Ich komme aus einer langjährigen Ehe in der leider die körperliche Nähe aufgrund Überreizung durch Reizoffenheit (Reizfilterschwäche) nie wirklich intensiv war. Dennoch haben wir zwei Kinder.
Da ich nun nicht der einzige getrennt/geschiedene Vater bin folgende Frage:
Ich habe keine Lust auf eine eheähnliche Partnerschaft, jedoch bin ich auch nicht jemand der auf Flirts und One Night Stands aus ist bzw. ich fühle mich emotional gar nicht in der Lage dazu.
Stelle aber leider fest, dass Freundschaft Plus Beziehungen bei den weiblichen Gegenüber nicht wirklich gefragt ist. Insbesondere, da es mir nicht um offene Beziehungen geht, und auch nicht der Wunsch nach ständig neuen Partnern besteht, wundert es mich, dass es so negativ gesehen wird. Woran liegt das?
Auch habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass Sexualität irgendwie als Pflicht statt als Vergnügen gesehen wird. Gibt es wirklich so viele Männer, die die Frauenwelt nicht richtig zu verwöhnen verstehen?? Weshalb fällt es so vielen Frauen schwer sich fallen zu lassen, zu genießen und spaß an der Sache zu haben?
Ich würde mich über eure Einschätzungen (weiblich/männlich) hierzu freuen und gerne auch darüber Diskutieren.