Vernissage WANDEL in der Galerie Vivere Arte

Liebe Freunde der bildenden Künste!

 

Zeitgenössische Kunst kommt oft arg abstrakt daher und kann als sperrig empfunden werden, dabei treffen lebende Künstler ja ästhetische Aussagen über unsere Gegenwart. 

Ich bin Magister Kunstwissenschaftler und kann bei der gemeinsamen Betrachtung der Werke im Gespräch mit Dir bzgl. Wirkung und Verständnis hilfreich sein, wenn Du Berührungsängste haben solltest.

 

Die Wieslocher Galerie Vivere Arte eröffnet am Sonntag, dem 01. März, um 17 Uhr die neue Ausstellung WANDEL der Malerin Elke Weickelt bis einschließlich 23. März 2026 während der untigen Öffnungszeiten: 

 

Kunstausstellung "Wandel" 

Malerei von Elke Weickelt

01. März bis 23. März 2026

 

Öffnungszeiten: 
Do und Fr von 15:00 bis 18:30 Uhr
SA von 10:00 bis 14:00 Uhr

 

Vernissage 17:00-19:00 Uhr zur Ausstellungseröffnung

Galerie Vivere Arte

Marktstraße 11 

69168 Wiesloch

 

Ich war ewig nicht in Wiesloch: Wir könnten uns anschließend durch die Altstadt bewegen und irgendwo einkehren oder in Heidelberg verabreden, um uns noch über anderes auszutauschen.

 

 

Ich bin gespannt auf Dich!

Mark

 

Home | Vivere Arte

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kunstmarkt.com:

"Elke Weickelt, 1953 in Oldenburg geboren. Nach einem Hochschulstudium und der Promotion, ein Jahr in Südostasien. Von 1989 bis 1993 studierte sie Bildende Kunst an der Freien Kunstakademie in Mannheim, Projektstudium bei Siegfried Kaden. Die inhaltliche Grundlage ihrer Formensprache ist die Auseinandersetzung mit dem „Einfachen“.
Die Komposition der einfachen Formen irritiert unsere Sehgewohnheiten.
Humorvolle und philosophische Assoziationen ermöglichen dem Betrachter einen
Zugang zur Infragestellung des vermeintlich so klaren Gefüges der Dinge. „Ungerade“ und „Einfach“ sind die Titel zweier zentraler Werkgruppen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Malerei. In den letzten Jahren entstanden auch Plastiken sowie Arbeiten im öffentlichen Raum. Sie erhielt drei Kunstpreise und ist in vielen öffenlichen Sammlunen vertreten. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Dielheim bei Heidelberg. [...]

Die meisten ihrer Bilder leben von einem sorgsam ponderierten Spannungsverhältnis zwischen rund und eckig, geschlossen und offen, konstruktiv und organisch. Die meisten der von Elke Weickelt verwendeten Formen lassen sich auf jene zurückführen, die Paul Cézanne als konstituierend erklärt hat für alles Sichtbare: Kegel, Kugel und Zylinder. Auf die Fläche bezogen: Viereck, Dreieck und Kreis.
Daneben gibt es chiffrenhafte, hieroglyphische, piktogrammartige Zeichen, die mit Gegenständlichem zu tun haben. Doch genauere Auskunft verweigert die Künstlerin. Sie beziffert lediglich ihre Bilder, gibt ihnen keine Titel, wohl wissend, dass solche ja zumeist doch nur scheinbare Hilfe zum Verständnis sein können, mitunter gar ablenken vom Wesentlichen, vom Hinschauen, dem Blick auf die Arbeit, die persönliche Auseinandersetzung. 

Nicht, was die Künstlerin damit ausdrücken wollte, ist von Belang, sondern was sich im Betrachter angesichts dieser ebenso präzisen wie offenen, ebenso einfachen wie vielschichtigen Arbeiten bewegt und entwickelt."

Organisiert von
Mark aus Birkenau
So. 01.03.2026 von 17:00 bis 19:30 Uhr
4 Teilnehmer

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