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  • Das Leben ist wie eine Autofahrt – Wohin führt dein Weg?

    Diskussion · 8 Beiträge · 7 Gefällt mir · 322 Aufrufe

    Stell dir vor, dein Leben ist eine Autofahrt. Manchmal fährst du mit voller Geschwindigkeit auf der Überholspur, manchmal stehst du im Stau. Es gibt Abzweigungen, die du nehmen kannst, und manchmal verpasst du eine Ausfahrt. Manchmal fährst du mit klarer Route und Ziel, manchmal einfach drauflos.

     

    • Wer sitzt in deinem Auto – bist du der Fahrer oder lässt du dich fahren?

     

    • Hast du einen Navigationsplan oder fährst du nach Gefühl?

     

    • Was machst du, wenn du dich verfährst oder eine Panne hast?

     

    • Welche Mitfahrer beeinflussen deine Reise?


     

    Lasst uns darüber sprechen! Teile deine Gedanken und Erfahrungen – wie verläuft deine Autofahrt des Lebens? 🚗💨

    Thomas Kißing

    23.03.25, 23:35

Beiträge

  • 27.03.25, 20:49

    Sinnbilder, wie hier die Autofahrt, sind nur Hilfsmittel für die Vorstellungskraft.

    Und die ist individuell.

    Das eigentlich wichtige ist, sich der  jewiligen Umstände und der Herkunft der eigenen Gefühle bewusst zu werden, dann erst kann man reflktierte Entscheidungen treffen. L

    Das kann dann manchmal auch der Rückwärtsgang sein 😉

  • 27.03.25, 08:18

    Könntest du das vielleicht etwas klarer formulieren? Dein Beitrag wirkt ziemlich zusammenhangslos – geht es jetzt ums schnelle Fahren, um Philosophie oder um etwas ganz anderes? So ist es schwer, darauf sinnvoll zu antworten.


     

    Marion:

     

    Thomas:

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    Auf der Autobahn mit 300 fahrn so was kann ich nur mit dir...... 

    Worum geht es sich hier eigentlich? Um viele Philosophen oder das Leben zu leben? Lieber Thomas, was suchst du? Patienten oder Hilfe? 

     

  •  

    Thomas:

    undefined

    Auf der Autobahn mit 300 fahrn so was kann ich nur mit dir...... 

    Worum geht es sich hier eigentlich? Um viele Philosophen oder das Leben zu leben? Lieber Thomas, was suchst du? Patienten oder Hilfe? 

  • 25.03.25, 16:50

    Wie eine Entscheidung aus dem "Bauch" oder aus dem "Kopf" getriggert. Da habe ich vor 2 Jahren mich auch mal mit länger auseinander gesetzt und mich für den Bauch entschieden, obwohl ich sonst Kopfmensch bin. War definitiv die richtige Entscheidung :-)

  • 25.03.25, 15:59

    Das menschliche Leben mit einer Autofahrt zu vergleichen, ist ein Bild, das mich auf einer tiefen emotionalen Ebene anspricht. Es ist wie das Fahren auf einer unbekannten Straße, bei der wir uns manchmal unsicher fühlen, aber auch voller Hoffnung, dass die Reise uns zu einem Ort führt, den wir uns erträumt haben. Am Anfang fühlt es sich an, als ob wir den Schlüssel zu einem neuen Abenteuer in der Hand halten – voller Erwartungen und Neugier, was hinter der nächsten Kurve liegt.

     

    Es gibt Momente, in denen wir das Gefühl haben, den richtigen Weg gefunden zu haben. Es läuft alles glatt, der Wind weht durch die Haare, und wir spüren eine Freude, die uns anspornt, weiterzufahren. Vielleicht nehmen wir die Straße bewusst langsamer, um den Moment zu genießen, oder wir lassen uns von der Sonne küssen, die unser Gesicht erleuchtet. In solchen Momenten können wir das Leben in seiner vollen Tiefe erleben – als eine Reise, die uns innerlich erfüllt.

     

    Aber dann gibt es die anderen Zeiten, in denen der Weg plötzlich schwerer wird. Ein Stau, der uns in der Bewegung hält, oder eine unerwartete Wendung, die uns ins Ungewisse führt. Das Leben, wie die Fahrt, ist nicht immer einfach. Es gibt Phasen, in denen wir uns verloren fühlen, als wären wir mitten in einer Nachtfahrt ohne sichtbare Sterne am Himmel. Doch gerade in diesen Momenten können wir die Kraft des Durchhaltens und des Vertrauens in uns selbst spüren.

     

    Und dann gibt es die stillen Momente – die, in denen wir in der Stille des Fahrens reflektieren. Wir denken über all das nach, was wir hinter uns gelassen haben und was vor uns liegt. Vielleicht haben wir das Gefühl, dass wir uns weiterentwickelt haben, dass wir gewachsen sind – nicht nur durch die Straßen, die wir gefahren sind, sondern durch die Menschen, die wir getroffen haben, und die Erfahrungen, die uns geprägt haben.

     

    Das Leben ist eine Fahrt, die uns fordert und gleichzeitig beflügelt, uns manchmal bremst und uns in anderen Momenten zu neuen Höhenflügen anspornt. Und am Ende dieser Reise, wenn wir ankommen, wissen wir, dass es nicht nur das Ziel war, das zählte – sondern die gesamte Reise, die uns zu dem gemacht hat, was wir sind.

    Thomas Kissing

  • 25.03.25, 15:17 - Zuletzt bearbeitet 25.03.25, 16:01.

    Uii, ich habe eine lange Autofahrt hinter mir! Lange ließ ich mich fahren, aber nun sitze ich gelassen und dankbar am Steuer!

    Mein Kopf hilft mir beim Navigieren und meine Psyche, die Emotion, die Intuition und Erfahrung sowie langsam Zeitnot wohin es gehen soll.

    Oh ja, ich hab' ich mich bei meinen Fahrten schon auch mal verfahren:-(. Das kommt nun mal vor. Tränchen trocknen, aufstehen, lächeln, Krönchen wieder aufsetzen und weiter geht's.

    Das beobachte ich zwar positiv zugewandt , aber durchaus eine Weile wer da noch mein Reiseziel mitbestimmen darf.

     

    Gute Fahrt allerseits! ;.)

  • 24.03.25, 21:33

     

    Thomas:

    Das Steuer in der Hand – die Entscheidung meines Lebens

     

    Eines Tages saß ich in meinem Auto, auf dem Weg zu etwas, das mir nicht gut tat. Ich kannte die Strecke, sie war mir vertraut, auch wenn ich wusste, dass sie mir schadet. Dann kam die Ampel. Links führte der Weg weg davon, rechts direkt hinein.

     

    Mein Gefühl sagte: „Bleib bei dem, was du kennst.“ Mein Verstand flüsterte: „Fahr links. Befreie dich.“

     

    Ich nahm all meinen Mut zusammen und lenkte nach links. Doch die Entscheidung allein reichte nicht – es dauerte eine ganze Weile, bis ich das, was rechts lag, wirklich hinter mir lassen konnte. Doch in dem Moment, als ich das Steuer bewusst in die Hand nahm, wurde mir etwas klar: Ich bin der Fahrer meines Lebens.

     

    Diese Szene begleitet mich bis heute. Sie erinnert mich daran, dass ich jederzeit die Richtung ändern kann. Auch wenn es schwer ist, auch wenn es Zeit braucht – am Ende zählt, dass ich gefahren bin.

    Thomas Kissing

    Genauso ist es. Du bist der Fahrer und du bestimmst deinen Weg. Auch wenn die Straße Schlaglöcher hat und schwieriger erscheint, manchmal muss man den schwierigeren Weg nehmen um auf neue Wegen zu fahren. Gute Fahrt!

  • 23.03.25, 23:43

    Das Steuer in der Hand – die Entscheidung meines Lebens

     

    Eines Tages saß ich in meinem Auto, auf dem Weg zu etwas, das mir nicht gut tat. Ich kannte die Strecke, sie war mir vertraut, auch wenn ich wusste, dass sie mir schadet. Dann kam die Ampel. Links führte der Weg weg davon, rechts direkt hinein.

     

    Mein Gefühl sagte: „Bleib bei dem, was du kennst.“ Mein Verstand flüsterte: „Fahr links. Befreie dich.“

     

    Ich nahm all meinen Mut zusammen und lenkte nach links. Doch die Entscheidung allein reichte nicht – es dauerte eine ganze Weile, bis ich das, was rechts lag, wirklich hinter mir lassen konnte. Doch in dem Moment, als ich das Steuer bewusst in die Hand nahm, wurde mir etwas klar: Ich bin der Fahrer meines Lebens.

     

    Diese Szene begleitet mich bis heute. Sie erinnert mich daran, dass ich jederzeit die Richtung ändern kann. Auch wenn es schwer ist, auch wenn es Zeit braucht – am Ende zählt, dass ich gefahren bin.

    Thomas Kissing

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