträge · 1 Gefällt mir · 3.093 Aufrufe

    Ich komme aus einer langjährigen Ehe in der leider die körperliche Nähe aufgrund Überreizung durch Reizoffenheit (Reizfilterschwäche) nie wirklich intensiv war. Dennoch haben wir zwei Kinder. 

    Da ich nun nicht der einzige getrennt/geschiedene Vater bin folgende Frage:

    Ich habe keine Lust auf eine eheähnliche Partnerschaft, jedoch bin ich auch nicht jemand der auf Flirts und One Night Stands aus ist bzw. ich fühle mich emotional gar nicht in der Lage dazu. 


    Stelle aber leider fest, dass Freundschaft Plus Beziehungen bei den weiblichen Gegenüber nicht wirklich gefragt ist. Insbesondere, da es mir nicht um offene Beziehungen geht, und auch nicht der Wunsch nach ständig neuen Partnern besteht, wundert es mich, dass es so negativ gesehen wird. Woran liegt das?

     

    Auch habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass Sexualität irgendwie als Pflicht statt als Vergnügen gesehen wird. Gibt es wirklich so viele Männer, die die Frauenwelt nicht richtig zu verwöhnen verstehen?? Weshalb fällt es so vielen Frauen schwer sich fallen zu lassen, zu genießen und spaß an der Sache zu haben?
     

    Ich würde mich über eure Einschätzungen (weiblich/männlich) hierzu freuen und gerne auch darüber Diskutieren. 
     

     

    04.01.26, 15:23

Beiträge

  • 05.01.26, 19:23

    @ all 

    Ich danke euch für euren zahlreichen Kommentare. 
     

    Ich würde für mich hiermit auch die Diskussion schließen wollen. 
     

    Zusammenfassend habe ich folgende Erkenntnisse für MICH (jedem das seine) mitgenommen:

    • die Suche nach einer F+ ist für mich gar nicht passend, da ich eine feste Partnerin suche. 
    • idealerweise ergibt sich einen Freundschaft basierend auf gemeinsamen Interessen und Sympathie. Und hieraus kann sich dann eine Beziehung entwickeln. Ob man den Zwischenzustand möglicherweise F+ nennt oder nicht spielt keine Rolle.
    • was die sexuellen Themen anbelangt, hilft es geduldiger zu sein, weniger Erwartungen zu haben und generell die Frau in ihrer gänzlichen Person wertzuschätzen und zu sehen. 
       
  • 05.01.26, 18:18

    Heute muss alles einen Namen haben, was ist denn der Unterschied zwischen einer lockeren Beziehung in getrennten Haushalten und F+ wenn man sich auf einen Partner beschränkt ? Wenn beide wissen woran sie sind und das akzeptieren können, fühlt sich keiner benachteiligt.

  • 05.01.26, 17:29

     

    Mandi:

     

    Testaccount:

    Aber vielleicht heißt das von mir Beschriebene anders, und ich hab's nur nicht gewusst.... 

    Kennenlernphase.        

    Ah! Right, daher kenn' ich's nicht

  • 05.01.26, 14:31

     

    Karin:

    Es ist wie Skifahren ohne Schnee was du möchtest In meinen Augen.

    Aber jedem das seine, für mich lieber Mandifikation🥳

    Gerne!

    Und jetzt weiß ich auch, warum sich Gras-Schifahren nicht so richtig durchgesetzt hat.

  • Matze Experte 😂                   

    Matthias:

    Insbesondere, da es mir nicht um offene Beziehungen geht, und auch nicht der Wunsch nach ständig neuen Partnern besteht, wundert es mich, dass es so negativ gesehen wird.

    Worin liegt denn Deiner Meinung der Unterschied zwischen "offener" Beziehung und "Freundschaft+"? 
    Vielleicht solltest Du mal, wenn Du solche Begriffe hier verwendest, deine Definition beschreiben. 
     

    Ich glaube Du suggerierst mit F+ eine monogame sexuelle Beziehung ohne Verpflichtung... wogegen eine offene Beziehung für dich eine emotional monogame Beziehung mit polygamen sexuellen Partnern ist. 


    Auch wenn F+ suggeriert, dass man befreundet ist und zusätzlich ins Bett geht, hab ich F+ so kennengelernt, dass es sich rein aufs Bett minimalisiert. 

    In meinem Fall passierte F+ auf Grund des guten Sex immer nach einer gescheiterten Beziehung... ausgehend von "Ihr". Die unüberwindbaren Grenzen waren klar gesteckt, ein "Zurück" in die Beziehung keinesfalls möglich/gewollt. 

     

    Ich kann mir eine reine F+ generell nicht vorstellen (momentan sowieso glücklich liiert), da ich nicht des Bedürfnisses mit einer Frau ins Bett gehen würde, sondern der Symphatie wegen. Wenn ich eine Frau symphatisch finde (vom Wesen, vom Mensch her) dann wäre die Grenze zwischen Sex und Beziehung zu schwammig. 
    Nur mit einem sexy Körper ins Bett zu gehen, die ich nicht symphatisch (vom Mensch her) finde und auf Augenhöhe begegnen kann, käm für mich weder in einer F+ noch ONS etc. in frage.  

     

    Woran liegt das?

    Ich denke (These) es gibt durchaus viele Frauen, die sehnen sich nach Sex, aber der Unterschied ist, wie die meisten Männer ... und wie Frauen die Sexualität sehen. 

    Es gibt viel mehr Männer, die sind "Schw..."-gesteuert und kommen nicht so lange mit der Abstinenz klar... als Frauen. Die Frauen warten lieber auf die "emotionale" Nähe zu ihrem Partner, als sich auf eine rein "sexbasierte" Geschichte einzulassen. 

     

    Eine "F+", welche wie der Name es sagt "Freundschaft" mit monogamen "Sex" beinhaltet, ist für mich eher ausgehend von einem "vermeidenden Bindungsstil" (bitte erkundigen, wenn man mit dem Begriff nichts anfangen kann), dass sich durchaus nach einer längeren Ehe/Beziehung vorübergehend ergeben kann.

     

    Auch habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass Sexualität irgendwie als Pflicht statt als Vergnügen gesehen wird. 

    Da hab ich andere "Erfahrungen" gemacht. Es gibt durchaus Frauen, die wollen in einer Beziehung "sehr sehr wenig" Sex und es auch beim Kennenlernen offen ansprechen (alle 4-6 Wochen sind da normal). Daran ist bei mir mal eine Beziehung gescheitert bzw. im anderen Fall erst gar nicht ergeben. Eine benachbarte Paar-Psychologin hat mir mal mitgeteilt, dass es auch viele Paare gibt, die "ausmachen" gar kein Sex zu haben. 
    Auf der anderen Seite erfuhr ich von Frauen, die sich trennten, weil der Mann zu wenig Sex wollte (weniger als 6 Wochen). 

    Das liegt nicht am "Lieberhaber"-Mann, sondern an dem Bedürfnis nach Sex. 

     

    Gibt es wirklich so viele Männer, die die Frauenwelt nicht richtig zu verwöhnen verstehen??

    Ich hoffe ich verstehe es falsch, denn einer Frau - meiner bisherigen Erfahrung nach - geht es nicht um das "wie" Du es machst, sondern ob du ihre emotionale Ebene erreichst. Dann rückt das "wie" an die zweite Stelle, sondern ist nur wichtig das "ob" (du diese Ebener erreichst). 

    Wenn der Mann dies erreicht, dann hat Frau auch Vergnügen an der Sache, ansonsten ist es oft einseitig und "Pflicht". 
     

    Weshalb fällt es so vielen Frauen schwer sich fallen zu lassen, zu genießen und spaß an der Sache zu haben?

    ... das solltest Du Dich selber fragen... es sei denn Du sprichst hier wieder auf F+ an und es ist als indirekte Kritik zu sehen, warum die meisten Frauen deiner Definition von F+ nicht nachkommen. 
    Wenn Du die emotionale Ebene der Frau erreichst, dann wird sie sich beim Sex automatisch fallen lassen, es genießen können und auch Spaß haben. 

    Ich würde sagen, bei den meisten Männern findet 80% beim Sex im Kopf statt und 20% im Herz, während bei der Frau 80% im Herz stattfindet und nur 20% im Kopf. 

     

    Du solltest Dich am Ende selbst die Frage stellen, warum Du eine F+ wünschst, aber keine Beziehung. Ich hab dazu eine These, aber auf die Antwort solltest Du selber kommen... 

     

  • 05.01.26, 14:24 - Zuletzt bearbeitet 05.01.26, 14:25.

    Insbesondere, da es mir nicht um offene Beziehungen geht, und auch nicht der Wunsch nach ständig neuen Partnern besteht, wundert es mich, dass es so negativ gesehen wird.

    Worin liegt denn Deiner Meinung der Unterschied zwischen "offener" Beziehung und "Freundschaft+"? 
    Vielleicht solltest Du mal, wenn Du solche Begriffe hier verwendest, deine Definition beschreiben. 
     

    Ich glaube Du suggerierst mit F+ eine monogame sexuelle Beziehung ohne Verpflichtung... wogegen eine offene Beziehung für dich eine emotional monogame Beziehung mit polygamen sexuellen Partnern ist. 


    Auch wenn F+ suggeriert, dass man befreundet ist und zusätzlich ins Bett geht, hab ich F+ so kennengelernt, dass es sich rein aufs Bett minimalisiert. 

    In meinem Fall passierte F+ auf Grund des guten Sex immer nach einer gescheiterten Beziehung... ausgehend von "Ihr". Die unüberwindbaren Grenzen waren klar gesteckt, ein "Zurück" in die Beziehung keinesfalls möglich/gewollt. 

     

    Ich kann mir eine reine F+ generell nicht vorstellen (momentan sowieso glücklich liiert), da ich nicht des Bedürfnisses mit einer Frau ins Bett gehen würde, sondern der Symphatie wegen. Wenn ich eine Frau symphatisch finde (vom Wesen, vom Mensch her) dann wäre die Grenze zwischen Sex und Beziehung zu schwammig. 
    Nur mit einem sexy Körper ins Bett zu gehen, die ich nicht symphatisch (vom Mensch her) finde und auf Augenhöhe begegnen kann, käm für mich weder in einer F+ noch ONS etc. in frage.  

     

    Woran liegt das?

    Ich denke (These) es gibt durchaus viele Frauen, die sehnen sich nach Sex, aber der Unterschied ist, wie die meisten Männer ... und wie Frauen die Sexualität sehen. 

    Es gibt viel mehr Männer, die sind "Schw..."-gesteuert und kommen nicht so lange mit der Abstinenz klar... als Frauen. Die Frauen warten lieber auf die "emotionale" Nähe zu ihrem Partner, als sich auf eine rein "sexbasierte" Geschichte einzulassen. 

     

    Eine "F+", welche wie der Name es sagt "Freundschaft" mit monogamen "Sex" beinhaltet, ist für mich eher ausgehend von einem "vermeidenden Bindungsstil" (bitte erkundigen, wenn man mit dem Begriff nichts anfangen kann), dass sich durchaus nach einer längeren Ehe/Beziehung vorübergehend ergeben kann.

     

    Auch habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass Sexualität irgendwie als Pflicht statt als Vergnügen gesehen wird. 

    Da hab ich andere "Erfahrungen" gemacht. Es gibt durchaus Frauen, die wollen in einer Beziehung "sehr sehr wenig" Sex und es auch beim Kennenlernen offen ansprechen (alle 4-6 Wochen sind da normal). Daran ist bei mir mal eine Beziehung gescheitert bzw. im anderen Fall erst gar nicht ergeben. Eine benachbarte Paar-Psychologin hat mir mal mitgeteilt, dass es auch viele Paare gibt, die "ausmachen" gar kein Sex zu haben. 
    Auf der anderen Seite erfuhr ich von Frauen, die sich trennten, weil der Mann zu wenig Sex wollte (weniger als 6 Wochen). 

    Das liegt nicht am "Lieberhaber"-Mann, sondern an dem Bedürfnis nach Sex. 

     

    Gibt es wirklich so viele Männer, die die Frauenwelt nicht richtig zu verwöhnen verstehen??

    Ich hoffe ich verstehe es falsch, denn einer Frau - meiner bisherigen Erfahrung nach - geht es nicht um das "wie" Du es machst, sondern ob du ihre emotionale Ebene erreichst. Dann rückt das "wie" an die zweite Stelle, sondern ist nur wichtig das "ob" (du diese Ebener erreichst). 

    Wenn der Mann dies erreicht, dann hat Frau auch Vergnügen an der Sache, ansonsten ist es oft einseitig und "Pflicht". 
     

    Weshalb fällt es so vielen Frauen schwer sich fallen zu lassen, zu genießen und spaß an der Sache zu haben?

    ... das solltest Du Dich selber fragen... es sei denn Du sprichst hier wieder auf F+ an und es ist als indirekte Kritik zu sehen, warum die meisten Frauen deiner Definition von F+ nicht nachkommen. 
    Wenn Du die emotionale Ebene der Frau erreichst, dann wird sie sich beim Sex automatisch fallen lassen, es genießen können und auch Spaß haben. 

    Ich würde sagen, bei den meisten Männern findet 80% beim Sex im Kopf statt und 20% im Herz, während bei der Frau 80% im Herz stattfindet und nur 20% im Kopf. 

     

    Du solltest Dich am Ende selbst die Frage stellen, warum Du eine F+ wünschst, aber keine Beziehung. Ich hab dazu eine These, aber auf die Antwort solltest Du selber kommen... 

  • 05.01.26, 14:21 - Zuletzt bearbeitet 05.01.26, 14:33.

    Für mich wäre das nichts. Was ist an Beziehung so schlimm und welchen unterschied gibt es da? F+ ist weder Fisch noch Vogel. Es gibt Beziehungen, die all das was du möchtest beinhaltet und die Freiheit zu tun was man braucht ebenfalls. Es ist wie Skifahren ohne Schnee was du möchtest In meinen Augen.

    Aber jedem das seine, für mich lieber Mandifikation🥳

     

  • 05.01.26, 12:42 - Zuletzt bearbeitet 05.01.26, 12:45.

    meine Meinung zum Thema Freundschaft plus ist, dass das ein Einmaliges Konstrukt ist, was man ausleben kann wenn zwei Menschen sich sympathisch finden. Die Frauenseite möchte mehr die freundschaftliche Seite genießen. Sprich Kino gehen zusammen was kochen, aber ohne ohne sich fest zu sich festzulegen. Wenn dazu noch spezielle sexuelle Vorlieben kommen, kann es nur dieses Konstrukt geben aus meiner Sicht. 
     

    Ich hatte zwei Freundschaften plus und fand es bei der ersten noch aufregend. Toll und spannend. Bei der zweiten haben sich jedoch die haben sich Mechanismen eingestellt die Gleich waren.. 

     

     

     

     

  • 05.01.26, 12:39

     

    Onno:

    Ist nicht alles gesagt zu dem thema ?

    Onno, DU hast noch nicht wirklich deine Meinung kundgetan. Ich kenne jetzt schon ein paar deiner Äußerungen zu verschiedenen Themen, die da im O-Ton heißen „Alles Mist, funktioniert nicht und sowieso blöd!“

    Ok, kann sein. Aber warum ist es aus deiner Sicht so? Welche Erfahrung hast du gemacht? Und was sind deine Verbesserungsvorschläge?

  • 05.01.26, 12:08

     

    Onno:

    Ist nicht alles gesagt zu dem thema ?

    Für Männer gaaaaaanz sicher 🤦‍♀️❗️

  • Ist nicht alles gesagt zu dem thema ?

  • 05.01.26, 12:02

     

    Marta:

     

    Golf4life:

    undefined


    Möchte mal kurz die Anforderungen für eine F+ nach deinen Vorstellungen durchgehen:
    Man findet sich persönlich interessant, hat ein paar Gemeinsamkeiten, ist füreinander äußerlich attraktiv UND der Sex ist ERFÜLLEND. Zudem gibt es Anspruch auf Exklusivität und man verbringt Quality Time miteinander. Sie soll entspannt sein, denn du bist es nicht, hast Kinderversorgungspflichten und noch jede Menge anderen Kram. Man hat Gefühle füreinander, harmoniert gut und alles ist easy.

     

    Das ☝️ mein Freund, ist der Anforderungskatalog einer/eines jeder/n Beziehungswilligen. Warum sollte eine Frau, die das alles erfüllt, sich mit der Platzhalterrolle zufrieden geben? 😉


    Hier noch die offizielle Begriffsdefinition:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Casual_Sex#Freundschaft_Plus

     

    Es gibt promiskuitive Frauen bzw Zeiten im Leben einer Frau, in denen sie sich ausprobiert. Die Regeln macht sie dabei selbst. Wenn du da mithalten kannst und mitziehen willst, hast du deine Nische gefunden. Have fun! 🍀

    DAS müsste sich immer wieder automatisch an DIE Tete setzen  😃❗️🫶

  • 05.01.26, 11:37

     

    Maggie:

    Wieso sollen die nichts voneinander wissen? da nimmt ja keiner dem anderen was weg. 

    Wenn alle drei Männer das so sehen, ist es sehr gut. Dann hast du nochmal 3x Glück gehabt! Besser geht nimmer.

  • 05.01.26, 10:56

     

    Mandi:

     

    Maggie:

     Entweder habe ich einen guten Freund mit dem gehe ich aber nicht ins Bett, oder ich habe einen Liebhaber mit dem ich nur ins Bett gehe. Oder es gibt noch die Variante der Beziehung.. Aber mit einem guten Freund ins Bett gehen finde ich persönlich nicht prickelnd.

    Ersetzt frau "oder" durch "und", hat sie ein gutes Leben. So lange die drei Herren nichts voneinander wissen. Manchmal aber sogar dann.

    Wieso sollen die nichts voneinander wissen? da nimmt ja keiner dem anderen was weg. 

  • 05.01.26, 10:51

     

    Golf4life:

    undefined


    Möchte mal kurz die Anforderungen für eine F+ nach deinen Vorstellungen durchgehen:
    Man findet sich persönlich interessant, hat ein paar Gemeinsamkeiten, ist füreinander äußerlich attraktiv UND der Sex ist ERFÜLLEND. Zudem gibt es Anspruch auf Exklusivität und man verbringt Quality Time miteinander. Sie soll entspannt sein, denn du bist es nicht, hast Kinderversorgungspflichten und noch jede Menge anderen Kram. Man hat Gefühle füreinander, harmoniert gut und alles ist easy.

     

    Das ☝️ mein Freund, ist der Anforderungskatalog einer/eines jeder/n Beziehungswilligen. Warum sollte eine Frau, die das alles erfüllt, sich mit der Platzhalterrolle zufrieden geben? 😉


    Hier noch die offizielle Begriffsdefinition:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Casual_Sex#Freundschaft_Plus

     

    Es gibt promiskuitive Frauen bzw Zeiten im Leben einer Frau, in denen sie sich ausprobiert. Die Regeln macht sie dabei selbst. Wenn du da mithalten kannst und mitziehen willst, hast du deine Nische gefunden. Have fun! 🍀

  • 05.01.26, 10:03

     

    Özgür:

    And frankly, I have zero desire to start that whole 'from scratch' marathon again. I’m officially retired from trading life stories for weeks, only to find out the chemistry is as dead as my patience for small talk.

    I’m looking for an F+ as well.

    You are nearly completely mandificated, except for that F+ thing.

  • 05.01.26, 09:55

     

    Onno:

    matze der experte ist noch nicht da !

    Tut mir leid, Onno, ich schaffe es nicht wirklich, ihn zu ersetzten.

    Den Weg zur Mandfikation muss jeder selber finden.

  • 05.01.26, 09:52

     

    Testaccount:

    Die Mandification ist von mir erst in ihren Ansätzen verstanden, der Spiritus Rector dahinter hält sich dbzgl. leider etwas zurück.

    Aber du bist mein bester Schüler, Testi!

  • 05.01.26, 09:50

     

    Maggie:

     Entweder habe ich einen guten Freund mit dem gehe ich aber nicht ins Bett, oder ich habe einen Liebhaber mit dem ich nur ins Bett gehe. Oder es gibt noch die Variante der Beziehung.. Aber mit einem guten Freund ins Bett gehen finde ich persönlich nicht prickelnd.

    Ersetzt frau "oder" durch "und", hat sie ein gutes Leben. So lange die drei Herren nichts voneinander wissen. Manchmal aber sogar dann.

  • 05.01.26, 09:42

     

    Silke:

    Was zum Teufel bedeutet Mandifiziert

    😅😅😅

    Kein Interesse an Sex, Partnerschaft oder ähnlichem mit anderen Menschen (mehr).

    "Mandification - the new era of happy female and male singleship"

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