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  • „Der Tanz zwischen Glück und Schmerz: Eine Reise der Veränderung und Erfüllung“

    Diskussion · 26 Beiträge · 13 Gefällt mir · 527 Aufrufe

     

    Leiden zwingt uns zur Bewegung, zur Veränderung, zum Wachstum. Es ist der stärkste Antrieb für Entwicklung, weil es uns herausfordert, über uns selbst hinauszuwachsen. Glück hingegen ist verführerisch – es lullt uns ein, lässt uns innehalten, und in diesem Innehalten kann der Drang zur Weiterentwicklung verblassen.

    Vielleicht ist das Leben genau darauf ausgerichtet: ein Tanz zwischen Glück und Schmerz, zwischen Momenten der Ruhe und Zeiten der Herausforderung. Vielleicht liegt die wahre Kunst des Lebens darin, beides anzunehmen – das Leiden als Lehrmeister und das Glück als kurze Rast auf der langen Reise.

    Und vielleicht ist das, was wir wirklich suchen, nicht das ewige Glück, sondern eine tiefere Erfüllung, die sowohl im Schmerz als auch in der Freude existieren kann.

    Lustig, wie der Morgen solche Gedanken bringt – aber genau solche Reflexionen sind es, die uns wirklich lebendig machen.

    12.03.25, 09:24

Beiträge

  • 12.03.25, 16:48

     

    Erich:

     

    Luzie:

     

    oberflächlich...nein überhaupt nicht...melancholie geht sehr tief.

    Ob es sich um körperliche oder seelische Schmerzen handelt, da ist nichts melancholisches dran 

    Erich...wir reden aneinander vorbei....Denke Ich;).. bye

  • 12.03.25, 16:32

     

    Luzie:

     

    Erich:

     

    Oh Gott, bitte nachdenken bevor man sowas oberflächliches schreibt 

    oberflächlich...nein überhaupt nicht...melancholie geht sehr tief.

    Ob es sich um körperliche oder seelische Schmerzen handelt, da ist nichts melancholisches dran 

  • 12.03.25, 16:28

     

    Erich:

     

    Luzie:

     

    Auch denke ich, dass nur Sinn suchende Menschen, überhaupt leiden.

     

    vorallem Denkende bzw. zuviel Denkende:)

     

    Aber Leiden muss nicht immer negativ sein...man kann auch in einer schönen, nicht langwierigen Melancholie verweilen.

    Oh Gott, bitte nachdenken bevor man sowas oberflächliches schreibt 

    oberflächlich...nein überhaupt nicht...melancholie geht sehr tief.

  • 12.03.25, 16:26

     

    Luzie:

     

    Bikereisender:

     

    Das man allem einen Sinn geben kann dem stimme ich 100% zu, es die Suche nach dem Sinn, die einen leiden lässt, (interessanter Weise suchen viele den Sinn hinter Glück erst gar nicht) . Nur wer Sinn sucht, ist während der Suche in Denkspiralen gefangen bis der Sinn gefunden wird, das kann mitunter lange dauern.
    Hat man dann endlich einen oder den Sinn gefunden, löst sich zumindest Leid zumeist quasi in nichts auf.

     

    Auch denke ich, dass nur Sinn suchende Menschen, überhaupt leiden.

    Auch denke ich, dass nur Sinn suchende Menschen, überhaupt leiden.

     

    vorallem Denkende bzw. zuviel Denkende:)

     

    Aber Leiden muss nicht immer negativ sein...man kann auch in einer schönen, nicht langwierigen Melancholie verweilen.

    Oh Gott, bitte nachdenken bevor man sowas oberflächliches schreibt 

  • 12.03.25, 16:22 - Zuletzt bearbeitet 12.03.25, 16:35.

     

    Ulli:

     

    Bikereisender:

     

    Das man allem einen Sinn geben kann dem stimme ich 100% zu, 

    Eine fragwürdige Aussage. Welchen Sinn dürfen z.B. Folteropfer in der Folterung sehen?

    Gewalt "von außen" natürlich ausgeschlossen.

     

    Den anderen Ansätzen dazu, z.B. dass der, der gefoltert wird, in seinem früheren Leben auch ein Folterer war, kann ich mich, da mir persönlich zu weit hergeholt, nicht anschließen.

  • 12.03.25, 15:24

    Ich habe einen guten Beitrag bei flow! summit (online Vorträge zu versch.Themen ,Spiritualität,Gesundheit..) sehen dürfen. Es ging darum, dass das Leben nicht linear ist. Es ist wie ein Fluss (Welle des Lebens). Wenn die Welle oben ist, wollen wir sie reiten...klammern uns oben fest um das Gefühl des Glücks so lang wie möglich zu halten. Doch die Welle tut was sie nun mal tut...sie hat ihre Tiefen. Das Ziel , so wurde es beschrieben könnte es sein. Seine eigene Mitte zu finden und konstant zu bleiben im Hoch und Tief der Welle....dem Fluss des Lebens. 
    Denn keiner ist so Herr über das Leben, dass er alles kontrollieren kann...man wird krank, es gibt Konflikte in der Beziehung, Arbeit ...das Leben halt...aber seine Mitte zu finden, das scheint für mich ein reizvolles Ziel...

    Danke für den Denkanstoß- schöne Zeit euch allen 🦋

  • 12.03.25, 14:28 - Zuletzt bearbeitet 12.03.25, 14:29.

     

    Pigeon:

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    Für mich ist das Glück ein zyklischer Prozess von Unzufriedenheit/ Zweifel/ Schmerz in Zufriedenheit/ Freude/ Erfolg/ positiven Emotionen. Der Prozess des Wachstums/ der Transformation kann (muss aber nicht immer:) auch schmerzhaft sein, da es mit Selbstreflexion/ Akzeptanz verbunden ist.

  • 12.03.25, 13:13

     

    Bikereisender:

     

    Das man allem einen Sinn geben kann dem stimme ich 100% zu, 

    Eine fragwürdige Aussage. Welchen Sinn dürfen z.B. Folteropfer in der Folterung sehen?

  • 12.03.25, 13:07 - Zuletzt bearbeitet 12.03.25, 13:09.

     

    Bikereisender:

     

    Luzie:

     

    vorallem Denkende bzw. zuviel Denkende:)

    Kann man zuviel denken? Ist aufzuhören zu denken nicht auch gleichzeitig aufhören einen Sinn zu suchen?


    Soll heissen, man muss schon so lange denken, bis der Sinn gefunden ist. Wie schon gesagt kann das mitunter auch lange dauern.

    Natürlich kann man sich einfach der Erkenntnis hingeben, dass eh alles einen Sinn hat, danach zu suchen welchen, ist aufhzuören zu wachsen.

    man denkt ja immer..an irgendwas..um irgendetwas...Ich meine von Aktivem Denken..alles Er-denken, das alleine macht schon Sinn.

    Grad gehört im Kaffee...'zu jedem Problem gibts eine Lösung', das muss man nicht immer Erdenken, sondern kommt von alleine..ohne zu Denken mit Sinn. Think positiv;)

  • 12.03.25, 13:07

     

    Margit:

     

    Pigeon:

     

    Oh, verzeih --- hab ich versehentlich dein Patent verletzt? Ich wusste nicht, dass Gedanken markenrechtlich geschützt sind.

     

     

    Aber keine Sorge, ich zahle gern in neuen Worten zurück -Zinsen inklusive. 🌺🌪️☀️

    Ach, wenn du keine andere Meinung, als deine eigene akzeptieren kannst dann solltest du keine Diskussion starten , ich wünsche dir alles Gute 

    Du siehst das falsch. Es ist keine Frage von Meinung __ ich nehme mir gar keine. Es sind nur Gedanken, frei und ohne Anspruch auf Zustimmung.  Auch dir wünsche ich alles gute.

  • 12.03.25, 12:54

     

    Pigeon:

     

    Margit:

     

    Du wiederholst meine Worte!

    Oh, verzeih --- hab ich versehentlich dein Patent verletzt? Ich wusste nicht, dass Gedanken markenrechtlich geschützt sind.

     

     

    Aber keine Sorge, ich zahle gern in neuen Worten zurück -Zinsen inklusive. 🌺🌪️☀️

    Ach, wenn du keine andere Meinung, als deine eigene akzeptieren kannst dann solltest du keine Diskussion starten , ich wünsche dir alles Gute 

  • 12.03.25, 12:17

     

    Luzie:

     

    Bikereisender:

     

    Das man allem einen Sinn geben kann dem stimme ich 100% zu, es die Suche nach dem Sinn, die einen leiden lässt, (interessanter Weise suchen viele den Sinn hinter Glück erst gar nicht) . Nur wer Sinn sucht, ist während der Suche in Denkspiralen gefangen bis der Sinn gefunden wird, das kann mitunter lange dauern.
    Hat man dann endlich einen oder den Sinn gefunden, löst sich zumindest Leid zumeist quasi in nichts auf.

     

    Auch denke ich, dass nur Sinn suchende Menschen, überhaupt leiden.

    vorallem Denkende bzw. zuviel Denkende:)

    Kann man zuviel denken? Ist aufzuhören zu denken nicht auch gleichzeitig aufhören einen Sinn zu suchen?


    Soll heissen, man muss schon so lange denken, bis der Sinn gefunden ist. Wie schon gesagt kann das mitunter auch lange dauern.

    Natürlich kann man sich einfach der Erkenntnis hingeben, dass eh alles einen Sinn hat, danach zu suchen welchen, ist aufhzuören zu wachsen.

  • 12.03.25, 12:11 - Zuletzt bearbeitet 12.03.25, 12:15.

     

    Bikereisender:

     

    Luzie:

     

    Ich habe immer geglaubt,
    und Ich glaube immer noch,
    dass wir jedem Glück oder Unglück 
    immer einen Sinn geben und in 
    etwas Wertvolles verwandeln können .

     

    von Hermann Hesse 

    Das man allem einen Sinn geben kann dem stimme ich 100% zu, es die Suche nach dem Sinn, die einen leiden lässt, (interessanter Weise suchen viele den Sinn hinter Glück erst gar nicht) . Nur wer Sinn sucht, ist während der Suche in Denkspiralen gefangen bis der Sinn gefunden wird, das kann mitunter lange dauern.
    Hat man dann endlich einen oder den Sinn gefunden, löst sich zumindest Leid zumeist quasi in nichts auf.

     

    Auch denke ich, dass nur Sinn suchende Menschen, überhaupt leiden.

    Auch denke ich, dass nur Sinn suchende Menschen, überhaupt leiden.

     

    vorallem Denkende bzw. zuviel Denkende:)

     

    Aber Leiden muss nicht immer negativ sein...man kann auch in einer schönen, nicht langwierigen Melancholie verweilen.

  • 12.03.25, 12:09

     

    Luzie:

     

    Ich habe immer geglaubt,
    und Ich glaube immer noch,
    dass wir jedem Glück oder Unglück 
    immer einen Sinn geben und in 
    etwas Wertvolles verwandeln können .

     

    von Hermann Hesse 

    Das man allem einen Sinn geben kann dem stimme ich 100% zu, es die Suche nach dem Sinn, die einen leiden lässt, (interessanter Weise suchen viele den Sinn hinter Glück erst gar nicht) . Nur wer Sinn sucht, ist während der Suche in Denkspiralen gefangen bis der Sinn gefunden wird, das kann mitunter lange dauern.
    Hat man dann endlich einen oder den Sinn gefunden, löst sich zumindest Leid zumeist quasi in nichts auf.

     

    Auch denke ich, dass nur Sinn suchende Menschen, überhaupt leiden.

  • 12.03.25, 12:03

     

    Margit:

     

    Pigeon:

     

    Ich erwarte keine Bestätigung _ es sind nur Gedanken, die irgendwo in Raum und Zeit treiben. Vielleicht ist Schmerz beides zugleich: Herausforderung und Qual. Nicht, weil man es will, sondern weil es nicht anders geht. Und Glück? Das bleibt eine eigene Geschichte.

    Du wiederholst meine Worte!

    Oh, verzeih --- hab ich versehentlich dein Patent verletzt? Ich wusste nicht, dass Gedanken markenrechtlich geschützt sind.

     

     

    Aber keine Sorge, ich zahle gern in neuen Worten zurück -Zinsen inklusive. 🌺🌪️☀️

  • 12.03.25, 11:53

    ich möcht dir mal etwas von einem Textfeld aus Siddharta ausdrücken:

     

    Ich habe immer geglaubt,
    und Ich glaube immer noch,
    dass wir jedem Glück oder Unglück 
    immer einen Sinn geben und in 
    etwas Wertvolles verwandeln können .

     

    von Hermann Hesse 

     

    Er war bereits zu seiner Zeit ein positiv Denkender ! seine tiefgründige Reflexion haben mich schon immer beeindruckt.

  • 12.03.25, 11:45

     

    Pigeon:

     

    Margit:

    Ich finde deine Gedanken sehr inspirierend. Jedoch kann ich dir nicht beipflichten das Schmerzen eine Herausforderung sind sondern eine Qual die man annehmen Muss aber keinesfalls - Will !!!

    Und Glück, das ist eine ganz andere Sache.

     

    Ich erwarte keine Bestätigung _ es sind nur Gedanken, die irgendwo in Raum und Zeit treiben. Vielleicht ist Schmerz beides zugleich: Herausforderung und Qual. Nicht, weil man es will, sondern weil es nicht anders geht. Und Glück? Das bleibt eine eigene Geschichte.

    Du wiederholst meine Worte!

  • 12.03.25, 11:21

     

    Margit:

    Ich finde deine Gedanken sehr inspirierend. Jedoch kann ich dir nicht beipflichten das Schmerzen eine Herausforderung sind sondern eine Qual die man annehmen Muss aber keinesfalls - Will !!!

    Und Glück, das ist eine ganz andere Sache.

     

    Ich erwarte keine Bestätigung _ es sind nur Gedanken, die irgendwo in Raum und Zeit treiben. Vielleicht ist Schmerz beides zugleich: Herausforderung und Qual. Nicht, weil man es will, sondern weil es nicht anders geht. Und Glück? Das bleibt eine eigene Geschichte.

  • 12.03.25, 11:21

    Ich kann nur sagen ich leide seit 2 Jahren (Abgeschlagenheit,  demotivation und kein konkretes Ziel) doch seit diesem Jahr habe ich mein denkmuster geändert , habe auch mir ein Vision Board für 2025 gebastelt. Auch wenn ich Ende des Jahres schweren Herzschmerz wegen einer bekannten hatte, darf ich nicht vergessen auch auf mich zu achten und mein Wohlbefinden auch in den Vordergrund zu stellen. Es gehört bei allem ein bissi Glück und liebe dazu, aber auch Schmerz und Verzweiflung. Ich denke und sehe das es sich bei mir auch wenn es gerade noch hart ist ins positive wenden wird. Ich werde jemanden finden der nicht gleich zum nächsten geht und ich werde wen finden der mich schätzt und liebt. Und ich werde meine Balance auch wieder finden uns mir Persönlich nicht soviel Stress mehr machen.

    Es kommt alles eh zu mir 😊😊

  • 12.03.25, 11:13

    Ich finde deine Gedanken sehr inspirierend. Jedoch kann ich dir nicht beipflichten das Schmerzen eine Herausforderung sind sondern eine Qual die man annehmen Muss aber keinesfalls - Will !!!

    Und Glück, das ist eine ganz andere Sache.

     

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