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  • Wie ist es ein Mann oder eine Frau zu sein?

    Diskussion · 1.149 Beiträge · 8 Gefällt mir · 8.476 Aufrufe

    Da wir uns gerne über solche Themen unterhalten, möchte ich euch fragen. Welche Privilegien als Mann oder Frau geniesst ihr in eurem Alltag? Gibt es auch Nachteile, welchen sich das Gegengeschlecht nicht bewusst ist?


    Warum haben wir immer noch Missverständnisse zwischen Mann und Frau? Wie unterschiedlich sind wir wirklich? 😊

     

     

    05.09.23, 20:56

Beiträge

  • 05.01.24, 12:56

     

    Bernd:

    Aus meiner Sicht als Mann

     

    Es ist geil ein Kerl zu sein 🤣

     

    Jetzt ein kleiner downder für die Frauen wenn ihr wissen wollt wie wir Männer sind

     

    https://www.welt.de/print-welt/article202938/Enthuellungen-Die-Autorin-Norah-Vincent-lebte-eineinhalb-Jahre-als-Mann-verkleidet.html

     

    Da gibt es noch eine Tragödie die ist aber zu hart für das Thema hier aber allgemein gesagt. 

     

    Mann sein ist eine feine Sache, im stehen pinkeln können (jaja Frauen können das auch 😁) keine Emma haben (Periode) Stimmungsschwankungen haben wir nur wenn uns die Frau wieder auf den Sack geht 😉 (sorry wolltet ihr wissen) ... Fahren besser Auto (hihihihi) ... Wir können toll allein für uns sein und sind dabei sogar glücklich (wenn es mal ist, nicht dauerallein) ... Ja wir Kerle sind der shit 🤣🤣🤣

     

     

    P.s. bedeutet nicht das wir die göttlichen Wesen (Frauen) nicht super finden. Ihr seid Klasse echt ☺️

    Nur über das Pinkeln und Fehlen der Periode stimmt. Das andere stimmt nicht. Siehe die Statistiken:

     

    https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2021/PD21_44_p002.html
     

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/frauen-kommen-besser-mit-einsamkeit-klar-3521503.html
     

  • 05.01.24, 11:37

    Aus meiner Sicht als Mann

     

    Es ist geil ein Kerl zu sein 🤣

     

    Jetzt ein kleiner downder für die Frauen wenn ihr wissen wollt wie wir Männer sind

     

    https://www.welt.de/print-welt/article202938/Enthuellungen-Die-Autorin-Norah-Vincent-lebte-eineinhalb-Jahre-als-Mann-verkleidet.html

     

    Da gibt es noch eine Tragödie die ist aber zu hart für das Thema hier aber allgemein gesagt. 

     

    Mann sein ist eine feine Sache, im stehen pinkeln können (jaja Frauen können das auch 😁) keine Emma haben (Periode) Stimmungsschwankungen haben wir nur wenn uns die Frau wieder auf den Sack geht 😉 (sorry wolltet ihr wissen) ... Fahren besser Auto (hihihihi) ... Wir können toll allein für uns sein und sind dabei sogar glücklich (wenn es mal ist, nicht dauerallein) ... Ja wir Kerle sind der shit 🤣🤣🤣

     

     

    P.s. bedeutet nicht das wir die göttlichen Wesen (Frauen) nicht super finden. Ihr seid Klasse echt ☺️

  • 30.12.23, 16:02

     

    Till:

    Elena79:.  
     

    Und wenn sie solche Videos wie diese z. B. ansehen?https://www.tiktok.com/@weratedogs/video/7296138444731026734

    Sind unsere Kinder wirklich bei der Sache? Sind sie gut auf das Leben= das Überleben vorbereitet? 

     

    Das sind doch harmlose Spässe. Seid nicht so ernst. Davon geht die Zivilisation nicht zu grunde.

    Natürlich. Ich finde jedoch die Witze sagen viel über das Leben, Probleme (meistens keine) und Sorgen der Bevölkerung aus.

  • 30.12.23, 15:59

     

    Till:

    Elena79:

     

     Manche Prozesse, zu welchen auch Migration gehört, ob mit oder ohne unsere Zustimmung werden nach dem Willen der Mehrheit (2/3 der Welt) gesteuert. 

     

    Nur wenn wir das zulassen. Wenn wir wollen hätten wir keinerlei Probleme Migration zu minimieren. Im schlimmsten Fall sind wir dem globalen Süden militärisch weit überlegen.

     

    Soweit muss es aber nicht kommen. Ich behaupte dass nur schon wenn klar wäre dass eine Person, die auf eigene Faust und illegal in Europa einreist nie - absolut nie - einen legalen Status wird erreichen können und nie wird staatliche Hilfen in Anspruch nehmen können, ich behaupte dass die Migration dann sofort um mehr als 50% zurück gehen würde. Ohne auch nur einen einzigen Zaun zu bauen, ohne zusätzliche Grenzpolizei, ohne Zwangsmassnahmen.

    Das stimmt. Warum wurde das bis jetzt nicht gemacht? Und noch spannender: warum haben wir bis jetzt anders gemacht?

  • 30.12.23, 15:51

    Elena79:.  
     

    Und wenn sie solche Videos wie diese z. B. ansehen?https://www.tiktok.com/@weratedogs/video/7296138444731026734

    Sind unsere Kinder wirklich bei der Sache? Sind sie gut auf das Leben= das Überleben vorbereitet? 

     

    Das sind doch harmlose Spässe. Seid nicht so ernst. Davon geht die Zivilisation nicht zu grunde.

  • 30.12.23, 15:48

    Elena79:

     

     Manche Prozesse, zu welchen auch Migration gehört, ob mit oder ohne unsere Zustimmung werden nach dem Willen der Mehrheit (2/3 der Welt) gesteuert. 

     

    Nur wenn wir das zulassen. Wenn wir wollen hätten wir keinerlei Probleme Migration zu minimieren. Im schlimmsten Fall sind wir dem globalen Süden militärisch weit überlegen.

     

    Soweit muss es aber nicht kommen. Ich behaupte dass nur schon wenn klar wäre dass eine Person, die auf eigene Faust und illegal in Europa einreist nie - absolut nie - einen legalen Status wird erreichen können und nie wird staatliche Hilfen in Anspruch nehmen können, ich behaupte dass die Migration dann sofort um mehr als 50% zurück gehen würde. Ohne auch nur einen einzigen Zaun zu bauen, ohne zusätzliche Grenzpolizei, ohne Zwangsmassnahmen.

  • 30.12.23, 15:31

     

    Elena79:

     

    Und wenn sie solche Videos wie diese z. B. ansehen?https://www.tiktok.com/@weratedogs/video/7296138444731026734

    Sind unsere Kinder wirklich bei der Sache? Sind sie gut auf das Leben= das Überleben vorbereitet? 

    Hunde die Bob Ross sind, Menschen die sich als Trans-parent mit den Pronomen wer/wo sehen......

    Nein, nach wehrhaft und überlebensfähig klingt das nicht.🤣

  • 30.12.23, 15:19

     

    Erv:

     

    Elena79:

     

    Der Wandel ist nicht aufzuhalten Till. Auch heutige Europäer kommen aus Afrika. Sie migrierten auch, um ihr Überleben zu sichern. Mit Migration startete eigentlich die Entwicklung, welche uns die Sicherheit und Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen brachte. Die heutige Migration ist nichts anderes. Die früher sesshafte Kulturen können sich nur weiterentwickeln, wenn sie sich bewegen und von anderen Kulturen lernen. Es ist der erste Schritt, um ihre Mentalität „upzudaten„. Es braucht aber ein paar Generationen, um diese Transformation festzustellen.

     

     

    Zum Argument das es Migration schon immer gab:

    Richtig, so wie Zivilisationskrankeiten, Kindesweglegung, Mord aus Rache, Vergewaltigung und und..

    Wird es auch in 1000 Jahren geben, also warum dagegen ankämpfen? Ganz einfach um für sich und seine Kinder zumindest eine kurze Zeit eines friedlichen Lebens zu schaffen.

    Du benutzt damit ein Totschlagargument, ähnlich wie wenn man den Installateur fragt warum ich da jetzt XYZ einbauen muß: "Haben wir schon immer so gemacht"

     

    Zur Weiterentwicklung durch Migration:

     

    Das mag genetisch vor 50k Jahren ein Vorteil gewesen sein sich einen feschen Neandertaler zu snacken, heute sehe ich keinen Vorteil darin.

    Zum Kulturellen Austausch herrschte damals sicher eine Bereicherung darin fremde Kulturtechniken kennenzulernen. Heutzutage schaue ich in´s Internet um mich zu informieren wie man in Brasilien Häuser baut oder gehe auf die Uni um Chinesische Philosophie zu studieren.

     

    Ich glaube ich habe dir die Frage so ähnlich schon mal woanders gestellt. Hier am Beispiel von Wien mit mittlerweile einem Migrationsanteil von 50%. Was wird besser wenn ich diesen Anteil auf 70% erhöhe?

     

    Was mir abgeht sind historische Beispiele der  jüngeren Vergangenheit wo Migration eine Verbesserung brachte?

     

    Ein gutes Beispiel von Doppelstandard sehe ich in der Verteidigung dieser kleinen Insel im indischen Ozean durch die Sentinelesen die allgemein anerkannt wird. Was  für eine Bereicherung wäre es doch für sie wenn sie mal was anderes als nur ein Baströckchen kennen würden....

    Es geht hier nicht darum, was Du, ich oder Till denken. Manche Prozesse, zu welchen auch Migration gehört, ob mit oder ohne unsere Zustimmung werden nach dem Willen der Mehrheit (2/3 der Welt) gesteuert. 

     

    Etwas zu wissen/ zu sehen aus dem Internet ist nicht gleich als etwas zu können oder etwas reales zu erleben.  
     

    Und wenn sie solche Videos wie diese z. B. ansehen?https://www.tiktok.com/@weratedogs/video/7296138444731026734

    Sind unsere Kinder wirklich bei der Sache? Sind sie gut auf das Leben= das Überleben vorbereitet? 

     

     

  • 30.12.23, 14:46 - Zuletzt bearbeitet 30.12.23, 15:03.

     

    Elena79:

     

     

    Der Wandel ist nicht aufzuhalten Till. Auch heutige Europäer kommen aus Afrika. Sie migrierten auch, um ihr Überleben zu sichern. Mit Migration startete eigentlich die Entwicklung, welche uns die Sicherheit und Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen brachte. Die heutige Migration ist nichts anderes. Die früher sesshafte Kulturen können sich nur weiterentwickeln, wenn sie sich bewegen und von anderen Kulturen lernen. Es ist der erste Schritt, um ihre Mentalität „upzudaten„. Es braucht aber ein paar Generationen, um diese Transformation festzustellen.

     

     

    Zum Argument das es Migration schon immer gab:

    Richtig, so wie Zivilisationskrankeiten, Kindesweglegung, Mord aus Rache, Vergewaltigung und und..

    Wird es auch in 1000 Jahren geben, also warum dagegen ankämpfen? Ganz einfach um für sich und seine Kinder zumindest eine kurze Zeit ein friedlichen Lebens zu schaffen.

    Du benutzt damit ein Totschlagargument, ähnlich wie wenn man den Installateur fragt warum ich da jetzt XYZ einbauen muß: "Haben wir schon immer so gemacht"

     

    Zur Weiterentwicklung durch Migration:

     

    Das mag genetisch vor 50k Jahren ein Vorteil gewesen sein sich einen feschen Neandertaler zu snacken, heute sehe ich keinen Vorteil darin.

    Zum Kulturellen Austausch herrschte damals sicher eine Bereicherung darin fremde Kulturtechniken kennenzulernen. Heutzutage schaue ich in´s Internet um mich zu informieren wie man in Brasilien Häuser baut oder gehe auf die Uni um Chinesische Philosophie zu studieren.

     

    Ich glaube ich habe dir die Frage so ähnlich schon mal woanders gestellt. Hier am Beispiel von Wien mit mittlerweile einem Migrationsanteil von 50%. Was wird besser wenn ich diesen Anteil auf 70% erhöhe?

     

    Was mir abgeht sind historische Beispiele der  jüngeren Vergangenheit wo Migration eine Verbesserung brachte?

     

    Ein gutes Beispiel von Doppelstandard sehe ich in der Verteidigung dieser kleinen Insel im indischen Ozean durch die Sentinelesen die allgemein anerkannt wird. Was  für eine Bereicherung wäre es doch für sie wenn sie mal was anderes als nur ein Baströckchen kennen würden....

  • 30.12.23, 13:43 - Zuletzt bearbeitet 30.12.23, 13:43.

     

    Elena79:

     

    Till:

     

    Natürlich ist der Wandel aufzuhalten: Migration massiv runterfahren und wieder unter Kontrolle bringen. Das Stichwort hier heisst „Festung Europa“. Ein Ausdruck der vorwurfsvoll gemeint war aber inzwischen für viele Menschen hoffnungsvoll klingt. Siehe https://www.welt.de/politik/deutschland/article249277230/Umfrage-Was-die-Deutschen-von-der-Migrationspolitik-der-Ampel-halten.html

     

    Inzwischen ist sogar eine Mehrheit der Anhängerschaft der Grünen für eine Begrenzung!

     

     

    Die Kehrseite wären dann politische Entscheidungen die zu höheren Geburtenraten führen: mehr Geld für Kinder, Gute Betreuungsmöglichkeiten, finanzielle Besserstellung der Ehe etc.

     

    Auf globaler Ebene braucht es dazu übrigens überhaupt gar nichts. Können wir in Europa alles selber entscheiden und machen. Ubd bevor man mir Herzlosigkeit vorwirft: von mir aus können wir die Entwicklungshilfe verzehnfachen. Mir sind die Menschen des globalen Südens nicht egal. Sehe nur absolut keinen Sinn in unkontrollierter Migration des Ausmasses der letzten 2-3 Jahrzehnte. Davon profitieren die Ärmsten, die sich eh nie bis Europa durchschlagen könnten nämlich gar nicht. Null. Nada.

    Der Wandel ist nicht aufzuhalten Till. Auch heutige Europäer kommen aus Afrika. Sie migrierten auch, um ihr Überleben zu sichern. Mit Migration startete eigentlich die Entwicklung, welche uns die Sicherheit und Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen brachte. Die heutige Migration ist nichts anderes. Die früher sesshafte Kulturen können sich nur weiterentwickeln, wenn sie sich bewegen und von anderen Kulturen lernen. Es ist der erste Schritt, um ihre Mentalität „upzudaten„. Es braucht aber ein paar Generationen, um diese Transformation festzustellen.


    “Festung Europas“ wird nichts bringen. Die hungrigen Menschen kennen keine Grenzen und Gesetze und werden immer einen Weg finden, um durchzusickern, weil zwischen „Elend“ und „Hoffnung“ die Hoffnung mit hohem Risiko zu sterben gewählt wird. Im Laufe der Geschichte gewannen immer wieder „die Barbaren„, sobald die Imperien zu gross, zu korrupt oder einfach unkontrollierbar wurden. 

     

    Die Entwicklungshilfe kann sich Europa sparen.

    Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.“

    Die Menschen aus „Drittstaaten“ brauchen keinen Fisch, sie wollen selber fischen können. Und sie werden es auch. 


    Also ich sehe das fast alles ganz anders. Du hast fast keinen Satz geschrieben, dem ich uneingeschränkt zustimmen würde. 
     

    Ich könnte das jetzt Stück für Stück auseinander nehmen und Argumente gegen deine Aussagen stellen. 

     

    Aber wollen wir das? Ich bin etwas müde von diesen Diskussionen. Du änderst nie deine Meinung! Obwohl ich immer recht habe.

  • 30.12.23, 13:02

     

    Patricia:

    Oh wie schön, ein paar der „alten“ Diskussionshasen (nicht aufs Alter/den Haarwuchs bezogen 😉) sind anwesend - das ist eine Freude zu sehen! 

    Ebenfalls 🤗

     

    IMG_7277.jpeg
  • 30.12.23, 11:13 - Zuletzt bearbeitet 30.12.23, 11:15.

     

    Till:

    Elena79:

     

    Das finde ich auch. Wir sind sehr weit sodass bei uns auch die Minderheiten gut geschützt sind. Der Wandel ist jedoch nicht aufzuhalten. Es braucht Lösungen auf globaler Ebene. 

     

    Natürlich ist der Wandel aufzuhalten: Migration massiv runterfahren und wieder unter Kontrolle bringen. Das Stichwort hier heisst „Festung Europa“. Ein Ausdruck der vorwurfsvoll gemeint war aber inzwischen für viele Menschen hoffnungsvoll klingt. Siehe https://www.welt.de/politik/deutschland/article249277230/Umfrage-Was-die-Deutschen-von-der-Migrationspolitik-der-Ampel-halten.html

     

    Inzwischen ist sogar eine Mehrheit der Anhängerschaft der Grünen für eine Begrenzung!

     

     

    Die Kehrseite wären dann politische Entscheidungen die zu höheren Geburtenraten führen: mehr Geld für Kinder, Gute Betreuungsmöglichkeiten, finanzielle Besserstellung der Ehe etc.

     

    Auf globaler Ebene braucht es dazu übrigens überhaupt gar nichts. Können wir in Europa alles selber entscheiden und machen. Ubd bevor man mir Herzlosigkeit vorwirft: von mir aus können wir die Entwicklungshilfe verzehnfachen. Mir sind die Menschen des globalen Südens nicht egal. Sehe nur absolut keinen Sinn in unkontrollierter Migration des Ausmasses der letzten 2-3 Jahrzehnte. Davon profitieren die Ärmsten, die sich eh nie bis Europa durchschlagen könnten nämlich gar nicht. Null. Nada.

    Der Wandel ist nicht aufzuhalten Till. Auch heutige Europäer kommen aus Afrika. Sie migrierten auch, um ihr Überleben zu sichern. Mit Migration startete eigentlich die Entwicklung, welche uns die Sicherheit und Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen brachte. Die heutige Migration ist nichts anderes. Die früher sesshafte Kulturen können sich nur weiterentwickeln, wenn sie sich bewegen und von anderen Kulturen lernen. Es ist der erste Schritt, um ihre Mentalität „upzudaten„. Es braucht aber ein paar Generationen, um diese Transformation festzustellen.


    “Festung Europas“ wird nichts bringen. Die hungrigen Menschen kennen keine Grenzen und Gesetze und werden immer einen Weg finden, um durchzusickern, weil zwischen „Elend“ und „Hoffnung“ die Hoffnung mit hohem Risiko zu sterben gewählt wird. Im Laufe der Geschichte gewannen immer wieder „die Barbaren„, sobald die Imperien zu gross, zu korrupt oder einfach unkontrollierbar wurden. 

     

    Die Entwicklungshilfe kann sich Europa sparen.

    Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.“

    Die Menschen aus „Drittstaaten“ brauchen keinen Fisch, sie wollen selber fischen können. Und sie werden es auch. 

  • 30.12.23, 11:11

    Oh wie schön, ein paar der „alten“ Diskussionshasen (nicht aufs Alter/den Haarwuchs bezogen 😉) sind anwesend - das ist eine Freude zu sehen! 

  • 30.12.23, 09:48

    Elena79:

     

    Das finde ich auch. Wir sind sehr weit sodass bei uns auch die Minderheiten gut geschützt sind. Der Wandel ist jedoch nicht aufzuhalten. Es braucht Lösungen auf globaler Ebene. 

     

    Natürlich ist der Wandel aufzuhalten: Migration massiv runterfahren und wieder unter Kontrolle bringen. Das Stichwort hier heisst „Festung Europa“. Ein Ausdruck der vorwurfsvoll gemeint war aber inzwischen für viele Menschen hoffnungsvoll klingt. Siehe https://www.welt.de/politik/deutschland/article249277230/Umfrage-Was-die-Deutschen-von-der-Migrationspolitik-der-Ampel-halten.html

     

    Inzwischen ist sogar eine Mehrheit der Anhängerschaft der Grünen für eine Begrenzung!

     

     

    Die Kehrseite wären dann politische Entscheidungen die zu höheren Geburtenraten führen: mehr Geld für Kinder, Gute Betreuungsmöglichkeiten, finanzielle Besserstellung der Ehe etc.

     

    Auf globaler Ebene braucht es dazu übrigens überhaupt gar nichts. Können wir in Europa alles selber entscheiden und machen. Ubd bevor man mir Herzlosigkeit vorwirft: von mir aus können wir die Entwicklungshilfe verzehnfachen. Mir sind die Menschen des globalen Südens nicht egal. Sehe nur absolut keinen Sinn in unkontrollierter Migration des Ausmasses der letzten 2-3 Jahrzehnte. Davon profitieren die Ärmsten, die sich eh nie bis Europa durchschlagen könnten nämlich gar nicht. Null. Nada.

  • 30.12.23, 08:23

     

    Till:

     

    Elena79:

     

    Dann bleiben noch Wimpern und Augenbrauen zupfen und färben. 😁

    Höre jetzt auf Elena!! Du machst es immer schlimmer. Augenbrauen werden auch immer weniger.

     

    Am Rücken nimmt bei mir der Haarwuchs zu, aber das findet ja niemand attraktiv 🤮

    …tut mir sehr leid. Aber du bist nicht allein. Beim Älterwerden haben auch Frauen weniger Haare, wo sie die gerne hätten und mehr dort, wo sie nicht sein sollten. 

  • 30.12.23, 08:11

     

    Elena79:

     

    Till:

     


    Eben auch nicht wirklich. Danke, Elena, fürs Dranerinnern 😩

    Dann bleiben noch Wimpern und Augenbrauen zupfen und färben. 😁

    Höre jetzt auf Elena!! Du machst es immer schlimmer. Augenbrauen werden auch immer weniger.

     

    Am Rücken nimmt bei mir der Haarwuchs zu, aber das findet ja niemand attraktiv 🤮

  • 30.12.23, 07:33

     

    Till:

     

    Elena79:

     

    Wenn es nicht mehr geht, kann man sich immer noch einen Bart wachsen lassen 😉


    Eben auch nicht wirklich. Danke, Elena, fürs Dranerinnern 😩

    Dann bleiben noch Wimpern und Augenbrauen zupfen und färben. 😁

  • 30.12.23, 01:21

     

    Elena79:

     

    Sawwas:

     

    Immerhin ist da noch was, womit sie arbeiten kann... 🙈

    Wenn es nicht mehr geht, kann man sich immer noch einen Bart wachsen lassen 😉


    Eben auch nicht wirklich. Danke, Elena, fürs Dranerinnern 😩

  • 29.12.23, 22:41

     

    Sawwas:

     

    Till:

     


    Es ist eine Frechheit dass du immer noch die selbe Frisur hast wie mit 18!! 😤

     

    Mir hat vor ein paar Wochen doch eine Friseuse ins Gesicht gesagt sie müsse halt mit dem arbeiten was ihr geboten wird 😤😤😤

    Immerhin ist da noch was, womit sie arbeiten kann... 🙈

    Wenn es nicht mehr geht, kann man sich immer noch einen Bart wachsen lassen 😉

  • 29.12.23, 22:41

     

    Till:

     

    Erv:

     

    Er hat es aktualisiert und ist, um es positiv zu framen, "interessanter" geworden.🤣


    Es ist eine Frechheit dass du immer noch die selbe Frisur hast wie mit 18!! 😤

     

    Mir hat vor ein paar Wochen doch eine Friseuse ins Gesicht gesagt sie müsse halt mit dem arbeiten was ihr geboten wird 😤😤😤

    du hättest antworten sollen, dass gleiche problem habe ich mit friseusen

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