Mindestens seit Corona besteht das Leben gefühlt aus Dauerkrisen - Kriege, Radikalisierungen, Gesellschaftsspaltungen, sich immer wieder übertreffende unpackbare Aktionen von Politikern, Inflation, Teuerung, akute Klimaphänomene...
Wie geht ihr mit diesem Überangebot an schlechten Nachrichten um? Schafft ihr es trotzdem das Leben zu genießen? Setzt ihr euch mit den Themen überhaupt noch auseinander, oder schaltet ihr ganz ab, weil alles schon zu viel ist?