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  • Männer wollen nur das eine

    Diskussion · 219 Beiträge · 11 Gefällt mir · 4.206 Aufrufe

    Immer wieder habe ich so den Wortwechsel (vereinfacht und verkürzt)

     

    Er:"wonach suchst du?"

     

    Ich:"was ernsthaftes oder Freundschaft. Kein Freundschaft plus, kein S*x."

     

    Er:"ja genau das suche ich auch" 

     

    Ich:"ich habe ein kleines Kind, ich brauche einen Partner der nach Familie und nicht nur nach Partnerschaft sucht denn mich gibt es nicht alleine"

     

    Er:"das ist kein Problem für mich"

     

    Ich:"das ist schön, was ist dir wichtig?"

     

    Er:"Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Was ist deine Lieblingsstellung? Ich finde dich so hot, er ist schon ganz hart."

     

     

    Langsam Frage ich mich ob die Männer welche nicht nur Sex wollen tatsächlich so sehr die Ausnahme sind oder ob es doch an mir liegt.

     

    Sicher ist es nicht so leicht jemanden zu finden der die Vaterrolle für das Kind eines anderen ein zu nehmen bereit ist aber ich verstehe nicht das es so viele Männer gibt die nicht verstehen das ich gerade in der Situation sicher keinen Sex suche.

     

    Ich bin sicher auch Männer wollen im Grunde mehr als nur das eine und das ist auch für Männer keine gesunde Verhaltensweise aber warum ist es so schwer welche zu finden die tatsächlich bereit sind echte Bildung ein zu gehen und darunter nicht nur verstehe eine Frau zur Verfügung zu haben an dem sie ihren Trieb ausleben können?

     

    Manchmal habe ich gar den Eindruck dass gerade dadurch das ich sage das ich keinen Sex suche Männer sich dazu aufgefordert fühlen über dieses Thema zu reden.

    Ich habe an sich ja kein Problem mit dem Thema aber ich finde es einfach nicht wichtig.

    Wenn man den Menschen findet mit dem es passt wird es daran nicht scheitern.

    17.03.25, 12:34

Beiträge

  • 18.03.25, 20:17

     

    Simu:

    Liebe Alina

     

    In der Hoffnung, dass Du wirklich eine Antwort suchst und nicht nur Deine Frustration kundtun willst, hier meine 2 Cents:

    Was Du schilderst ist respektlos, darauf will ich garnicht eingehen.

    Was ich Dir aber erzählen kann ist Folgendes: Meine Beziehungen haben in der Regel damit geendet, dass mich meine jeweiligen Freundinnen ab einem gewissen Punkt zu erziehen, zu verändern versucht haben. Ich kann das nur aus meiner Erfahrung schildern, habe es aber auch schon oft aus anderen Mündern gehört.

    Kein Mensch möchte verändert oder gar manipuliert werden, egal welchem Geschlecht er angehört. Nun habe ich mir von Psycholgen sagen lassen, dass dies vorallem Frauen in Beziehungen tun. Ob das stimmt und falls ja warum, musst Du mit jemand anderem diskutieren, ich hatte ja nur Beziehungen mit Frauen.

    Auf jeden Fall führt das dazu, dass man sich nicht mehr geliebt fühlt, da man nicht sein darf wie man ist. Es soll scheinbar auch viele verheiratete Männer geben, welche zu Prostituierten gehen und gar keinen Sex, sondern Zuneigung suchen. In den Arm genommen werden und einfach bestätigt bekommen, dass sie als Menschen in Ordnung sind. Auch da habe ich keine Erfahrung, ist nur Hörensagen.

    Da dies oft erst nach einer Weile in einer Beziehung passiert, bin auch ich nicht davor gefeiht, Beziehungen zu scheuen, aus Angst, dass sich dieses Muster immer wieder wiederholt. Das bedeutet nicht, dass ich keine tiefe Verbindung eingehen möchte. Das bedeutet lediglich, dass ich möchte, dass wir nicht an diesem Punkt landen.

    Und dann gibt es noch einen zweiten Faktor: Für die meisten Männer ist Sex wichtig, ich schliesse mich da mit ein. Die Hormone und die Erziehung eines Mannes führen dazu, dass das so ist. Ob das ok oder schlecht ist, brauchen wir nicht zu diskutieren, denn es würde an der Tatsache nichts ändern. Du sagst selbst, Dir sei Sex nicht so wichtig. Das beisst sich auf jeden Fall für eine Beziehung mit einem Mann, dem Sex wichtig ist. Was Du erlebt hast mag also ausserdem ein ziemlich dämlicher "Test" sein, um rauszufinden, wie es bei Dir so steht. Gekoppelt mit der "Challenge" welche Jonathan erwähnt hat, ist das Resultat dann Dein Erlebnis. Das Letzte kann ich jedoch wirklich nicht kommentieren, denn das habe ich selber nie verstanden.

     

    Aus diesen, und vielleicht noch weiteren Gründen, entsteht ausserdem ein Muster:

    Frauen wollen Sicherheit, dass es einem Mann nicht nur um Sex geht. Das führt dazu, dass viele Frauen einem fast schon den Ehevertrag unter die Nase halten und ohne den unterschrieben zu haben, gibt es keinen Sex. Die Männer auf der anderen Seite wollen sicher sein, dass sie (genug) Sex bekommen und, dass es sich also lohnt die Strpazen einer Beziehung einzugehen.

    Das habe ich natürlich völlig überzeichnet, aber Du verstehst bestimmt das Prinzip.

     

    Ich hoffe, meine Gedanken helfen Dir weiter.

     

    Wenn ich den Austausch suche um meinen Frust Luft zu machen wäre das falsch?

    Ich bin mir nicht sicher ob es so ist aber würdest du es dann als zeitverschwändung sehen mir geantwortet zu haben wenn diese mir nur geholfen hat weil ich mich dadurch gesehen und beachtet fühle unabhängig davon ob der gegebene Rad hilfreich für mich ist?

     

    Von dem Punkt seinen Partner ändern zu wollen kann ich mich nicht ganz frei machen.... In der Kategorie "retten wollen" bin ich anfällig. Manchmal begene ich Menschen und sehe den schönen Menschen hinter dem Schmerz und würde so gerne helfen diesen Schmerz zu überwinden... Ich hoffe das hinter mir zu haben aber bin mir meiner Neigung dieser Art bewusst.

     

    "Du sagst selbst, Dir sei Sex nicht so wichtig. "

    Nein das meine ich so nicht, ich halte Vorlieben für nicht wichtig um zu entscheiden ob ein Mensch für eine Beziehung in Frage kommt.

    Ich halte es für unmöglich das eine Beziehung mit einem Menschen mit dem es passt am Sex scheitert.

    Ich finde offene und ehrliche Kommunikation wichtig. Ich finde es wichtig Empathie für einander zu haben und auf die Bedürfnisse und Wünsche des anderen zu achten. Ich finde es wichtig zärtlich und liebevoll miteinander um zu gehen.

    Diese Dinge betreffen nicht nur Sex sondern große Teile des gesamten Lebens.

    Wenn diese Dinge stimmen dann bin ich sicher wird auch der Sex schön sein.

     

    Ich möchte keinen Mann der Beziehung als Strapaze sieht die er nur eingeht um Sex zu bekommen. Das ist mein Punkt.

  • 18.03.25, 20:12

     

    Elena:

     

     

    Du hast mich tatsächlich falsch verstanden. Ich würde niemals eine Beziehung eingehen, wenn ich meinen Partner nicht anziehend fände. 
     

     

    Das war das Stichwort.

    Lustigerweise war es eine Frau die mir beim ersten Date erzählte dass sie einen Mann auch sexuell anziehend finden muß. Mich hatte das anfänglich verwirrt, aber eigentlich logisch.........

    Meine Conclusio ist dass es sich nicht auszahlt jmd. zu wählen der nett ist, oder wo man sich gut verstanden fühlt, wo irgendwelche Eckpunkte gut zusammenpassen.

    Das ist natürlich sehr wichtig, kann aber langfristig Anziehung nicht ersetzen.

     

    Darum finde ich diese Diskussion bezüglich "guten Sex" auch entbehrlich. Wenn es in der Anfangsphase schön nötig ist Wünsche zu äußern oder über Sex zu reden, läuft etwas schief.

     

    Anders sieht es aus wenn die Beziehung schon länger dauert und evt. körperliche Einschränkungen oder Schicksalsschläge auftreten.

  • 18.03.25, 19:58

    Und zum krönenden Abschluss an die arme Alina, deren Thread "irgendwie" völlig aus dem Ruder gelaufen ist ein Hinweis eines renommierten Paartherapeuten (🤥):

    Männer können besser /wollen lieber gucken👀,

    Frauen können besser/ wollen lieber hören🦻🏼(🤭)

    LG Peter🥴

  • 18.03.25, 19:54

    Ich komme mit Männern auch freundschaftlich oft besser klar als mit Frauen. Ich habe einen Freund da finde ich sehr praktisch dass er schwul ist, damit ist die Sache klar.

  • 18.03.25, 19:34

     

    Colin:

     

    Elena:

     

    Es hängt vom Niveau aller Freundinnen ab. Idealerweise sollte es kein Problem darstellen. 😉

     

    Ich hatte mal eine Freundin. Sie wollte Kinder und war deutlich jünger als ich (16 Jahre). Wir waren richtig gute Freundinnen und haben über alles geredet (auch über Sex). Wir waren auch Tanzpartner (Salsa). Sobald sie einen Freund fand, war er nicht glücklich über unsere Freundschaft und wurde eifersüchtig. Ich habe das auch andersherum erlebt. Die Freundschaft ging in die Brüche. Ich frage mich jetzt, wozu das gut war.

    Tja, sehr schade, dass sie zu ihrem Freundeskreis nicht gestanden hat. 😕

    Ihr habt miteinander schöne Sachen erlebt und eventuell voneinander einiges erfahren und gelernt?

  • 18.03.25, 19:27

     

    Elena:

     

    Colin:

    Wenn ein Mann eine Partnerin sucht, können zu viele Freundinnen, die kein sexuelles Interesse an ihm haben, seine Chancen bei anderen Frauen ruinieren? Wird er dann nicht zu dem netten Kerl, den die Frauen in die Friendzone verbannen? Sobald er eine Partnerin gefunden hat, können zu viele Freundinnen auch Probleme verursachen? Frauen wünschen sich oft, dass ihre männlichen Freunde Männersachen für sie erledigen (z. B. ein Fahrrad reparieren), aber was hat der Mann davon? Wozu sollte er außer ein paar guten Freundinnen, denen er wirklich vertrauen kann, noch mehr Freundinnen brauchen? Ist es für Frauen nicht offensichtlich, dass ein Mann aus dem Internet, der mit ihr befreundet sein möchte, fast immer an etwas Romantischerem interessiert ist?

    Es hängt vom Niveau aller Freundinnen ab. Idealerweise sollte es kein Problem darstellen. 😉

     

    Ich hatte mal eine Freundin. Sie wollte Kinder und war deutlich jünger als ich (16 Jahre). Wir waren richtig gute Freundinnen und haben über alles geredet (auch über Sex). Wir waren auch Tanzpartner (Salsa). Sobald sie einen Freund fand, war er nicht glücklich über unsere Freundschaft und wurde eifersüchtig. Ich habe das auch andersherum erlebt. Die Freundschaft ging in die Brüche. Ich frage mich jetzt, wozu das gut war.

  • 18.03.25, 19:20

     

    Elena:

     

    Peter Silie:

     

    Warum glaube ich Dir das nicht🙂‍↔️?

    So oft du mich kommentierst, kann ich nur eins sagen: meine Kritik hat dich „erreicht„. Kannst du damit auch konstruktiv umgehen?

    Welche Kritik? ... ganz normale Frage, die sie mir selbst zu beantworten zu uninteressant ist.

  • 18.03.25, 19:19

     

    Colin:

    Wenn ein Mann eine Partnerin sucht, können zu viele Freundinnen, die kein sexuelles Interesse an ihm haben, seine Chancen bei anderen Frauen ruinieren? Wird er dann nicht zu dem netten Kerl, den die Frauen in die Friendzone verbannen? Sobald er eine Partnerin gefunden hat, können zu viele Freundinnen auch Probleme verursachen? Frauen wünschen sich oft, dass ihre männlichen Freunde Männersachen für sie erledigen (z. B. ein Fahrrad reparieren), aber was hat der Mann davon? Wozu sollte er außer ein paar guten Freundinnen, denen er wirklich vertrauen kann, noch mehr Freundinnen brauchen? Ist es für Frauen nicht offensichtlich, dass ein Mann aus dem Internet, der mit ihr befreundet sein möchte, fast immer an etwas Romantischerem interessiert ist?

    Es hängt vom Niveau aller Freundinnen ab. Idealerweise sollte es kein Problem darstellen. 😉

  • 18.03.25, 19:16 - Zuletzt bearbeitet 18.03.25, 19:16.

     

    Peter Silie:

     

    Elena:

     

    Kein Problem für mich 😊

    Warum glaube ich Dir das nicht🙂‍↔️?

    So oft du mich kommentierst, kann ich nur eins sagen: meine Kritik hat dich „erreicht„. Kannst du damit auch konstruktiv umgehen?

  • 18.03.25, 19:11 - Zuletzt bearbeitet 18.03.25, 19:21.

     

    Simu:

     

    Elena:

    Ja, wir haben tatsächlich unterschiedlichen Sexbedarf, wie auch die Vorstellung, was der Sex/ Intimität beinhaltet. 

    ...

    Hab schon probiert Colin. Er wird nicht sexier 🤔

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Dich richtig verstehe: Du findest Deinen Partner nicht wirklich anziehend?

    Da muss ich Ulli schon recht geben: Wenn Du dich von Ihm nicht angezogen fühlst, liegt es oft nicht am Aussehen. Das kann irgend einen (oder auch mehrere) Gründe haben: Körperpflege, Verhalten, vorallem Dir gegenüber, geteilte (oder eben nicht geteilte) Werte etc. Damit will ich überhaupt nicht sagen, es sei seine Schuld. Das ist etwas was Ihr gemeinsam lösen müsst, aber rausfinden woran es liegt kannst nur Du selber.

     

    Falls Du damit gemeint hast, dass Frauen und Männer ganz generell unterschiedlichen Bedarf haben, muss ich wiedersprechen. Bei Frauen können Hormone, insbesondere hormonelle Verhütung die Libido massiv senken, das stimmt schon. Aber, dass Frauen im Generellen massiv weniger Lust haben, lässt sich nicht verallgemeinen, denke ich. Frauen suchen einfach oft zusätzlich nach emotionaler Sicherheit. Und ohne diese haben sie keine Lust auf den jeweiligen Mann. D.h. aber nicht, dass sie generell keine Lust auf Sexualität haben. Sonst würden nicht im Nachttisch so vieler Frauen Toys liegen.

     

    Und zu Deiner ursprünglichen Frage ob ich eine Lösung habe: Ja, echtes Interesse am Gegenüber und weniger Verurteilen von Bedürfnissen und emotionalen bzw. hormonellen Zuständen. Das kannst Du aber nicht einfordern, sondern nur selber geben. Du wirst aber Feststellen, dass Du nach und nach Menschen anziehst, welche sich auch so verhalten.

    Du hast mich tatsächlich falsch verstanden. Ich würde niemals eine Beziehung eingehen, wenn ich meinen Partner nicht anziehend fände. 
    Das war nur meine Antwort an Colin’s Vorschlag mit Bier auf der Augenhöhe: das Bier alleine macht dein Gegenüber nicht attraktiver.

    Wegen Sexbedarf hast du ja angefangen und ich habe das infrage gestellt. So viel ich weiss aber, Frauen denken an Sex weniger als Männer tagsüber. Es ist auch sehr interessant, dass Sex oft auf Geschlechtsverkehr reduziert wird, obwohl er eigentlich viel mehr sein kann.

     

    Deine Lösung finde ich absolut richtig: leben und leben lassen 👍

    Ich würde nur noch die transparente Kommunikation dazu zufügen: dann verliert niemand seine kostbare Zeit mehr. 😊

  • 18.03.25, 19:03

    Wenn ein Mann eine Partnerin sucht, können zu viele Freundinnen, die kein sexuelles Interesse an ihm haben, seine Chancen bei anderen Frauen ruinieren? Wird er dann nicht zu dem netten Kerl, den die Frauen in die Friendzone verbannen? Sobald er eine Partnerin gefunden hat, können zu viele Freundinnen auch Probleme verursachen? Frauen wünschen sich oft, dass ihre männlichen Freunde Männersachen für sie erledigen (z. B. ein Fahrrad reparieren), aber was hat der Mann davon? Wozu sollte er außer ein paar guten Freundinnen, denen er wirklich vertrauen kann, noch mehr Freundinnen brauchen? Ist es für Frauen nicht offensichtlich, dass ein Mann aus dem Internet, der mit ihr befreundet sein möchte, fast immer an etwas Romantischerem interessiert ist?

  • 18.03.25, 18:54

     

    Elena:

     

    Peter Silie:

    Elena: "Wie erreicht man das gegenseitige Begehren und erfüllender Sex für BEIDE genau?"

    Schon die Fragestellung impliziert, dass Du beides nie erfahren/ nicht "erreichen🙄" wirst!

    Kein Problem für mich 😊

    Warum glaube ich Dir das nicht🙂‍↔️?

  • 18.03.25, 18:50

     

    Elena:

    Ja, wir haben tatsächlich unterschiedlichen Sexbedarf, wie auch die Vorstellung, was der Sex/ Intimität beinhaltet. 

    ...

    Hab schon probiert Colin. Er wird nicht sexier 🤔

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Dich richtig verstehe: Du findest Deinen Partner nicht wirklich anziehend?

    Da muss ich Ulli schon recht geben: Wenn Du dich von Ihm nicht angezogen fühlst, liegt es oft nicht am Aussehen. Das kann irgend einen (oder auch mehrere) Gründe haben: Körperpflege, Verhalten, vorallem Dir gegenüber, geteilte (oder eben nicht geteilte) Werte etc. Damit will ich überhaupt nicht sagen, es sei seine Schuld. Das ist etwas was Ihr gemeinsam lösen müsst, aber rausfinden woran es liegt kannst nur Du selber.

     

    Falls Du damit gemeint hast, dass Frauen und Männer ganz generell unterschiedlichen Bedarf haben, muss ich wiedersprechen. Bei Frauen können Hormone, insbesondere hormonelle Verhütung die Libido massiv senken, das stimmt schon. Aber, dass Frauen im Generellen massiv weniger Lust haben, lässt sich nicht verallgemeinen, denke ich. Frauen suchen einfach oft zusätzlich nach emotionaler Sicherheit. Und ohne diese haben sie keine Lust auf den jeweiligen Mann. D.h. aber nicht, dass sie generell keine Lust auf Sexualität haben. Sonst würden nicht im Nachttisch so vieler Frauen Toys liegen.

     

    Und zu Deiner ursprünglichen Frage ob ich eine Lösung habe: Ja, echtes Interesse am Gegenüber und weniger Verurteilen von Bedürfnissen und emotionalen bzw. hormonellen Zuständen. Das kannst Du aber nicht einfordern, sondern nur selber geben. Du wirst aber Feststellen, dass Du nach und nach Menschen anziehst, welche sich auch so verhalten.

  • 18.03.25, 18:48

     

    Elena:

     

    Peter Silie:

     

    Elena: "... wenn er auf Sex aus sein wird"  🙄

    Das liest sich, als seien Männer s......gesteuerte Monster😔

    Ist mein Humor nicht gut genug? 🤔

    Für Dich wurden die Emojis gemacht, damit Dein Humor an Subtilität gewinnt😅!

  • 18.03.25, 18:35

     

    Peter Silie:

     

    Elena:

    Danke Ulli! Genau das werde ich meinem Partner sagen, wenn er auf Sex aus sein wird. 👍🤣🤣🤣🤣🤣🤣

    Elena: "... wenn er auf Sex aus sein wird"  🙄

    Das liest sich, als seien Männer s......gesteuerte Monster😔

    Ist mein Humor nicht gut genug? 🤔

  • 18.03.25, 18:31 - Zuletzt bearbeitet 18.03.25, 18:31.

     

    Elena:

    Ulli:

    Begehren kann man nicht erzeugen und erfüllender Sex geschieht anschließend hauptsächlich im Kopf.
     

    Danke Ulli! Genau das werde ich meinem Partner sagen, wenn er auf Sex aus sein wird. 👍🤣🤣🤣🤣🤣🤣

    Elena: "... wenn er auf Sex aus sein wird"  🙄

    Das liest sich, als seien Männer s......gesteuerte Monster😔

  • 18.03.25, 18:19

     

    Gue:

     

    Marta:

     

    Die Diskussion dreht sich nicht um Sex ist schlecht. Sondern schlechter Sex ist nicht gut. Und weiters:

    Wer sagt was schlecht ist?

    Wer hat Schuld wenn er nicht gut ist?

    Ab welchem Zeitpunkt sollte man Kompatibilität und verschiedene Bedürfnisse ansprechen?

    Und wollen/können wir das Problem überhaupt lösen?

    Die Frauen mit denen ich eine Beziehung hatte, hatten alle das selbe Problem. Wenn ich zwar weis was ich mir wünsche und nicht bereit bin davon abzuweichen, weil die Realität anders ist ... wird das Ergebnis nicht das sein was ich möchte. Reden und sich austauschen, sonst wird es nicht funktionieren...

    Wer sagt was schlecht ist? 

    Das unzufriedene/unerfüllte Paar

    Wer hat Schuld🙄 wenn er nicht gut ist?

    Das unzufriedene/unerfüllte Paar

    Ab welchem Zeitpunkt sollte man Kompatibilität und verschiedene Bedürfnisse ansprechen?

    Ab dem Zeitpunkt, in dem man eine gewisse Vertrautheit entwickelt hat, die es zuläßt, miteinander über seine intimsten Wünsche/Fantasien zu sprechen.

    Und wolle/können wir das Problem🙄 überhaupt lösen?

    Wollen? Ja, wenn Leidensdruck bei beiden besteht. Können sowieso, wenn man denn will.

  • 18.03.25, 18:18

     

    Gue:

     

    Marta:

     

    Die Diskussion dreht sich nicht um Sex ist schlecht. Sondern schlechter Sex ist nicht gut. Und weiters:

    Wer sagt was schlecht ist?

    Wer hat Schuld wenn er nicht gut ist?

    Ab welchem Zeitpunkt sollte man Kompatibilität und verschiedene Bedürfnisse ansprechen?

    Und wollen/können wir das Problem überhaupt lösen?

    Die Frauen mit denen ich eine Beziehung hatte, hatten alle das selbe Problem. Wenn ich zwar weis was ich mir wünsche und nicht bereit bin davon abzuweichen, weil die Realität anders ist ... wird das Ergebnis nicht das sein was ich möchte. Reden und sich austauschen, sonst wird es nicht funktionieren...

    Alle Frauen mit denen du zusammen warst hatten dasselbe Problem? 😉😇

  • 18.03.25, 18:13

     

    Marta:

     

    Gue:

     

    Ganz Ehrlich ich weiß nicht was daran, also, am S.x schlecht sein soll ... solange es beide wollen. Und in einer Beziehung gehört es für mich sicher dazu. Es sollte halt für beide erfüllend sein.

    Die Frage was wer im Bett mag is allerdings auch deplatziert, wenn mann sich das erste mal trifft oder miteinander schreibt. Ein gutes Gefühl von beiden Seiten wäre nicht schlecht ... Manchmal ist das Kopfkino halt nicht die Realität ;-)

    Die Diskussion dreht sich nicht um Sex ist schlecht. Sondern schlechter Sex ist nicht gut. Und weiters:

    Wer sagt was schlecht ist?

    Wer hat Schuld wenn er nicht gut ist?

    Ab welchem Zeitpunkt sollte man Kompatibilität und verschiedene Bedürfnisse ansprechen?

    Und wollen/können wir das Problem überhaupt lösen?

    Die Frauen mit denen ich eine Beziehung hatte, hatten alle das selbe Problem. Wenn ich zwar weis was ich mir wünsche und nicht bereit bin davon abzuweichen, weil die Realität anders ist ... wird das Ergebnis nicht das sein was ich möchte. Reden und sich austauschen, sonst wird es nicht funktionieren...

  • 18.03.25, 18:09

     

    Marta:

     

    Peter Silie:

     

    ... nehme ich Dir nicht ab🤥, willst nur dass Elena was lernt. ... Hopfen und Malz verloren😉!

    Aaah, ich hätte schon etwas Würze vom Suppenkraut erwartet 😎

    Das ist nur etwas für >Gourmets< und nichts für <Gourmots> 😉

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