Runter vom Sofa und ab auf die Tanzfläche 😉bist du mit dabei an der 60plus ❓️
Dann freue ich mich dich morgen begrüßen zu dürfen 🤗
💥💃🕺DISCO 60PLUS IM UTOPIA AARAU 🥂🍾
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Gruß Frank
Gedanken weitergedacht – Altern als Chance statt als Desaster
Vielen Dank für eure bisherigen Gedanken zu meinem Post über "Alter & Wachstum". Eine weitere Perspektive, die ich spannend finde, kommt aus dem Artikel „Warum Altern kein Desaster ist – sondern eine Kunst, die man lernen kann“ (Why Aging Isn’t a Disaster — But an Art You Can Learn, Aging Gracefully, Everyday Health von Thomas Blake)
Darin wird Altern nicht als Abstieg beschrieben, sondern als gestaltbarer Prozess. Nicht das biologische Alter steht im Mittelpunkt, sondern die innere Entwicklung: mehr Klarheit, bessere emotionale Regulation, bewusste Präsenz, vielleicht sogar neue Freiheit...
Und der Punkt, der mich besonders berührt hat: Altern kann als eine Kunst verstanden werden, die man bewusst lernt, nicht nur als etwas, das uns widerfährt.
Das knüpft direkt an meine Frage von vor ein paar Tagen an. Vielleicht hinken unsere eigenen Vorstellungen und die vorhandenen kulturellen Bilder tatsächlich hinterher. Vielleicht brauchen wir eine neue Sprache und einen neuen, frischen Umgang für diese Lebensphase.
Ich freue mich auf weitere Gedanken.
Herzlich Monika
62 – und mitten im Wachstum?
Danke für die Aufnahme in die Runde "Aktiv60Plus", - ich freue mich, hier mitzudenken, mitzuhören und mich einzubringen.
Ich bin 62. Seit 25 Jahren selbständig. International unterwegs. Neugierig wie eh und je. Gerne und immer wieder im Lernen. Neue Felder. Neue Räume.
Und ich merke: Die kulturellen Bilder von „Alter“ passen für mich nicht mehr.
Mit 60+ soll man angeblich langsamer werden, sich zurückziehen, sich sortieren. Vielleicht ein bisschen „kleiner“, leiser werden.
Ich erlebe bei mir das Gegenteil: Neuorientierung, intellektuelle Öffnung, Community-Aufbau, strategische Neupositionierung. Kein Rückzug, - eher eine neue Form von Souveränität.
Und gleichzeitig frage ich mich: Hinken unsere gesellschaftlichen Bilder vom Alter hinterher? Fehlt uns eine Sprache für diese Lebensphase?
Wie erlebt ihr das?
Fühlt ihr euch mit 60+ im Aufbruch? Oder in bewusster Reduktion?
Werdet ihr manchmal anders gelesen, als ihr euch selbst erlebt?
Und wie geht ihr damit um?
Mich interessiert der ehrliche Austausch. Nicht die schöne Version. Bin gespannt...
Herzlich, Monika
Elke Heidenreich schreibt sie musste entrümpeln
Familie, Ehemänner, Freunde - sie mussten weg von Ihnen, um zu überleben-
starkes Statement - hilft
darüber nachzudenken.
Ü 70 Wo seid Ihr ?
Bei Spontacts gibt es so viele interessante Erlebnisse, leider passe ich oft nicht ins gewünschte Alter.
Lasst uns mal zusammenrotten.
Z.B. Gartensaison eröffnen im noch winterlichen Schrebergarten ab März 26
Salsatanzen, Tango Argentino, moderate Rad - und Zufußtourchen.
Wie sieht denn aus, mit deiner "Rotterei", Angelika? Schon weiter gekommen?
Wer hat lust zu Tanzen, dann schau mal rein.
Ich sein war nie „mein“ Problem- ich wünsche allen gute Prozesse auf dem Weg in die Welt des Loslassen vom Müssen.
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